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Unternehmen

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Foxconn: Rückzug vom Rückzug aus China

Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
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Apple Store in Peking

Foxconn: Proteste gegen "Bloody Apple" in China

Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
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Touchscreen: Spiegelreflexkamera mit Nasenerkennung

Sony hat in den USA einen Patentantrag für eine digitale Spiegelreflexkamera gestellt, die mit einem Touchscreendisplay ausgestattet ist. Die besondere Herausforderung bei Kameras mit optischem Sucher: Wie wird der Finger des Anwenders von seiner Nase unterschieden?

Ziff Davis: Ehemaliger Time-Manager kauft renommierten US-Verlag

Ende 2008 hatte der Ziff Davis Verlag seine letzte gedruckte Zeitschrift eingestellt und seither nur noch online publiziert. Das hat den Verlag für Vivek Shah, einen ehemaligen Manager des Medienkonzerns Time, attraktiv gemacht: Er hat Ziff Davis gekauft und will ihn als digitales Medienunternehmen weiterführen.
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Ubuntu: Maverick Meerkat Alpha 1 erschienen

Die Ubuntu-Entwickler haben die erste Alpha der bevorstehenden Version 10.10 veröffentlicht, die eine Vorschau auf die geplanten Neuerungen bietet. Die als Maverick Meerkat genannte Ubuntu-Variante soll in der endgültigen Version im Oktober 2010 erscheinen.

Kabelnetzbetreiber: Primacom droht die Insolvenz

Primacom droht nach geplatzten Verhandlungen über eine neue Finanzierung das Aus. Die Kreditgeber hätten Forderungen von rund 29,2 Millionen Euro fällig gestellt, heißt es offiziell von dem Kabelnetzbetreiber. Damit ist die Konzernholding zahlungsunfähig.
Abbildung aus einem Apple-Report

Foxconn: 12-Stunden-Schichten und Sprechverbot

Sprechverbot, 12-Stunden-Tag, Sechs-Tage-Woche und strenge Vorarbeiter: So sieht der Alltag einer jungen Arbeiterin in einer Fabrik von Foxconn aus, wo Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Microsoft und Amazon ihre Elektronikprodukte herstellen lassen.