Wissenschaftler der Universität Washington entwickeln ein System, das Bilder mit sehr wenig Energiebedarf übertragen kann. Das soll batteriebetriebenen Kameras und Wearables zugute kommen. Die Technik hat allerdings auch noch Nachteile.
Die nächste Fernseher-Generation kommt nach Europa. Der japanische Fernsehgerätehersteller Sharp wird sein 70-Zoll-Modell zu einem hohen Preis verkaufen. Der LV-70X500E entspricht aber nicht ganz dem, was man unter einem klassischen Fernseher versteht. Zudem muss ein Zuspieler vier HDMI-Kabel verwenden.
Der Agon AG322QC4 ist ein speziell für Gamer gebauter Monitor: 144 Hz, Freesync und eine geringe Reaktionszeit sind gute Voraussetzungen dafür. Dabei liegt der neue Standard so langsam wohl bei 31,5 statt bisher nur 27 Zoll. Auch überraschend: die VGA-Buchse.
In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Cyark hat Google das Projekt Open Heritage gestartet: Im Rahmen der Anwendung Google Arts & Culture können Nutzer 25 weltberühmte Bauwerke von innen und außen erkunden - auch das Brandenburger Tor in Berlin.
Das Medion Akoya E2228T ist ein sehr günstiges Convertible, das Aldi bald wieder verkauft. Das 11,6-Zoll-Display hat ein 360-Grad-Scharnier und Touchscreen. Die Hardware reicht aus, um Windows und Texteditoren darzustellen. Viel mehr sollte nicht erwartet werden.
Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Notebook, zwei Desktop-Systeme und ein großer Monitor: HP stellt spezielle Gaming-Hardware der Pavilion-Reihe vor, die nicht so auffällig, dafür aber auch preiswerter ist als die Omen-Serie. Auf LEDs muss trotzdem nicht ganz verzichtet werden.
Update Bei Airbus plant man, innerhalb der nächsten Jahre den Einsatz von großformatigen OLED-Monitoren in Flugzeugen zu ermöglichen. Diese sollen den Passagieren Informationen anzeigen. Die Technik eignet sich trotz Nachteilen besser für den Einsatz in Flugzeugen.
Eizos neuer Color-Edge-Monitor eignet sich für Grafiker und Videobearbeiter. Dafür sorgen natives HDR, eine große Farbraumabdeckung und ein 31,5-Zoll-4K-Display. Auch ergonomisch lässt sich das System einstellen. Die Kalibrierung übernimmt ein integrierter Sensor.
Blackmagic Design hat eine neue Version seiner Pocket Cinema Camera vorgestellt, die diesmal Videos in 4K aufnehmen kann. Wie gehabt lassen sich Objektive des Micro-Four-Thirds-Systems anschließen. Wer will, zeichnet direkt auf eine angesteckte USB-Type-C-Festplatte auf.
Nach vielen Gerüchten über eine mögliche Augmented-Reality-Brille von Apple hat ein Entwickler in der jüngsten iOS-Version Code-Bestandteile gefunden, die auf eine solche Brille hindeuten könnten.
Oppo, in Hi-Fi-Kreisen bekannt für seine hochwertigen Blu-ray- und Ultra-HD-Blu-ray-Player, gibt sein Abspielgeschäft auf. Dabei war der Hersteller ziemlich schnell im Bereich rund um die 4K-Blu-ray. Die Auswahl der entsprechenden Player wird also geringer.
Japans öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt NHK entwickelt eine 8K-Videokamera für Zeitlupenaufnahmen, die extrem hochauflösende Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde aufzeichnen kann. Die Kamera soll auf der Branchenmesse NAB 2018 in Las Vegas vorgestellt werden.
Displaylink-Nutzer bekommen keine Ruhe. Das Displaylink-Forum muss erneut vor einer MacOS-Version warnen. Als Lösung gibt es einen kurzfristig veröffentlichten Betatreiber. Displaylink-Nutzer sind Probleme auf Macs aber mittlerweile gewöhnt.
Der Kamerahersteller Lytro schließt, die Mitarbeiter wechseln zum neuen Eigentümer Google. Damit endet die kurze Geschichte des Unternehmens, das Lichtstrahlen aufnahm.
Freenet TV bietet für das "technisch relativ langweilige Medium Fernsehen" nun auch einen Satellitenzugang an. Nutzer können zwischen Antenne und Satellit wechseln.
