Abo
  • Services:

Sony MP-CD1: Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung

Sony hat einen kleinen Projektor vorgestellt, der nur etwas größer als eine Handfläche ist. Als Besonderheit wird bereits USB Typ C für die Stromversorgung genutzt. Seltsamerweise wird der Standard aber nicht für Bilder verwendet. Zudem ist die Auflösung nicht besonders hoch.

Artikel veröffentlicht am ,
Ist ein bisschen größer als eine Hand: Sonys MP-CD1.
Ist ein bisschen größer als eine Hand: Sonys MP-CD1. (Bild: Sony)

Sony kleiner Miniprojektor MP-CD1 nutzt bereits USB Typ C für die Stromversorgung. Die ist allerdings nicht zwingend dauerhaft nötig, da ein interner Akku eine Projektion bis zu zwei Stunden aufrechterhalten kann. USB Typ C wird allerdings tatsächlich nur für die Stromversorgung verwendet. Den Projektor etwa direkt vom Smartphone mit nur einem Kabel zu bespielen und mit Energie zu versorgen, ist nicht möglich. Stattdessen verlangt der Projektor Signale über den HDMI-Eingang. Für Smartphones wird aber MHL unterstützt.

  • MP-CD1 (Bild: Sony)
  • MP-CD1 (Bild: Sony)
  • MP-CD1 (Bild: Sony)
MP-CD1 (Bild: Sony)
Stellenmarkt
  1. akf bank GmbH & Co KG, Wuppertal
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel

Laut Datenblatt bietet der MP-CD1 105 Lumen. Mit Algorithmen soll die Helligkeit des DLP-Projektors automatisch angepasst werden, ohne die Akkulaufzeit zu beeinflussen. Die Auflösung liegt bei nur 854 x 480 Pixeln. Die maximale Projektionsdiagonale soll bei etwa 3 m bei einem Projektionsabstand von circa 3,5 m liegen. Empfohlen wird aber ein Drittel der Werte. Der Kontrast wird mit 400:1 angegeben. Der Projektor soll binnen fünf Sekunden aktiv sein.

Der interne Akku lädt sehr langsam auf. Vier Stunden gibt Sony an. Nur mit einem optional erhältlichen Schnelllader reduziert sich die Zeit auf 2,5 Stunden. Dann wird mit 3 statt 1,5 Ampere bei 5 Volt geladen. Sollte es sich um eine standardkonforme USB-C-Implementierung handeln, sollte sich aber jedes gute USB-C-Ladegerät verwenden lassen. Power Delivery braucht es noch nicht.

Der Miniprojektor hat einen kleinen 1-Watt-Lautsprecher. Für besseres Audio empfiehlt sich der Anschluss einer Box per 3,5-mm-Klinke. Das Gewicht liegt ohne Netzteil bei 280 Gramm.

Sony will den MP-CD1 ab April 2018 für einen Preis von etwa 400 Euro auf den Markt bringen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

jo-1 15. Mär 2018

Die europäische Variante heißt PF50KS (Hatte ich überlesen) Gibt es hier: https://www...

daydreamer42 15. Mär 2018

Und auch damals schon mit mehr Auflösung und Lichtstärke.

flippo00 15. Mär 2018

O.t.

Dwalinn 15. Mär 2018

So ein Portabler Beamer ist sicherlich eine feine Sache aber der Preis kommt mir für das...

Sven68 15. Mär 2018

Kleine China-Beamer mit dieser Auflösung gibt es für einen Bruchteil des Preises en masse...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /