Abo
  • Services:

Nun auch ohne Festplatte: Linksys Media Hub

Firmware-Update bringt bessere Navigation, neue Funktionen und Mac-Unterstützung

Die Cisco-Tochter Linksys erweitert den Funktionsumfang ihrer Media Hubs mit einem Firmware-Update und bietet nun auch ein Modell ohne Festplatten an. Am sperrigen Namen der Geräte hat sich nichts geändert, es bleibt bei "Linksys by Cisco Media Hub".

Artikel veröffentlicht am ,

Beim neuen Modell Linksys by Cisco Media Hub NMH300 können Kunden selbst aussuchen, welche ein bis zwei 3,5-Zoll-Festplatten sie in ihren RAID-fähigen Netzwerk-Multimedia-Player stecken. Die bisherigen Modelle MH305 (mit 500-GByte-Festplatte), NMH405 (LCD, Kartenleser, 500-GByte-Festplatte) und NMH410 (LCD, Kartenleser, 1-TByte-Festplatte) sind hingegen bereits von Hause aus mit einer Festplatte bestückt und lassen sich um eine zweite erweitern. Alle vier Media-Hubs können Audio-, Foto- und Videodateien auch aus dem Netz wiedergeben, oder im Netz von ihrer Festplatte für andere Geräte bereitstellen. Gigabit-Ethernet, DLNA-1.5- und UPnP-Unterstützung sind jeweils integriert.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. Fidelity Information Services GmbH, München

Der NMH300 ohne Festplatte ist nun für 199 Euro erhältlich. Ab diesem Monat liefert Linksys zudem alle Media-Hub-Modelle mit einer nicht nur unter Windows, sondern auch unter MacOS X lauffähigen Installationssoftware an. Die Mac-Installationsdatei kann auch für bestehende Systeme nachträglich heruntergeladen werden.

Zudem bringt ein Firmware-Update ab dieser Woche neue Funktionen für alle Media-Hub-Modelle. Damit verbessert sich unter anderem die Mac-Unterstützung. Es können beispielsweise AAC- und MOV-Daten wiedergegeben werden und das Web-Interface ist nun zu Safari kompatibel. Darüber hinaus wurde die Navigation und Wiedergabe der Medien und der Fernzugriff auf die Media-Hub-Inhalte verbessert. Bei letzterem lässt sich ein Gast-Passwort setzen, die Begrenzung der Dateigröße für das Abspielen von Videos wird entfernt. Auch die SD-Karten-Erkennung wurde laut Linksys verbessert und während der RAID-Konfiguration müssen Festplatten nicht mehr formatiert werden.

Media-Hub-Besitzer erhalten eine Ankündigung der verfügbaren Firmware-Updates über das Web-Interface. Beim NMH405 kann das Update auch manuell vom integrierten LCD-Bildschirm gestartet werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 17,99€
  3. (-71%) 11,49€
  4. (-69%) 9,99€

47110815 17. Jun 2009

richtig. Das Ding betreibt einen Media Stream Server. Der kann u.a. auf die PS3 oder...

zigzag 17. Jun 2009

Das ist wohl der neue Trend in der IT Branche. Firmwares werden nur für aktuelle Produkte...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse

Wir haben uns beim Aufbau vom Nintendo-Labo-Haus gefilmt und die Eindrücke im Timelapse gesichert.

Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

    •  /