• IT-Karriere:
  • Services:

E-Postbrief

Deutsche Post veranstaltet Sicherheitswettbewerb

Die Deutsche Post ruft einen Sicherheitswettbewerb für ihren neuen E-Postbrief aus. Im Rahmen des E-Postbrief Security Cups sollen Schwachstellen im E-Postbrief-Portal gefunden werden.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Postbrief: Deutsche Post veranstaltet Sicherheitswettbewerb

Mit dem De-Mail-Konkurrenten E-Postbrief will die Deutsche Post eine Infrastruktur für eine verbindliche, vertrauliche und verlässliche Kommunikation bieten. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, veranstaltet sie den E-Postbrief Security Cup, in dessen Rahmen unbekannte Schwachstellen im E-Postbrief-Portal aufgedeckt werden sollen.

Stellenmarkt
  1. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Deutsche Bahn AG, Frankfurt

Gerichtet ist der Wettbewerb an Teams, Sicherheitsexperten und Firmen, die auf entsprechende Fragen spezialisiert sind. Für die gefundenen Fehler verspricht die Deutsche Post den Teilnehmern am Wettbewerb eine Vergütung. Das beste Team soll zusätzlich auf einer internationalen Sicherheitsveranstaltung ausgezeichnet werden.

  • Broschüre zum E-Postbrief Security Cup
Broschüre zum E-Postbrief Security Cup

Interessierte Teams müssen sich zuvor bei der Deutschen Post per E-Mail unter securitycup@deutschepost.de bewerben und versichern, gefundene Sicherheitslücken an die Deutsche Post zu melden. Die Post stellt den Teams dann jeweils alle notwendigen Accounts zur Verfügung.

Zur Bewertung der gefundenen Sicherheitslücken hat die Deutsche Post eine Jury benannt, der bislang Professor Thorsten Holz von der Ruhr-Universität Bochum und Leiter des deutschen Honeynet-Projekts, der GSM-Hacker und frühere Netfilter-Entwickler Harald Welte sowie Professor David Evans von der Universität Virginia angehören.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 109€ (auch bei Saturn & Media Markt)
  2. (aktuell u. a. Crucial P1 1TB PCIe-SSD 109€, WD Elements 5TB 99€, HP Druckerpapier 500 Blatt 4...

default 14. Aug 2010

Es gibt derzeit ein "Einschreiben Einwurf" und ein "Einschreiben mit...

default 14. Aug 2010

Ja, das tut es auch: Beim Erstellen eines E-Postbriefs die Adressierungsvariante...

ich_und_ich 12. Aug 2010

Wer nichts zu verbergen hat, dem wird es egal sein. Von mir aus sollen sie doch alles...

Jilly 11. Aug 2010

Ersteres gut möglich, aber dubiose Zahlungserinnerungen wohl kaum. Ich hätte mich...

case 11. Aug 2010

das ist wie bei der partei der nichtwähler, die eigendlich fast immer gewinnt...


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Microsoft Teams im Alltag: Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten
Microsoft Teams im Alltag
Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten

Wir verwenden Microsofts Chat-Dienst Teams seit vielen Monaten in der Redaktion. Im Alltag zeigen sich so viele Probleme, dass es eigentlich eine Belohnung für alle geben müsste, die das Produkt verwenden.
Von Ingo Pakalski

  1. Coronavirus Microsoft muss einige Azure-Dienste und Teams einschränken
  2. Microsoft Investition in Entwickler von Gesichtserkennung soll enden
  3. Adobe-Fontbibliothek Font-Sicherheitslücke in Windows ohne Fix

Next-Gen: Welche neue Konsole darf's denn sein?
Next-Gen
Welche neue Konsole darf's denn sein?

Playstation 5 oder Xbox Series X: Welche Konsole besser wird, wissen wir auch noch nicht. Grundüberlegungen zur Hardware und den Ökosystemen.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Elektroschrott Kauft keine kleinen Konsolen!
  2. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Künast-Urteil: Warum Pädophilen-Trulla ein zulässiger Kommentar sein kann
Künast-Urteil
Warum "Pädophilen-Trulla" ein zulässiger Kommentar sein kann

Die Grünen-Politikerin Renate Künast muss weiterhin wüste Beschimpfungen auf Facebook hinnehmen. Wie begründet das Berliner Kammergericht seine Entscheidung?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Kammergericht Berlin Weitere Beleidigungen gegen Künast sind strafbar
  2. Coronavirus Vorerst geringere Videoqualität bei Facebook und Instagram
  3. Netzwerk-Zeit Facebook synchronisiert Zeit im Bereich von Mikrosekunden

    •  /