MainConcept trennt sich wieder von Elecard

Russische Codec-Entwickler bleiben aber bei MainConcept

Das deutsche Unternehmen MainConcept und das russische Unternehmen Elecard trennen sich wieder, werden aber als eigenständige Einheiten weiter im Bereich Audio- und Videokompressionssoftware zusammenarbeiten. Während sich MainConcept in Aachen und Tomsk weiter der Codec-Entwicklung widmen, wird sich Elecard auf die Anwendungsentwicklung und IPTV-Designs konzentrieren.

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MainConcept hatte Elecard im März 2005 übernommen, um mit deren Experten die eigene Codec-Entwicklung zu beschleunigen. Elecards Codec-Entwickler bleiben auch nach der nun angekündigten Trennung bei MainConcepts russischer Niederlassung in Tomsk. MainConcept will auch in Zukunft Codecs sowie passende SDKs für verbreitete Plattformen liefern.

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Elecard Devices wird sich hingegen der Entwicklung von Anwendungen für digitales Video, Software-Referenz-Designs und Hardware-Entwicklungspakete für Internetfernsehen und Broadcasting widmen. "Der IPTV-Markt bietet uns fantastische Möglichkeiten und wir werden sie jetzt nicht verpassen", so Andrey Posdnyakov, Präsident der Elecard Group, die aus sieben Unternehmen besteht.

Durch die Trennung hoffen sich die beiden Unternehmen in Zukunft besser auf unterschiedliche Marktsegmente konzentrieren zu können. Die laut Pressemitteilung als sehr erfolgreich gelobte Zusammenarbeit wollen Elecard Devices und MainConcept dennoch nicht beenden - Elecard wird auch Codecs von MainConcept nutzen.

Laut Markus Mönig, Gründer und Chef von MainConcept, wird sich das Unternehmen ausschließlich der Codec- und nicht der Anwendungsentwicklung widmen. "Die Trennung beider Geschäftseinheiten wird allen Beteiligten helfen", so Mönig.

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