Neue Borland-Tochter widmet sich Entwicklungs-Tools

Aus Developer Tools Group wird CodeGear

Das Software-Unternehmen Borland hat seine Developer Tools Group in eine Tochtergesellschaft namens CodeGear ausgelagert. Anfang 2006 teilte Borland noch mit, das Geschäft mit Entwicklungsumgebungen ganz abgeben zu wollen, fand aber keinen passenden Käufer.

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CodeGear wird sich laut Borland auch in Zukunft ausschließlich auf das Entwicklungsgeschäft konzentrieren und die Produktlinien Developer Studio, Turbo und Interbase weiterführen. Developer Studio umfasst Delphi, C++Builder, C#Builder, JBuilder und das demnächst verfügbare, auf Eclipse basierende Produkt "Peloton". Borland und CodeGear wollen trotz der Trennung der Geschäftsbereiche kooperieren. CEO der neuen Gesellschaft ist Ben Smith, ihm stehen eigene Teams für Management, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb und Marketing zur Verfügung.

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"Nach einigen Überlegungen haben wir beschlossen, CodeGear als separate Gesellschaft zu gründen", so Borland-Chef Tod Nielsen. "Wir haben stets hervorgehoben, für unsere Entwicklersparte einen passenden Käufer finden zu wollen, der zum einen die Innovation unserer Produkte vorantreibt und zum anderen ein entsprechendes Angebot abgibt, das dem Wert dieses Geschäfts entspricht. Nach sorgfältiger Prüfung einiger Kaufinteressenten haben wir beschlossen, dass unsere Entscheidung für CodeGear die Interessen unsere Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter am besten widerspiegelt."

Im Februar 2006 hatte Borland seine Pläne verkündet, sein Wachstum im ALM-Markt (Application Lifecycle Management) zu forcieren, ebenso wie die Absicht, das IDE-Geschäft (Integrated Development Environment) auszugliedern. Die beiden Geschäftsbereiche seien sehr unterschiedlich und Borland müsse sich auf einen Bereich konzentrieren, wurde verkündet. Zeitgleich kündigte Borland den Kauf des Unternehmens Segue Software an, das sich auf Softwaretests spezialisiert hat.

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