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OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen

Externe Entwickler sollen sich einfacher beteiligen können. Das OpenSuse-Projekt will es externen Entwicklern erleichtern, sich direkt zu beteiligen. Dafür soll die Arbeit an der Distribution zukünftig in Unterprojekten organisiert sein. Sie sind dann jeweils für einzelne Komponenten zuständig.
/ Julius Stiebert
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Derzeit können nur Novell-Entwickler ihre Beiträge in die OpenSuse-Distribution bringen. Externe Entwickler, die sich beteiligen möchten, müssen ihre Patches daher an einen Novell-Programmierer übergeben. Auch technische Entscheidungen treffen nur Novell-Entwickler.

Das soll sich jetzt ändern, schreibt Henne Vogelsang in einer Nachricht an die Entwicklermailingliste(öffnet im neuen Fenster) . Künftig sollen es für externe Entwickler einfacher sein, sich an OpenSuse zu beteiligen. Dafür wird der Factory(öffnet im neuen Fenster) genannte Entwicklungszweig umorganisiert.

Die Distribution wird künftig in Unterprojekte aufgeteilt. Sie betreuen einzelne Komponenten wie den Kernel, Gnome und Ähnliches und organisieren sich selbst. Das heißt, dass jede Gruppe selbst entscheiden kann, wie sie externe Entwickler mit einbezieht. Aktuell werden die einzelnen Pakte Gruppen zugeordnet(öffnet im neuen Fenster) . Voraussichtlich ab 15. Juni 2009 sollen die Änderungen umgesetzt worden sein.


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