GDC 2018 Mit dem Oculus Go bringt Facebook ein drahtloses Stand-alone-VR-Headset auf den Markt, das wenig kostet. Dennoch überzeugt gerade das 72-Hz-Display, allerdings vermissen wir Positional Tracking.
Wer ein Oculus Rift für VR verwendet, nutzt meist eine Geforce-Grafikkarte und einen Intel-Prozessor. AMDs Radeon-Modelle sind kaum verbreitet, die Ryzen-CPUs tauchen in der Statistik erst gar nicht einzeln auf. Gespielt wird auf etwa 4 m².
Die Macher des kleinen E-Paper-Displays Paperino erzählen, wie sie auf die Idee gekommen sind und wie sie mit nur 6.000 US-Dollar durch Crowdfunding die Produktion finanzieren konnten.
Das Startup Lytro, das sich der Lichtfeldfotografie verschrieben hat, soll angeblich von Google gekauft werden. Der Preis soll deutlich unter dem liegen, was die Investoren in das Unternehmen gesteckt haben. Womöglich geht es Google nur um die Patente des Unternehmens.
Ab dem 5. April 2018 verkauft HTC das Vive Pro, das Head-mounted Display wird für 880 Euro angeboten. Allerdings ohne Zubehör, denn die Lighthouse-Basisstationen für das Positional Tracking und die Controller müssen bereits vorhanden sein.
Das bisher auf Smart-TVs beschränkte Betriebssystem WebOS von LG soll künftig auch auf einer Vielzahl anderer Geräte laufen. Zusammen mit dem koreanischen Wissenschaftsministerium startet LG dafür die Open Source Edition von WebOS.
Light + Building Der Leuchtmittelhersteller LG Display kann nicht nur Fernsehdisplays als Lautsprecher verwenden, sondern auch OLED-Lampen dazu zweckentfremden. Wir konnten uns das System in Aktion bereits anhören und anschauen.
Valves Idee ist zwar richtig, aber bisher mäßig umgesetzt: Die Beta von SteamVR nutzt automatisch Supersampling - je nach Pixelbeschleuniger. Die Funktion berücksichtigt dabei jedoch nicht, dass jedes VR-Spiel andere Hardware-Anforderungen hat.
Sony hat einen kleinen Projektor vorgestellt, der nur etwas größer als eine Handfläche ist. Als Besonderheit wird bereits USB Typ C für die Stromversorgung genutzt. Seltsamerweise wird der Standard aber nicht für Bilder verwendet. Zudem ist die Auflösung nicht besonders hoch.
Mit den Augen in der virtuellen Realität besser und schöner sehen: Das soll mit dem neuen VR-Referenz-Headset mit Qualcomms Snapdragon 845 und Eye Tracking von Tobii klappen. Schlagworte sind Foveated Rendering und interaktiver Augenkontakt.
Google hat ein rotierendes Drehgestell gebaut, das mit Gopros ausgestattet ist, um realistischere VR-Bilder zu erfassen. Dabei setzt das Unternehmen auf Lichtfeldfotografie statt auf teure Hardware.
Der Streit zwischen Amazon und Google spitzt sich weiter zu. Amazon hat versprochen, Googles Streaminggerät Chromecast wieder zu verkaufen. Aber bevor der Verkaufsbann fällt, ist der Produkteintrag für den Chromecast wieder gelöscht worden.
Update Samsung bietet seinen neuen High-End-QLED-Fernseher nicht mehr mit seitlicher, sondern direkter Hintergrundbeleuchtung an. Außerdem wird nur noch ein kombiniertes Kupfer- und Glasfaserkabel zum Fernseher geführt.
Update Besitzer von Rift müssen momentan mit der Echtwelt vorliebnehmen: Das VR-Headset ist wegen eines abgelaufenen Zertifikats unbenutzbar. Für Hersteller Oculus VR kommt das Problem zur Unzeit.
Das Raspad erweitert Bastelplatinen wie den Raspberry Pi um einen Touchscreen, einen Akku und weitere Tasten. Auf Kickstarter gibt es das Gerät auch im Paket mit Bauteilen, um sich etwa einen Roboter mit Greifarm zu bauen - inklusive einsteigerfreundlicher Programmiersoftware.
MWC 2018 Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.
