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Unternehmen

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id Software gehört nun ZeniMax Media

Die id-Soft-Spiele werden künftig von Bethesda Softworks vertrieben. ZeniMax Media, die Muttergesellschaft von Bethesda Softworks (Bethsoft), hat id Software (id Soft) gekauft. Damit vereint der US-Spieleproduzent ZeniMax nun Marken wie Doom, Fallout, The Elder Scrolls, Quake, Wolfenstein und Rage im Portfolio.
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Roth wirft Nokia Siemens Verantwortungslosigkeit im Iran vor

Grüne für schärfere Exportrichtlinien für militärisch-geheimdienstliche Güter. Grünen-Chefin Claudia Roth hat Verwicklungen des deutsch-finnischen Mobilfunkausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN) in Technik zur Überwachung der Telekommunikation im Iran scharf kritisiert. NSN wisse, dass solche Technik zur Unterdrückung und Repression eingesetzt werde und trage Mitverantwortung.

SCO will weiterklagen

Groklaw veröffentlicht Verkaufsplan. Die angeschlagene SCO Group hat einen Plan vorgelegt, welche Unternehmensteile verkauft werden müssten, um weitere Klagen zu finanzieren. Erst vorige Woche konnte das Unternehmen seine Liquidierung abwenden.

Plant Nokia Smartphones mit Intels Atom?

Ankündigung soll kurz bevorstehen. In einer Telefonkonferenz am heutigen Dienstag, dem 23. Juni 2009, will Intel der Einladung zufolge eine "wichtige Ankündigung zum Mobilsektor" machen. US-Medien wollen bereits erfahren haben, dass es sich dabei um eine Kooperation mit Nokia für künftige Smartphones auf Basis des Atom-Prozessors handelt.

Apple-Beschäftigte: Geheimhaltungswahn bestimmt den Alltag

New York Times berichtet über ein Klima der Überwachung und des Misstrauens. Frühere Apple-Mitarbeiter berichten über ein Klima der Überwachung und paranoider Geheimniskrämerei im Unternehmen. Reihenweise Türschlösser, Überwachungskameras und die ständige Jagd auf Zuträger für die Presse bestimmten ihren Alltag.
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Apple verkauft 1 Million iPhone 3GS

iPhoneOS 3.0 wurde 6 Millionen Mal heruntergeladen. Apple hat innerhalb von drei Tagen mehr als 1 Million iPhone 3GS verkauft. Das neue Betriebssystem iPhoneOS 3.0, das für alle iPhone-Modelle zur Verfügung steht, wurde innerhalb der ersten fünf Tage von 6 Millionen Kunden heruntergeladen.
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Nortel verkauft Kernbereich an Nokia Siemens Networks

Kanadischer Staat stützt Geschäft mit 300 Millionen US-Dollar. Der insolvente kanadische Telekommunikationsausrüster Nortel verkauft einen wichtigen Geschäftsbereich an den Konkurrenten Nokia Siemens Networks. Damit wird die weitere Aufspaltung des Konzerns eingeläutet.

Activision-Chef kritisiert Playstation-3-Preis

Bobby Kotick denkt offen darüber nach, PS3 und PSP fallen zu lassen. Sony muss den Preis der Playstation 3 senken, damit mehr Spiele verkauft werden und deren Entwicklung sich wieder mehr rechnet. Das ist zumindest die Meinung von Activision-Chef Bobby Kotick, der in Xbox 360 und Wii derzeit deutlich mehr geschäftliches Potenzial sieht.
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Bitkom-Chef kritisiert das staatliche Krisenmanagement

Wilhelm Scheer: "Wir jammern und betteln nicht". Wilhelm Scheer ist als Bitkom-Chef wiedergewählt worden und hat über immer neue Hilfeersuchen von Unternehmen an den Staat gespottet. Die IT-Branche jammere nicht, sondern sei bereit, 50 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren - wenn es weniger staatliche Eingriffe gäbe.

Ubuntu für neue HP ProLiant-Server zertifiziert

Ergebnis der Zusammenarbeit von Canonical und HP. Canonical und HP haben zusammen die Zertifizierung der Ubuntu 9.04 Server Edition für die Serverserie HP ProLiant G6 abgeschlossen. Damit wird Canonicals Unterstützung für HP-Server um 17 Konfigurationen erweitert.

Betaversion von VirtualBox 3.0

Unterstützung für Gast-SMP. Die Sun-Virtualisierungslösung VirtualBox 3.0 ist in einer ersten Betaversion verfügbar. Die neue Version unterstützt unter anderem OpenGL und Direct3D.
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Dell baut in Frankfurt 33 Prozent der Jobs ab

Auch in Halle werden Arbeitsplätze verlorengehen. Der US-Computerkonzern Dell wird in seiner deutschen Niederlassung in Frankfurt am Main 33 Prozent der Jobs (175 Stellen) abbauen. Das geht aus einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat hervor, die Golem.de zugespielt wurde. Dabei werde auch auf betriebsbedingte Kündigungen nicht verzichtet. Auch in Halle wird es einen Stellenabbau geben.

