Abo
  • Services:

OpenBC/Xing kündigt Börsengang an

Unternehmen hat im letzten Geschäftsjahr 5,99 Millionen Euro umgesetzt

OpenBC will innerhalb der nächsten sechs Monate an die Börse, je nach Entwicklung am Kapitalmarkt. Besonders langjährige Mitglieder von OpenBC bzw. Xing, wie die Plattform künftig heißen soll, will Open Business Club AG bevorzugt bedienen, vorausgesetzt, sie haben ihren Wohnsitz in Deutschland oder in der Schweiz.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Gesellschaft strebt die Notierung im Prime Standard des amtlichen Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse an. Als gemeinsame Konsortialführer werden die Deutsche Bank und Lehman Brothers International den Börsengang begleiten.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken, München
  2. Marabu GmbH & Co. KG, Tamm bei Ludwigsburg

Das Business-Netzwerk ist allein im letzten Quartal um ca. 23 Prozent gewachsen und zählte Ende September 2006 knapp 1,5 Millionen Mitglieder.

Rund 13 Prozent der Mitglieder haben eine kostenpflichtige "Premium-Mitgliedschaft" für 5,95 Euro pro Monat. Künftig soll dieser Anteil durch die Einführung neuer Funktionen der Plattform weiter gesteigert werden.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006) konnte die Open Business Club AG ihre Umsatzerlöse von 1,62 Millionen Euro im vorangegangenen Geschäftsjahr auf 5,99 Millionen Euro steigern. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 2,79 Millionen Euro und ein positives Ergebnis.

Im Rahmen des Börsengangs will OpenBC bestimmte Mitglieder bevorzugt Aktien zukommen lassen. Dazu sollen zahlende Premium-Mitglieder, Moderatoren und besonders engagierte Mitglieder, die jeweils bereits am 1. Oktober 2006 Premium-Mitglied waren, sowie Mitglieder der "ersten Stunde" zählen, sofern die Mitgliedschaft der jeweiligen Mitglieder am Tag der Billigung eines zu veröffentlichenden Wertpapierprospekts noch ungekündigt fortbestand, sie ihren Wohnsitz in Deutschland oder in der Schweiz haben und bestimmte weitere Voraussetzungen erfüllen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate bestellen
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Enrico Weigelt 03. Dez 2007

Hallo allerseits, gibts denn schon Neues in der Sache ? Xing hat mich übrigends gerade...

XING - Kritiker 15. Jan 2007

XING ist sicherlich vieles. Nur nicht demokratisch, geschweige denn sozial. Es wird...

XING - Kritiker 15. Jan 2007

Michael hat absolut Recht. Man erscheint nach Anmeldung dort mit komplettem Vor- und...

pierre kerchner 09. Nov 2006

ich bin eigentlich ein grosser openbc Anhänger, aber ein bisschen enttäuscht es in...

frommi 09. Nov 2006

Natürlich. OpenBC ist ein tolles Werkzeug um aktiv Networking zu betreiben und auch im...


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

    •  /