O2 mit hohem Umsatz pro Kunden

Nach Serviceumsatz vor E-Plus, nach Kunden weiter auf Platz vier

Rund 2 Milliarden Euro konnte O2 in Deutschland in den acht Monaten seit der Übernahme durch Telefónica am 1. Februar 2006 umsetzen, rund 8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Kunden ist in den letzten zwölf Monaten um 1,7 Millionen gewachsen.

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Gemessen am Serviceumsatz ist O2 mit einem Marktanteil von 14 Prozent nach eigenen Angaben bereits vor E-Plus die Nummer drei im Markt. Rund 25,- Euro Umsatz macht O2 im Durchschnitt monatlich mit seinem Kunden.

Die Zahl der Kunden ist bei E-Plus mit 12,215 Millionen (Ende September 2006) aber deutlich höher und E-Plus wuchs mit 21 Prozent hier im vergangenen Jahr auch stärker. O2 legte bis Ende September 2006 um 19 Prozent auf 10,6 Millionen Kunden zu, 294.000 Neukunden im abgelaufenen Quartal.

O2s Marktanteil nach Kunden liegt nach Angaben des Unternehmens bei rund 12,8 Prozent, ein Plus von 8 Prozent zum Vorjahr. Im stark umkämpften Prepaid-Markt zählt O2 im abgelaufenen Quartal 198.000 Neukunden. Über das Joint Venture mit Tchibo erreichte O2 50.000 Neukunden, insgesamt nutzen 772.000 Kunden die Tchibo-Tarife.

Im Postpaid-Bereich entschieden sich mehr als 50 Prozent der neuen Vertragskunden für einen Genion-Tarif, insgesamt zählt O2 mittlerweile 3,8 Millionen Genion-Kunden. Hohen Anteil am Erfolg des Homezone-Produkts habe die Flatrate, die seit ihrem Start vor einem Jahr bereits 740.000 Kunden gebucht haben.

O2 will noch im November die Produktpalette ausbauen und mit dem Genion-L-Tarif eine deutschlandweite Flatrate einführen.

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