Abo
  • Services:

Jede PS3 kostet Sony angeblich rund 805 bis 840 US-Dollar

iSuppli veröffentlicht Schätzung der Herstellkosten

Rund 800,- US-Dollar kostet Sony eine Playstation 3, die im Handel 499,- US-Dollar kostet, meinen die Marktforscher von iSuppli. Hersteller sehen diese Zahlen in aller Regel etwas kritisch, auch da gerade bei Sony viele der Komponenten aus dem eigenen Hause kommen und so nicht zu Marktpreisen eingekauft werden müssen.

Artikel veröffentlicht am ,

Schon in der Vergangenheit hat iSuppli Kostenanalysten zu neuen Konsolen wie zuletzt der Xbox 360 veröffentlicht. Entsprechende Zahlen gibt es von iSuppli nun auch für die Playstation 3. Die ist vor allem interessant, da Konsolen zu Beginn unter Herstellkosten verkauft werden, die Kosten über den Lebenszyklus des Systems aber deutlich sinken - typisch für ein solches "System-Geschäft", denn Geld wird primär mit Spielen und Zubehör verdient.

Stellenmarkt
  1. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
  2. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen

ISuppli versucht, die Kosten der einzelnen Bauteile und notwendigen Arbeiten beim Zusammenbau der Konsolen zu ermitteln bzw. abzuschätzen und errechnet daraus die Gesamtkosten für die Konsolen. Für die Playstation 3 kommt iSuppli so auf 805,85 US-Dollar für die 20-GByte-Version und 840,35 US-Dollar für die Variante mit 60 GByte.

Das teuerste Bauteil ist demnach der Grafikchip, den iSuppli mit 129,- US-Dollar bewertet, gefolgt vom Blu-ray-Laufwerk, das Sony 125,- US-Dollar kosten soll. Letzteres stellt Sony allerdings selbst her und auch an der Entwicklung des Grafikchips war Sony beteiligt. Der von IBM, Sony und Toshiba entwickelte Cell-Prozessor taucht in der iSuppli-Liste mit 89,- US-Dollar auf. Der für die Kompatibilität mit der Playstation 2 verbaute Chip "Emotion Engine" wird mit 27,- US-Dollar bewertet.

Die Analyse im Detail ist unter isuppli.com zu finden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

Smarty 24. Jan 2007

Die XBOX360-Spiele, die 1080i unterstützen zeigen dieses gut sichtbar auf ihrer...

jojojij2 17. Nov 2006

lol strassenpreise... als ob man das zeug so kaufen könnte.. aber ich glaube auch das...

jojojij2 17. Nov 2006

teste dich doch selber..

Bibabuzzelmann 16. Nov 2006

Hm....bei dem neuen Nintending, wird man direkt bei den ersten Verkäufen Kohle machen...

ME_Fire 16. Nov 2006

Schwarzkopien wurden auch mal gekauft denn irgendwoher muss ja die Kopie kommen. ;-) Ich...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /