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Alan Cox beantragt DRM-Patente

Kernel-Hacker reichte Patentanträge für Red Hat ein

Der Linux-Kernel-Entwickler Alan Cox hat im Auftrag seines Arbeitgebers Red Hat zwei Patente in Bezug auf Digital Rights Management (DRM) beantragt. Welcher Gedanke dahintersteht, ist nicht bekannt. Allerdings ist Red Hat auch Mitglied des Open Invention Networks, das Patente kostenlos zur Verfügung stellt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der bei Red Hat beschäftigte Alan Cox hat für seinen Arbeitgeber zwei Patente beantragt, die sich mit Digital Rights Management befassen. Das erste trägt einfach die Überschrift "Rights management system", das zweite "Apparatus and method for managing digital rights with arbitration". Welche Intention genau dahintersteht, ist nicht bekannt.

Red Hat gehört allerdings auch zum Open Invention Network, das Patente kauft und diese lizenzfrei anbietet. Die Öffnung der Patente soll die Entwicklung von Anwendungen für Linux fördern. Die Patente sind lizenzfrei für alle, die sich verpflichten, nicht mit ihren eigenen Patenten gegen Linux bzw. einzelne Linux-Anwendungen vorzugehen. Es wäre also durchaus denkbar, dass Red Hat hier in diesem Sinne handelt.



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e-user 09. Jan 2007

Hast Du es jemals versucht, den Sinn und die natürliche Rechtmäßigkeit von "geistigem...

Bürgerrechteabg... 08. Jan 2007

Ist die optische Erscheinung eigentlich Absicht (politisch motiviert, etc.) oder...


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