Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Oculus Go ausprobiert:
Für 200 US-Dollar eine gute VR-Erfahrung

GDC 2018
Mit dem Oculus Go bringt Facebook ein drahtloses Stand-alone-VR-Headset auf den Markt, das wenig kostet. Dennoch überzeugt gerade das 72-Hz-Display, allerdings vermissen wir Positional Tracking.
/ Marc Sauter
23 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Oculus Go (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Oculus Go Bild: Marc Sauter/Golem.de

Ein halbes Jahr, nachdem Facebook das Oculus Go vorgestellt hat, konnten wir das Stand-alone-VR-Headset auf der Entwicklerkonferenz GDC 2018 für knapp eine halbe Stunde ausprobieren. Verglichen mit Samsungs GearVR macht das Oculus Go praktisch alles besser und ist mit einem Preis von 200 US-Dollar viel günstiger, weil es kein Smartphone benötigt.

Das VR-Headset ist drahtlos und integriert typische Smartphone-Hardware, konkret einen Snapdragon 821. Der kümmert sich ausschließlich um die virtuelle Realität und muss keine Dinge wie zusätzliche Hintergrund-Apps berechnen. Anders als beim GearVR fehlen Tasten am Head-mounted Display, die Steuerung erfolgt per Controller - zu dem gleich mehr. Das Oculus Go selbst ist ziemlich bequem, wenngleich etwas nasenlastig. Wir bevorzugen daher herunterklappbare Displays wie etwa bei Sonys Playstation VR.

Golem Plus Artikel