Abo
  • Services:

Für iPhone 5

Apple holt angeblich neue Zulieferer ins Boot

Unbestätigten chinesischen Berichten zufolge hat Apple neue Lieferanten für die Bestandteile des für Mitte 2011 erwarteten iPhone 5 ausgewählt. Neben Standardbauteilen wie LEDs und dem Kopfhöreranschluss sollen auch die Platinen des Smartphones von zusätzlichen Unternehmen kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die taiwanische Digitimes zitiert einen Bericht der chinesischen Economic Daily News, der zahlreiche angebliche Apple-Lieferanten aufführt. So sollen unter anderem die Kopfhörer nicht mehr nur wie bisher vom japanischen Unternehmen Foster, sondern auch von Foxconn kommen. Dieser Anbieter gilt auch als der hauptsächliche Hersteller des gesamten Geräts, ist dabei wie in der Elektronikbrache üblich, auf zahlreiche Zulieferer angewiesen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Provinzial Rheinland Versicherung AG, Düsseldorf oder Detmold

Compeq und Unimicron sollen bisher die Platinen für die iPhones gefertigt haben, nun sollen sie auch noch Gold Circuit Electronics (GCE) herstellen. Der Grund: Diese hoch integrierten "HDI boards" sollen anhaltend knapp gewesen sein. Einen weiteren Engpass soll Apple bei den LEDs für die Hintergrundbeleuchtung der traditionell sehr hellen iPhone-Displays beseitigt haben.

Aus patentrechtlichen Gründen soll Apple bisher nur LEDs von japanischen Unternehmen bezogen haben. Da aber der taiwanische Anbieter Epistar Allianzen mit japanischen Partnern geschlossen hat, soll nun auch dieses Unternehmen die weißen LEDs für künftige iPhones fertigen können.

Für Apple sind zuverlässige, auf mehrere Anbieter verteilte Lieferungen von iPhone-Komponenten entscheidend. Schon in der Vergangenheit hat das Unternehmen langfristige Verträge unter anderem mit Flash-Herstellern geschlossen, um konstant hohe Stückzahlen seiner Produkte garantieren zu können. Da schon seit dem dritten Quartal 2010 mehr Android- als iOS-Smartphones verkauft werden, ist gute Verfügbarkeit für das nächste iPhone mit entscheidend.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. 119,90€
  3. 482,99€ inkl. Versand (aktuell günstigste GTX 1080)
  4. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

Maxiklin 24. Jan 2011

Ja nee is klar ^^. Apple schickt Schlägertrupps und Schutzgelderpresser los, um Firmen...

Maxiklin 24. Jan 2011

Er wollte damit garnix sagen, zumindest nichts informatives :) Foxconn ist ein...

cartman 24. Jan 2011

Himmel hilf! Oder nimm ihm wenigstens die Tastatur weg^^

hirnlos127.0.0.1 24. Jan 2011

sack reis 5.0 ist jetzt auch noch umgefallen.....

KleinFritzchen 24. Jan 2011

Hmm, Deine Freiheit und Dein Geldbeutel ist Dir wichtig ? Also wer sich seine Freiheit...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

    •  /