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VirnetX-Klagen: Nach Microsoft folgen Aastra, Apple, Cisco und NEC

VirnetX hat Patentklagen gegen Aastra, Apple, Cisco und NEC eingereicht. Zuvor konnte sich das Unternehmen mit Microsoft in einem Vergleich einigen und bekam 200 Millionen US-Dollar.
/ Jens Ihlenfeld
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Der VPN-Experte VirnetX hat die Unternehmen Aastra, Apple, Cisco und NEC wegen Patentverletzungen verklagt. Insgesamt geht es dabei um fünf Patente (6,502,135(öffnet im neuen Fenster), 6,839,759(öffnet im neuen Fenster), 7,188,180(öffnet im neuen Fenster), 7,418,504(öffnet im neuen Fenster), 7,490,151(öffnet im neuen Fenster)), gegen die die Unternehmen verstoßen sollen. In seiner Klage fordert VirnetX Schadensersatz und Unterlassung.

Das Unternehmen VirnetX verwaltet Patente für VPNs, bietet das SDK Gabriel Connection Technology an, entwickelt Softwaretools für VPN-Verbindungen und lizenziert diese an Unternehmen.

VirnetX war bereits erfolgreich gegen Microsoft vorgegangen. Nachdem Microsoft von einem US-Gericht zu einer Strafzahlung von über 100 Millionen US-Dollar an VirnetX verurteilt wurde, reichte das Unternehmen eine weitere Klage ein und einigte sich letztendlich mit Microsoft auf einen Vergleich. In dessen Rahmen erhielt VirnetX 200 Millionen US-Dollar von Microsoft.


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