Niedrige Prozessor-Preise machen AMD zu schaffen

Intel-Konkurrent gibt Gewinnwarnung aus

Niedrige CPU-Preise drücken bei AMD den Gewinn. Zwar werde man für das vierte Quartal 2006 einen operativen Gewinn ausweisen, dieser werde aber relativ klein ausfallen, warnt AMD.

Artikel veröffentlicht am ,

Konkrete Zahlen nannte das Unternehmen in seiner Gewinnwarnung nicht, verweise aber darauf, dass deutlich niedrigere Preise für Prozessoren die Gewinnmargen schrumpfen lassen. Obwohl das Unternehmen deutlich mehr Prozessoren verkaufen konnte, werde der operative Gewinn für das vierte Quartal geringer ausfallen. Der Preiskrieg mit Intel hinterlässt offenbar deutliche Spuren.

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Der Umsatz werde dabei rund 3 Prozent über dem Wert des dritten Quartals 2006 liegen, als AMD 1,33 Milliarden US-Dollar umsetzen konnte. In all diesen Zahlen sind die Ergebnisse von ATI nicht erfasst, die AMD im Laufe des Quartals übernommen hat.

Die konkreten Ergebnisse für das vierte Quartal 2006 will AMD am 23. Januar 2007 vorlegen.

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amddati kusch 15. Jan 2007

AMD ist was für dumme Proleten, die kein Geld für eine gescheite CPU haben und nur...

AH 14. Jan 2007

Wie soll das denn bitte gehen? 25 Bilder pro Sekunde sind doch zeit-diskretisiert, wo...

AMD-shareholder 12. Jan 2007

Ja, wer hat denn nun wirklich mit dem Preisdumping begonnen? Soviel "Preisverfall...

da kenne ich... 12. Jan 2007

und ich kenne da einen der einen kennt, der einen kennt der wiederum einen kennt der...



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