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SCO will weiterklagen

Groklaw veröffentlicht Verkaufsplan

Die angeschlagene SCO Group hat einen Plan vorgelegt, welche Unternehmensteile verkauft werden müssten, um weitere Klagen zu finanzieren. Erst vorige Woche konnte das Unternehmen seine Liquidierung abwenden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Prozessbeobachtungsseite Groklaw hat SCOs Verkaufsplan veröffentlicht. Darin heißt es, dass der Käufer SCOs Unix-Geschäft und "viele ihrer Tochterunternehmen" sowie einige der Mobilprodukte kaufen möchte.

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Die SCO Group hingegen würde einige Mobilprodukte behalten und die Prozesse gegen IBM, Novell, AutoZone, Red Hat und "bestimmte Linux-Nutzer" fortführen, denen Unix-Copyrightverletzungen vorgeworfen werden.

Derzeit befindet sich SCO im Gläubigerschutz nach Chapter 11 und hatte versucht, aus dem Konkursverfahren herauszukommen. SCO hat unter anderem Schulden bei Novell, nachdem Novell alle Rechte an Unix und UnixWare zugesprochen wurden. Novell hat daher Anspruch auf eine Umsatzbeteiligung an SCOs Unix-Geschäft. Daraufhin musste SCO Konkurs anmelden.

Zuletzt hatte die für SCO zuständige Treuhänderin vor Gericht die Liquidierung des Unternehmens beantragt. Eine Rehabilitierung des Unternehmens sei unwahrscheinlich, hieß es. SCO hatte jedoch überraschend einen potenziellen Käufer präsentiert und somit erreicht, dass eine neue Anhörung angesetzt wurde. Diese findet voraussichtlich am 27. Juli 2009 statt.



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CJK 24. Jun 2009

... dass das Thema SCO immmer noch kommentiert wird! Respekt.

mc1lly 24. Jun 2009

LOLZ, ich kack gleich ab. Danke für so herrliche Posts. Na recht habt ihr, echt ein Witz.

mc1lly 24. Jun 2009

Und leise bitte. Ich kanns nicht mehr hören, besser gesagt lesen. Weg mit SCO!

klospruch 24. Jun 2009

kein text

Freirechtler 24. Jun 2009

Entweder ist SCO ein ausgeklügeltes Steuermodell oder die sind dümmer wie Lotto-Lothar...


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