Bericht: Teilverkauf von T-Systems droht
Neuer Vorstandsvorsitzender räumt auf
Nach einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung will der neue Telekom-Chef René Obermann auch die Konzerntöchter deutlich umstrukturieren. So soll den Informationen der Zeitung zufolge ein Teil von T-Systems verkauft werden.
Abgestoßen wird nach dem Zeitungsartikel der Teil von T-Systems, der nicht unmittelbar im Bereich Telekommunikation tätig ist. Die Unterstützung des Bundes und des Finanzinvestors Blackstone bei diesen Plänen bestünde, hat die Süddeutsche erfahren.
T-Systems beschäftigt derzeit rund 52.000 Mitarbeiter und ist in 20 Ländern tätig. Der Jahresumsatz lag bei zuletzt knapp 13 Milliarden Euro. Die Süddeutsche erfuhr aus ungenannten Quellen, dass durch den Verkauf ungefähr 10 Prozent des Umsatzes betroffen wären. Betroffen könnten die strategische Unternehmensberatung oder ein Teil der Softwareentwicklung sein.
Andere Quellen berichteten der Süddeutschen, dass es Pläne gebe, T-Systems größtenteils zu verkaufen und den Rest im Konzern aufgehen zu lassen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed







Soso... Teilverkauf. Dann überlegen wir mal: Teil 1: Wem gehört das T zum Teil...
sicher einen anderen Verein, der für teures Geld Arbeitslose zu Sozialschmarotzern...
Strategische Unternehmensberatung: Das dort vorhandene Wissen hat der T zwar nichts...
"und den Rest im Konzern aufgehen zu lassen" Dann werden wir in Zukunft unsere Störungen...