Adobes Gewinn bricht um 41 Prozent ein

Im Nordamerikageschäft soll Talsohle erreicht sein. Adobes Gewinn- und Umsatzentwicklung ist weiter stark von der Weltwirtschaftskrise gezeichnet. Doch im Nordamerikageschäft sei nun die Talsohle erreicht, hieß es bei Bekanntgabe des Quartalsberichts.

Auflösung von Qimonda geht voran

Erste Beteiligungen verkauft, keine Gesamtlösung in Sicht. Der insolvente Speicherhersteller Qimonda wird zerschlagen. Erste Beteiligungen wurden bereits verkauft, weitere Beteiligungsverkäufe stehen in den nächsten Wochen an. Teilbetriebe in München und Dresden werden möglicherweise fortgeführt.
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Nun auch ohne Festplatte: Linksys Media Hub

Firmware-Update bringt bessere Navigation, neue Funktionen und Mac-Unterstützung. Die Cisco-Tochter Linksys erweitert den Funktionsumfang ihrer Media Hubs mit einem Firmware-Update und bietet nun auch ein Modell ohne Festplatten an. Am sperrigen Namen der Geräte hat sich nichts geändert, es bleibt bei "Linksys by Cisco Media Hub".
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Ubuntu will Usability verbessern

"One Hundred Paper Cuts" gestartet. Um die Usability der Linux-Distribution Ubuntu zu verbessern, hat das Team das Projekt "One Hundred Paper Cuts" gestartet. In dessen Rahmen wollen die Entwickler bis zum Erscheinen der nächsten Ubuntu-Version im Oktober 100 Fehler beseitigen.

Sun will angeblich CPU-Projekt Rock beerdigen

US-Medien melden Ende der langjährigen Entwicklung. Das ehrgeizigste Hardwareprojekt von Sun, das derzeit von Oracle übernommen wird, steht offenbar vor dem Aus. Mehrere Medien melden unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen, dass der 16-Kern-Prozessor mit Codenamen Rock nicht mehr erscheinen wird.
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Streik legt Joint Venture von Infineon und IBM lahm

Fabrik in Corbeil-Essonnes mit Autos und Lieferwagen blockiert. Seit 15. Juni 2009 sind die Beschäftigten bei Altis Semiconductor, einem Joint Venture von Infineon und IBM, im unbefristeten Streik. Bei dem Verkauf des Werkes im französischen Corbeil-Essonnes drohen 400 Arbeitsplätze verloren zu gehen.

Hat SCO einen Käufer gefunden?

Neue Anhörung angesetzt. Im Konkursverfahren der SCO Group hat das Unternehmen angedeutet, einen Käufer gefunden zu haben. Über die Liquidierung des Unternehmens wurde daher noch nicht entschieden und stattdessen eine weitere Anhörung angesetzt.

Briefe ins E-Mail-Programm

Schweizerische Post schickt Briefe auf den Computer. Die Schweizerische Post bietet Vielreisenden ab sofort einen besonderen Nachsendeservice: Die Nutzer können sich ihre Schneckenpost elektronisch zustellen lassen. Der Haken: Die Post öffnet die Briefe und scannt sie, bevor sie sie als PDF-Datei elektronisch zustellt.

Weiterer DRAM-Hersteller streicht Arbeitsplätze

ProMOS entlässt 2.500 Beschäftigte. 550 Jobs hat der DRAM-Produzent ProMOS Technologies in seinen Fabriken in Taiwan gestrichen. ProMOS leidet unter Geldknappheit und könnte nun vom staatlichen Dachkonzern Taiwan Memory Company gekauft werden. Die Branche hat die Talsohle der Krise offenbar noch nicht erreicht.

Microsoft: Lebensmittel für Browserdownloads

Microsoft spendet für IE-8-Downloads an gemeinnützige Organisation. Der Softwarehersteller Microsoft will den Sommer über für jeden aktuellen Internet Explorer, der von einer bestimmten Seite heruntergeladen wird, Geld spenden. Empfänger der Spenden ist eine Wohlfahrtsorganisation, die bedürftige Kinder in den USA mit Essen versorgt.
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Ausrüster: Bei LTE ist 1 GBit/s das Ziel

Mike Wang, Landeschef von Nokia Siemens Networks, hat hohe Erwartungen. Der Telekommunikationsausrüster Nokia Siemens Networks ermöglicht über seine Basisstationen der 4. Generation je nach Kundenwunsch WiMAX und LTE per Softwareupdate. Doch WiMAX-Stadtnetze, in denen eine Basisstation einen Umkreis von 75 km abdeckt, sind ein Mythos.

