Yahoos Umsatz ist im letzten Quartal zurückgegangen. Der Ausblick für das neue Quartal liegt unter den Analystenprognosen. Und während Google 6.000 Neueinstellungen vornimmt, kündigt Yahoo erneut Entlassungen an.
Barnes & Noble hat über den Onlinekiosk Nooknewsstand über 650.000 Einzeltitel und Abonnements verkauft. Über das Angebot bietet die US-Buchhandelskette seit Oktober 2010 Zeitungen und Zeitschriften für den E-Book-Reader Nook Color an.
Google verhandelt offenbar über den Kauf der Website Fflick, die Tweets zu Kinofilmen zusammenfasst. Die Plattform, die auf Twitter zugreift, scheint dem Internetkonzern zehn Millionen US-Dollar wert zu sein.
Ericsson profitiert vom Ausbau des mobilen Internets durch die Mobilfunkbetreiber. Die Nachfrage ist so stark, dass der schwedische Mobilfunkausrüster nicht alle Kunden bedienen kann.
Toshiba muss sparen und lagert einen Teil seiner SoC-Fertigung an Globalfoundries aus. Die einfacheren Produkte in dem Bereich wird der japanische Konzern künftig bei Samsung produzieren lassen.
Qwiki erstellt aus im Internet verfügbaren Daten automatisch multimediale Geschichten, die von Menschen weiter verbessert werden können. Das US-Startup wurde dafür schon vor dem Start ausgezeichnet.
Kingston will seinen Zugang zu Controllerchips für SSDs sichern und erwirbt dafür Anteile an JMicron Technology. Kingston kauft bereits 30 Prozent der Controllerchips, die JMicron Technology für SSDs herstellt.
Die Shoppingtour geht weiter: Erneut übernimmt der Socialgames-Anbieter Zynga ein anderes Unternehmen. Diesmal ist es das Entwicklerstudio Area/Code, das ab sofort als Zynga New York firmiert.
Unbestätigten chinesischen Berichten zufolge hat Apple neue Lieferanten für die Bestandteile des für Mitte 2011 erwarteten iPhone 5 ausgewählt. Neben Standardbauteilen wie LEDs und dem Kopfhöreranschluss sollen auch die Platinen des Smartphones von zusätzlichen Unternehmen kommen.
Gravis braucht dringend Geld, um im Konkurrenzkampf gegen die Media-Saturn-Holding und den Apple Retail Store bestehen zu können. Komme kein Investor, sei auch ein Gesamtverkauf möglich, sagte der Firmengründer.
Google Offers wird als Konkurrent zu Groupon derzeit in den USA aufgebaut. Das hat der Internetkonzern bestätigt. Google hatte im November 2010 vergeblich versucht, Groupon für sechs Milliarden US-Dollar zu kaufen.
Solar Flow ist eine Solarthermieanlage, die nicht nur warmes Wasser zum Heizen und Duschen erzeugt, sondern mit Hilfe eines Stirlingmotors auch elektrischen Strom.
NEC kann seine PC-Sparte nicht mehr aus eigener Kraft betreiben und braucht einen Partner. Lenovo will den Bereich kaufen und über ein Joint Venture eng mit NEC zusammenarbeiten.
Der neue AMD-Chef sieht das Unternehmen im Jahr 2011 durch neue Produkte wieder auf Wachstumskurs. Das vergangene Quartal verlief besser als von Analysten erwartet.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt, der dem Unternehmen künftig als Aufsichtsratsvorsitzender dienen will, hat mitgeteilt, dass im neuen Jahr hohe Investitionen in zukünftiges Wachstum geplant sind. Google werde in neue Bereiche investieren.
Die zuständige EU-Kommission sieht keinen Grund, den Verkauf der 882 Patente durch Novell an das CPTN-Konsortium infrage zu stellen. Das schreibt Kommissar Joaquín Almunia in einer E-Mail an die Europaabgeordnete Emma McClarkin.
