• IT-Karriere:
  • Services:

Sony Ericsson verkauft 75 Millionen Handys im Jahr 2006

Verkaufsschlager sind das K800 bzw. das K790 und die Walkman-Handys

Sony Ericsson hat im Jahr 2006 knapp 75 Millionen Mobiltelefone, darunter 17 Millionen Walkman-Handys, verkauft und damit einen Umsatz von fast 11 Milliarden Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz um 144 Prozent gesteigert werden. Das stärkste Wachstum konnte Sony Ericsson in Lateinamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und in Europa erzielen. Doch trotz Umsatzsteigerungen tingelte Sony Ericsson 2006 nur zwischen Platz vier und fünf der Handyhersteller-Rangliste.

Artikel veröffentlicht am , yg

In seinem Geschäftsbericht 2006 weist Sony Ericsson 74,8 Millionen verkaufte Handys aus. Damit erwirtschaftete das japanisch-schwedische Gemeinschaftsunternehmen einen Jahresnettoumsatz von 997 Millionen Euro.

Stellenmarkt
  1. SONAX GmbH, Neuburg a.d. Donau
  2. generic.de software technologies AG, Karlsruhe (Home-Office möglich)

Allein im 4. Quartal 2006 hat Sony Ericsson durch den Anschub des Weihnachtsgeschäfts 26 Millionen Geräte verkauft und damit im Vergleich zum 4. Quartal 2005 die Anzahl um 61 Prozent erhöht. Beim Umsatz will Sony Ericsson mit 3,782 Milliarden Euro sogar 64 Prozent mehr eingefahren haben als noch 2005.

Vor allem das K800 bzw. das K790, zwei Handys mit 3-Megapixel-Kamera aus der Cyber-shot-Serie, und die Walkman-Mobiltelefone waren bei den Kunden beliebt. Der erzielte Durchschnittspreis pro Handy war geringfügig höher als erwartet, Sony Ericsson gibt jedoch nicht an, wie viel der Konzern im Schnitt mit jedem Handy einnimmt.

Sony Ericsson belegt derzeit Platz vier unter den Handyherstellern. Sony Ericsson-Chef Miles Flint peilt nun an, unter die Top-Drei der Handyhersteller zu rutschen, da mit dem Geschäftsjahr 2006 ein weiterer Prozentpunkt bei den Marktanteilen auf Sony Ericsson entfiel. Dennoch lag der Handybauer im vergangenen Jahr meist um die fünf Prozentpunkte hinter Samsung. Dieser große Abstand war für Sony Ericsson bislang unaufholbar. Und auch wenn Sony Ericsson dank des Wegbruchs der Konkurrenz durch BenQ Mobile Boden gut machen konnte, sollte ein höherer Marktanteil von einem Prozent mit Vorsicht bewertet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Xbox Wireless Controller Carbon Black/Robot White/Shock Blue für 58,19€)

Sony_Guy 26. Jan 2007

@sulfa : dito Vor Allem weil 11 Milliarden durch 75 Millionen auch 15 Cent sind ;-) und...

Jack Sparrow 17. Jan 2007

Der MP3-Player am K800i mit den mitgelieferten Kopfhörern ist... OK bis mittelprächtig...

pool 17. Jan 2007

Hü Hü. So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Ich habe Personen in der Familie...

dunkelroot 17. Jan 2007

Manche sind einfach langsamer als andere :)


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben (März-August 2020)

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben (März-August 2020) Video aufrufen
Astronomie: Arecibo wird abgerissen
Astronomie
Arecibo wird abgerissen

Das weltberühmte Radioteleskop ist nicht mehr zu retten. Reparaturarbeiten wären lebensgefährlich.

  1. Astronomie Zweites Kabel von Arecibo-Radioteleskop kaputt
  2. Die Zukunft des Universums Wie alles endet
  3. Astronomie Gibt es Leben auf der Venus?

In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

    •  /