Alice und Freenet lassen QSC wachsen

Umsatz mit Endkunden geht weiter zurück

Ein Umsatzplus von 34 Prozent auf 68,4 Millionen Euro nach 51,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal meldet der DSL-Anbieter QSC. 80 Prozent der Umsätze wurden in den drei strategischen Segmenten Großkunden, Geschäftskunden und Wiederverkäufer erzielt, das Endkundengeschäft verliert für QSC damit insgesamt an Bedeutung.

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Das höchste Wachstum erzielte QSC im Geschäft mit Wiederverkäufern; der Umsatz in diesem Segment stieg auch infolge des erfolgreichen Starts der Vermarktung von DSL-Leitungen durch Hansenet/Alice und Freenet im abgelaufenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 113 Prozent auf 18,3 Millionen Euro. Im Bereich Großkunden konnte QSC um 39 Prozent auf 17,7 Millionen Euro zulegen, während das Segment Geschäftskunden um 33 Prozent auf 20,0 Millionen Euro wuchs.

Der Umsatz im Geschäft mit Privatkunden ging auf Grund des anhaltenden Preiskampfs in diesem Markt um 16 Prozent auf 12,4 Millionen Euro zurück.

Das Bruttoergebnis stieg nach vorläufigen Berechnungen im dritten Quartal 2006 um 82 Prozent auf 22,4 Millionen Euro nach 12,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das vorläufige EBITDA-Ergebnis erhöhte sich um 148 Prozent auf 5,2 Millionen Euro gegenüber 2,1 Millionen Euro in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Der Konzernverlust halbierte sich auf 2,0 Millionen Euro.

Ausgehend von dieser Entwicklung geht QSC davon aus, im Verlauf des vierten Quartals 2006 die Gewinnschwelle zu überschreiten und erstmals ein insgesamt positives Konzernergebnis vorzulegen.

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