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Freenet drängt in den Energiemarkt

Der Mobilfunkdienstleister Freenet stößt in neue Geschäftsfelder vor. Die größten Hoffnungen dabei verbindet das Management mit dem Verkauf von Strom, den das Unternehmen seit einigen Monaten anbietet.

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"Wir müssen Produkte verkaufen, die möglichst nah an unserem bisherigen Geschäft liegen", sagt Vorstandschef Christoph Vilanek im Gespräch mit dem Handelsblatt. "Strom eignet sich besonders gut, weil der Markt erst vor kurzem liberalisiert wurde und die Leute bei einem Anbieterwechsel beraten werden wollen. Der Beratungsbedarf wird durch die Entwicklung von Smart Grids noch steigen."

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Smart Grids sind neue Energienetze, die mit dem Internet verbunden sind und Haushaltsgeräte je nach Strompreis an- oder abschalten. Die Deutsche Telekom will in den Bereich vorstoßen. Freenet hat zwar keine Pläne für Smart Grids, spielt derzeit aber verschiedene Optionen beim Stromverkauf durch.

"Wir haben Millionen Kunden und somit eine Vertriebsmacht, von der die Energieriesen nur träumen können", sagte Vilanek. Freenet besitzt 700 Filialen in Deutschland und ist mit gut 16 Millionen Mobilfunkkunden nach eigenen Angaben der drittgrößte Anbieter in Deutschland. Freenet hat kein eigenes Funknetz, sondern mietet Kapazitäten bei den vier Netzbetreibern. [Quelle: Handelsblatt]

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