• IT-Karriere:
  • Services:

Intel kauft Wind River für 884 Millionen US-Dollar

Chiphersteller will jenseits von PCs und Server wachsen

Intel übernimmt mit Wind River einen Spezialisten für Embedded-Betriebssysteme mit starken Wurzeln im Open-Source-Bereich. Insgesamt bezahlt Intel rund 884 Millionen US-Dollar für das Unternehmen, 11,50 US-Dollar pro Aktie.

Artikel veröffentlicht am ,

Wind River zählt zu den größten Anbietern von Software für Embedded-Systeme und soll Intel helfen, das Software-Geschäft jenseits von PCs und Servern auszubauen. Dabei geht es vor allem um Smartphones, mobile Internetgeräte (MIDs), Unterhaltungselektronik, In-Car-Infotainment und Netzwerkequipment.

Stellenmarkt
  1. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

Das Geschäftsmodell von Wind River soll sich nicht ändern, das Unternehmen künftig als Tochter von Intel agieren und auch als solche will Wind River weiterhin Lösungen für unterschiedliche Hardware-Architekturen anbieten. Zu den wichtigsten Produkten des Unternehmens gehört VxWorks, ein proprietäres Echtzeit-Betriebssystem.

Das 1981 gegründete Unternehmen Wind River beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter und setzt seit einigen Jahren auf Linux, nachdem das Unternehmen zuvor einer der größten Verfechter von BSD war. Zuletzt war Wind River unter anderem an der Entwicklung von Intels Linux-Distribution Moblin für atombasierte Netbooks beteiligt und entwickelte zusammen mit Freescale, Mips und Montavista die Embedded Glibc (Eglibc), die künftig unter anderem in Debian die Glibc ersetzen soll. 2008 stellte das Unternehmen einen eigenen Hypervisor zur Hardwarevirtualisierung vor.

Wind River erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 359,7 Millionen US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020)

Lovot ist ein kleiner Roboter, der bei seinem Besitzer für gute Stimmung sorgen soll. Er lässt sich streicheln und reagiert mit freudigen Geräuschen.

Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück
  2. Coronavirus Österreich diskutiert verpflichtendes Tracking
  3. Sport@home Kampfkunst geht online

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

    •  /