Sony Ericsson hat im letzten Quartal einen schmalen Gewinn erzielt und mehr Smartphones abgesetzt. Das Gemeinschaftsunternehmen verkaufte aber weniger Smartphones als Apple.
Amazon übernimmt den britischen Filmanbieter Lovefilm komplett. Das Unternehmen verleiht DVDs und Videospiele im Abo und bietet Filme auch online per Streaming an. Amazon arbeitet seit 2008 eng mit Lovefilm zusammen.
Western Digital liegt gemessen an den Stückzahlen der verkauften Festplatten vor Seagate. Beide Unternehmen verzeichneten einen massiven Rückgang beim Gewinn.
EBay hat ein starkes Quartalsergebnis vorgelegt. Schrittmacher war ein weiteres Mal das internationale Wachstum des Bezahldienstleisters Paypal, dessen Umsatz um 22 Prozent auf 971 Millionen US-Dollar stieg.
Der von einem Investmentkonzern in die Überschuldung gezogene Kabelnetzbetreiber Tele Columbus ist saniert und geht den überfälligen Netzausbau an. In Berlin und in den ostdeutschen Bundesländern wird auf 100 MBit/s ausgebaut.
Oracle hat auf einem sogenannten Patch-Tuesday über 60, teils kritische Sicherheitslücken in etlichen Produkten behoben. Zu den betroffenen Anwendungen gehören auch Oracle Openoffice und JRockit.
Update Samsung ist laut der niederländischen Handelskammer der neue Besitzer des E-Book-Displayherstellers Liquavista. Die Firma stellte zuletzt ein flexibles Display mit Electrowetting-Technik her.
Absatz im siebenstelligen Bereich, Unternehmenstätigkeit auf 13 Länder erweitert und 40 Kunden, so fasst SkySQL die ersten zwölf Wochen der Unternehmensgeschichte zusammen. Das Unternehmen bietet Support und Dienste rund um Oracles MySQL an.
Der Festplattenhersteller Western Digital hat seinen Gewinn fast halbiert. Doch laut Unternehmensprognose vom Oktober 2010 sollte es weit schlimmer aussehen. Mit 52,2 Millionen wurden im Quartal wieder mehr Festplatten verkauft.
IBM hat im letzten Quartal die Analystenschätzungen übertroffen. In Europa gab es aber erneut einen Umsatzrückgang für Big Blue. Der Konzern sieht nach 100 Jahren Unternehmensgeschichte nun Wachstumschancen in Brasilien, Russland, Indien und China.
Apple hat im vergangenen Quartal erneut herausragende Ergebnisse erzielt. Die Aktie dürfte sich von dem Einbruch durch die Bekanntgabe der erneuten Erkrankung von Konzernchef Steve Jobs schnell erholen.
Für Katzenbilder mit lustigen Sprechblasen hat das Unternehmen Cheezburger Network in einer ersten Finanzierungsrunde 30 Millionen US-Dollar eingesammelt. Firmenchef Ben Huh will mit dem nutzergenerierten Content nun ein neues Disney-Imperium aufbauen.
Russische Finanzspritze für Plastic Logic: Der Hersteller von Transistoren auf Polymerbasis erhält insgesamt 650 Millionen US-Dollar von dem russischen Unternehmen Rusnano. Im Gegenzug baut Plastic Logic eine Fabrik bei Moskau.
Um Ärger mit der US-Börsenaufsicht zu vermeiden, lässt die Bank Goldman Sachs nur ausländische Bieter für die Facebook-Aktien zu. Investoren haben bereits Angebote im Wert von 7 Milliarden US-Dollar gemacht.
Der CPU-Entwickler Tilera erhält 45 Millionen US-Dollar Risikokapital, um seine Many-Core-Prozessoren weiterzuentwickeln. 2011 will das Unternehmen seine CPU Tile-GX mit 100 Kernen auf den Markt bringen und die Zahl der Kerne künftig alle zwei Jahre verdoppeln.