Die Wacom Cintiq Pro Engine ist ein Modul, das in die kommenden Cintiq-Stiftdisplays eingesteckt werden kann. Darin enthalten sind Prozessor, Grafikkarte, RAM und SSD - und damit ein kompletter PC im Kassettenformat.
MWC 2018 Wohl noch dieses Jahr werden die ersten sehr langen Kabel mit Displayport-Anschluss auf den Markt kommen. Das gelingt dank der DP-Energieversorgung und Glasfaser. Die DP-Energie wird aber auch für andere Zwecke genutzt.
MWC 2018 Feinere Auflösung, integrierte Kopfhörer, mehr Komfort und auf Wunsch kabellos - wir konnten auf dem Mobile World Congress das kommende VR-Headset Vive Pro und die Vive-Tracker ausprobieren und mit ihnen Tore schießen.
Canon hat zwei digitale Spiegelreflexkameras vorgestellt, die sich nur durch ihre Auflösung unterscheiden. Die EOS 4000D kommt auf 18 Megapixel, die Canon EOS 2000D macht Fotos mit 24,1 Megapixel.
UpdateMWC 2018 Im Laufe der Zertifizierung der neuen DP8K-Kabel stellte sich heraus, dass die Bedeutung eines Teils der Displayport-Kabelinfrastruktur sinkt. Es ist der einst von Apple eingeführte Stecker, der kaum noch gebraucht wird.
Wir wollen schöne Bilder in UHD und HDR nicht nur auf dem Fernseher, sondern endlich auch auf dem heimischen Rechner und Monitor genießen. Das wird wegen der vielen Kombinationen aus Betriebssystem, Grafiktreibern, Monitoren und vor allem Anschlüssen, Kabeln und Standards leider viel komplizierter als erwartet. Wir zeigen, wie es gut gehen kann.
Ab dem 25. Mai 2018 wird Apple die Unterstützung für den iTunes Store auf Windows-Rechnern mit XP und Vista sowie für das Apple TV der ersten Generation einstellen. Nutzer der veralteten Betriebssysteme und der Set-Top-Box können dann nicht mehr auf den iTunes-Store zugreifen.
Bald bekommen ARD und ZDF kein Geld mehr für ein SD-Angebot über Satellit. Das hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten festgelegt.
Den Rucksack überziehen wie ein Superheld seinen Kampfanzug und ab in die virtuelle Realität! Das Konzept des VR-Systems Omen X VR ist interessant und überzeugt in vielerlei Hinsicht. Ein Kryptonit gibt es aber.
Samsungs Gaming-Display vereint viele Alleinstellungsmerkmale wie ein VA-Panel mit 144 Hz und QLEDs sowie eine Unterstützung für High Dynamic Range. Uns gefällt der Spiele-Monitor gut, dafür mussten wir aber erst einige Einstellungen vornehmen.
Von der M7 Group kommt mit Diveo ein neues HD-Sender-Angebot für Nutzer von Satellitenfernsehen. Es bietet neben den üblichen Senderpaketen auch Nutzung am Smartphone unterwegs. Eine Box muss zu Hause angeschlossen werden.
Die Haltung stimmt, aber die Figur trägt einen Laborkittel: US-Forscher können Bilder im Raum schweben lassen. Vorbild für das volumetrische Display war Prinzessin Leias Botschaft im ersten Star-Wars-Film.
Bisher hat sich Disney-Pixar nicht besonders angestrengt, wenn es um die neue Ultra-HD-Blu-ray-Disc ging. Nachdem mit Guardians of the Galaxy 2 ein erster Anfang gemacht wurde, geht es jetzt vielversprechend weiter. Pixars Coco und der Fan-Artikel-Film Cars 3 sind als Nächstes dran - leider als 2K-Filme.
Nissan zeigt mit dem Xmotion, wie Autos aussehen könnten, bei denen weitgehend auf manuelle Bedienelemente verzichtet wird. Nicht weniger als sieben Touchscreens stehen Fahrer und Beifahrer zur Verfügung. Ein Koi-Karpfen fungiert als virtueller Assistent.
Der Echo Show lernt TV: Speziell für den Echo Show ist ein Skill erschienen, mit dem sich ein Teil des deutschen Fernsehprogramms live auf dem Alexa-Lautsprecher abspielen lässt. Teilweise gibt es aber noch Probleme.