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Apple-Beschäftigte: Geheimhaltungswahn bestimmt den Alltag

New York Times berichtet über ein Klima der Überwachung und des Misstrauens

Frühere Apple-Mitarbeiter berichten über ein Klima der Überwachung und paranoider Geheimniskrämerei im Unternehmen. Reihenweise Türschlösser, Überwachungskameras und die ständige Jagd auf Zuträger für die Presse bestimmten ihren Alltag.

Artikel veröffentlicht am ,

Mehrere frühere Apple-Beschäftigte haben sich zur bizarren Unternehmenskultur der Geheimhaltung in der Produktentwicklung bei Apple geäußert. Danach bestimmen unzählige Sicherheitsschlösser, Überwachungskameras und die Jagd nach undichten Stellen durch das Ausstreuen falscher Informationen das Leben von Apple-Mitarbeitern.

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Wer an einem der Projekte arbeitet, die strenger Geheimhaltung unterliegen, muss sich auf dem morgendlichen Weg ins Büro immer wieder ausweisen und schließlich einen Zahlencode eingeben, berichtet ein früherer Apple-Beschäftigter der New York Times. Die Arbeitsplätze selbst sind meist kameraüberwacht. Wer in den sensibelsten Produkttestbereichen arbeitet, muss die Geräte dort mit schwarzen Tüchern abdecken. Liegen die Produkte offen auf dem Tisch, soll eine Warnlampe eingeschaltet werden.

"Sie machen alle auf superparanoid, wenn es um die Sicherheit geht", sagte Mark Hamblin, der an der Touchscreen-Technologie für das Apple iPhone gearbeitet und die Firma im vergangenen Jahr verlassen hat. "Ich habe noch nie so etwas erlebt, bei keinem anderen Unternehmen."

Durch die hohen Geheimhaltungsstufen wissen selbst Apple-Mitarbeiter vor einem Produktlaunch nicht mehr als Außenstehende. "Ich war beim iPod-Launch", sagte Edward Eigerman, ein früherer Apple-Systementwickler, der Zeitung. "Keiner meiner damaligen Arbeitskollegen hatte davon eine Ahnung." Eigerman wurde 2005 in Zusammenhang mit einer Indiskretion im Unternehmen entlassen.

Um undichte Stellen aufzuspüren, streut das Management zudem gezielt Falschinformationen über Produktpreise und Funktionen, um dann die Informanten zu finden und zu entlassen. Philip Schiller, Senior Vice President für Marketing bei Apple, halte interne Meetings über neue Produkte ab, wo er falsche Angaben über Preise und Funktionen mache, berichtet ein weiterer Ehemaliger.



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kindergarten 27. Jan 2010

Ich find die regelung mit dem App-Store gut durchdacht. Die programmierer können leich...

MacOSX 16. Nov 2009

Ich arbeite mit Logic Studio und gemaster wird nur auf Aiff. Und wenn ich "nach" dem...

Szpatt 07. Aug 2009

Für mich ist halt lustig, dass Apple Open-Source-Programme übernimmt, mit nem hübschen...

@ 24. Jun 2009

Siehe Artikel: "Mehrere frühere Apple-Beschäftigte haben sich zur [...]" Natürlich...

Himmerlarschund... 24. Jun 2009

a.k.T.


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