Entwickler haben Canonicals Unity-Desktop auf das UI-Framework Qt portiert. Während das Original 3D-Grafikchips und entsprechende Treiber benötigt, läuft Unity-2D auch auf Hardware, die lediglich 2D-Funktionalität hat.
Entwickler bezeichnen den aktuellen Stand der Entwicklung von JDK 7 als Feature Complete. Den Status erreichte die nächste große Version der Entwicklungsumgebung eine Woche später als geplant. Trotzdem soll der gegenwärtige Fahrplan eingehalten werden.
Fünf US-Verlage wollen bald den seit längerem geplanten Onlinekiosk eröffnen, über den sie die digitalen Ausgaben ihrer Printprodukte anbieten wollen. Wegen Problemen mit Apples neuem Abonnementdienst verzögert sich unterdessen der Start der ersten iPad-Tageszeitung.
Red Hat hat mit Version 5.6 ein Update für seine Enterprise-Linux-Reihe veröffentlicht. Neben zahlreichen neuen Hardwaretreibern hat RHEL 5.6 eine aktuelle Version des DNS-Servers Bind, der DNSSEC unterstützt.
Die Übernahme des Buchungssoftwareanbieters ITA Software durch Google kommt in die entscheidende Phase. Das US-Justizministerium wird in Kürze über eine Genehmigung entscheiden. Es könnte allerdings sein, dass es kein grünes Licht gibt.
Bei Foxconn in China hat es wieder eine Selbsttötung gegeben. Eine junge Frau war bei psychologischen Tests aufgefallen. Als die 25-Jährige deshalb von einem Aufseher rüde aufgefordert wurde zu kündigen, nahm sie sich das Leben.
SAP hat im letzten Quartal den Umsatz überraschend stark gesteigert. Doch die Rekordstrafe in den USA trifft den Softwarehersteller hart. Neueinstellungen soll es 2011 kaum geben.
RIM hat eine Betaversion der Blackberry Webworks Platform veröffentlicht. Damit sollen Webentwickler künftig Applikationen für RIMs Tablet Blackberry Playbook entwickeln können. Zudem stellte RIM neue APIs für seine Smartphone-Plattform vor.
Hamburgs Datenschutzbeauftragter, Johannes Caspar, hat seinen Internetauftritt abschalten lassen, da auf der Seite "unzulässige Trackingsoftware" zum Einsatz kam.
2010 war das beste Jahr in Intels Unternehmensgeschichte und 2011 soll noch besser werden, sagt Intel-Chef Paul Otellini. Intel hat 2010 seinen Umsatz um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert.
Google übernimmt mit eBook Technologies einen Spezialisten für elektronische Bücher. Das Unternehmen hat bereits 1998 erste elektronische Bücher veröffentlicht.
Apple hat erste Teile des Quellcodes einer quelloffenen Java-Version für Mac OS X veröffentlicht. Ziel ist eine Open-Source-Version des JDK 7, samt Cocoa-basierter Werkzeugsammlung.
Der Quellcode des Hudson-Projekts wird in einer Communityversion unter dem Namen Jenkins weitergeführt. Zuvor waren Gespräche mit Oracle über die Übertragung der Namensrechte gescheitert.
Die für April 2011 geplante Ubuntu-Variante Natty Narwhal wird neben Eucalyptus auch die Openstack-Plattform für Cloud Computing enthalten. Canonical setzt damit weiter verstärkt auf Angebote rund um Cloud Computing.
Das Unternehmen CPTN Holdings, hinter dem Microsoft, Apple, EMC und Oracle stehen, hat seinen Antrag zur Übernahme von insgesamt 882 Novell-Patenten für 450 Millionen US-Dollar beim Bundeskartellamt zurückgezogen.
Das Unternehmen 2FA hat vor einem texanischen Gericht Klage gegen das ehemalige Partnerunternehmen Passlogix wegen Quellcodediebstahls eingereicht. Passlogix wurde im Oktober 2010 von Oracle übernommen.