Microsofts Linux-Geschäft mit Novell erfolgreich

Über 100 neue Kunden im vergangenen halben Jahr. Microsoft und Novell konnten in den vergangenen sechs Monaten über 100 neue Kunden für den Suse Linux Enterprise Server (SLES) gewinnen. Das gaben die beiden Firmen bekannt. Sie betrachten ihre Kooperation als Erfolg.

Ubuntu organisiert Paketarchive neu

Änderung vorerst nicht für Anwender ersichtlich. Die Ubuntu-Entwickler wollen ihre Paketarchive umorganisieren. Das soll bereits bis zur nächsten Version 9.10 "Karmic Koala" erfolgen. Die Anwender werden die Änderungen jedoch erst in späteren Versionen bemerken.
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Jon Rubinstein wird neuer Palm-Chef

Ed Colligan tritt zurück und verlässt das Unternehmen. Ein paar Tage nach dem Marktstart des Palm Pre in den USA bekommt der Smartphone-Hersteller einen neuen Chef. Der bisherige Entwicklungsleiter und ehemalige Apple-Manager Jon Rubinstein wurde zum CEO bestimmt.

Kabel BW setzt auf Pay- und Free-HDTV

Ausbau des HDTV-Angebots für 2009 angekündigt. Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW will 2009 ein neuen Pay-HDTV-Angebot starten. Auch das Angebot an kostenlos zu empfangendem hochauflösendem Fernsehen soll ausgebaut werden.

Novell plant Open-Source-App-Store

Angebot soll in Netbook-Linux integriert werden. Novell will einen App Store für Open-Source-Anwendungen starten. Der soll in das auf Moblin basierende Suse-Netbook-Linux integriert werden. Anwender sollen so einfacher an neue Programme gelangen.
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Mit WiMAX kommt das Fernsehen doch noch aufs mobile Endgerät

TV-Kabelnetzbetreiber verlängert per Funk zum Endkunden. Vee Telecom Multimedia ist ein TV-Kabelnetzbetreiber, der eine WiMAX-Lizenz erworben hat. Die Firma will damit Fernsehen und Filme auf mobile Endgeräte bringen. Wer einen Film zuhause nicht zu Ende sehen kann, verfolgt das Programm einfach am Smartphone weiter. Sprachtelefonie wird es gratis geben.
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Test: Fedora 11 mit Ext4 und Betasoftware

Ext4 als Standarddateisystem. Die Linux-Distribution Fedora ist in der Version 11 erschienen. Mit der neuen Ausgabe festigen die Entwickler den Ruf als Bleeding-Edge-Distribution und liefern einige aktuelle Programme und Techniken mit. Viele Neuerungen betreffen das System und sind für Nutzer nicht direkt bemerkbar.
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Surftablett Crunchpad soll nur 300 US-Dollar kosten

Seriennaher Prototyp mit 12-Zoll-Touchscreen. Nach einem Jahr Entwicklung soll das Surftablett des US-Unternehmens Crunchgear kurz vor der Serienreife stehen. Das Crunchpad wird nur über einen Touchscreen mit einer Diagonale von 12 Zoll bedient und ist inzwischen auf eine Dicke von nur 18 Millimetern geschrumpft.

Freenet will auch Strato veräußern

Bieterprozess soll noch im Juni 2009 starten. Freenet will nun auch seine Webhosting-Tochter Strato verkaufen. Die DSL-Sparte wurde nach langen Verhandlungen an United Internet veräußert. Noch im Juni diesen Jahres soll der Verkaufsprozess für Strato beginnen.

Nintendo führt Kopierschutz beim Nintendo DS ein

E3 Iwata: "Wir haben etwas spät reagiert". Nintendo hat damit begonnen, Spiele für Nintendo DS und DSi mit einem Kopierschutz zu versehen, um der massiven Verbreitung von Raubkopien zu begegnen. Das erklärte Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Zudem kündigte Iwata systematische Klagen an.

Intel kauft Wind River für 884 Millionen US-Dollar

Chiphersteller will jenseits von PCs und Server wachsen. Intel übernimmt mit Wind River einen Spezialisten für Embedded-Betriebssysteme mit starken Wurzeln im Open-Source-Bereich. Insgesamt bezahlt Intel rund 884 Millionen US-Dollar für das Unternehmen, 11,50 US-Dollar pro Aktie.

Apple verkündet nach Steuergeschenk Bau von Rechenzentrum

Serverfarm in North Carolina kostet 1 Milliarde US-Dollar. Apple hat unmittelbar nach der Zusage für eine Steuererleichterung in Höhe von 46 Millionen US-Dollar erklärt, ein Rechenzentrum im US-Bundesstaat North Carolina zu errichten. Insgesamt entstehen damit nach Regierungsangaben über 3.000 Jobs in der Region.
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OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen

Externe Entwickler sollen sich einfacher beteiligen können. Das OpenSuse-Projekt will es externen Entwicklern erleichtern, sich direkt zu beteiligen. Dafür soll die Arbeit an der Distribution zukünftig in Unterprojekten organisiert sein. Sie sind dann jeweils für einzelne Komponenten zuständig.