Oracle führt Virtual-Iron-Produkte nicht weiter

Mehrzahl der Virtual-Iron-Mitarbeiter entlassen

Oracle will einem Bericht zufolge die erst kürzlich gekauften Virtual-Iron-Produkte nicht fortführen. Die Techniken sollen in die eigene Virtualisierungsplattform Oracle VM integriert werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Oracle soll in einem Schreiben an die Virtual-Iron-Partner angekündigt haben, die Produkte Ende Juni 2009 einzustellen. Auch in der verbleibenden Zeit dürfen Lizenzen nur noch an existierende Kunden verkauft werden, berichtet The Register. Die Virtual-Iron-Techniken sollen in Oracle VM integriert werden. Beide Produkte basieren auf dem freien Hypervisor Xen. Kunden sollen dann auf diese neue Lösung umsatteln.

Support will Oracle dem Bericht zufolge noch bis zum 3. September 2009 für Virtual Iron Extended Enterprise Edition 4.4 und bis zum 14. Januar 2010 für die Version 4.5 bieten. The Register berichtet weiterhin, dass Oracle den Großteil der Virtual-Iron-Mitarbeiter entlassen haben soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
WSL 2 in Windows 11
Von der Hassliebe zur fast perfekten Windows-Linux-Symbiose

Das Windows Subsystem für Linux bietet in Windows 11 theoretisch alles, was sich der Linux-Redakteur wünscht. Einige Fehler und Abstürze trüben jedoch den Eindruck.
Ein Test von Sebastian Grüner

WSL 2 in Windows 11: Von der Hassliebe zur fast perfekten Windows-Linux-Symbiose
Artikel
  1. Kaufberatung: Macbook Air oder Macbook Pro und wenn ja, welches?
    Kaufberatung
    Macbook Air oder Macbook Pro und wenn ja, welches?

    Apple macht es Kunden nicht leicht, das richtige Macbook zu finden. Wir geben Entscheidungshilfe.

  2. Metaversum: Facebook plant wohl seine Umbenennung
    Metaversum
    Facebook plant wohl seine Umbenennung

    Einem Gerücht zufolge will Facebook seinen Firmennamen ändern. Der neue Name soll reflektieren, dass das Unternehmen mittlerweile mehr bietet.

  3. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 in Kürze bestellbar • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen [Werbung]
    •  /