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ComBase kauft Tochter von BenQ Mobile

Dienste der insolventen Inservio werden für O2 und T-Mobile fortgeführt

Der Reparatur- und Kundenservice-Dienstleister ComBase hat Inservio, die Tochtergesellschaft der insolventen BenQ Mobile Holding BV, gekauft. Die Gesellschaft hat Reparaturen für Mobiltelefone von Siemens, BenQ-Siemens und BenQ durchgeführt, bis sie Ende 2006 ebenfalls Insolvenz anmelden musste.

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Die in Karlstein nahe Frankfurt am Main ansässige ComBase hat mit Wirkung zum 12. Januar 2007 die Inservio-Hinterlassenschaften der Standorte in Bocholt, Leipzig und Kamp-Lintfort übernommen. ComBase bewegt sich mit seinen Reparaturdiensten im gleichen Tätigkeitsfeld wie die BenQ-Mobile-Tochter Inservio. So betreut sie unter anderem Großkunden wie O2, T-Mobile, Samsung und Nokia in Deutschland und in anderen europäischen Ländern.

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Mit dem Kauf sollen möglichst viele Arbeitsplätze von Inservio erhalten bleiben, den Standort Bocholt will ComBase nach eigenen Angaben sogar ausbauen. Dabei soll Bocholt nicht nur BenQ-Handys reparieren, sondern in Zukunft auch weitere Marken wieder fit machen.

Im Februar 2002 übernahm die ComBase-Tochter Euro Point Communication die Firma m+s EDV Service, im Dezember 2005 kaufte ComBase Österreich die Siemens-Tochter itworx, die Zentral- und Osteuropa versorgt.

Beide Unternehmen wurden ausgebaut, mittelfristig verfolgt ComBase das Ziel, den kompletten EMEA-Bereich (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) mit seinen Services abzudecken.

Derzeit beschäftigt der Kundendienst- und Reparatur-Service-Anbieter in Deutschland etwa 950 Mitarbeiter, weltweit sollen es etwa 1.600 Mitarbeiter sein.



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