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Agon AG322QC4: Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Der Agon AG322QC4 ist ein speziell für Gamer gebauter Monitor: 144 Hz, Freesync und eine geringe Reaktionszeit sind gute Voraussetzungen dafür. Dabei liegt der neue Standard so langsam wohl bei 31,5 statt bisher nur 27 Zoll. Auch überraschend: die VGA-Buchse.

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Der Agon-Monitor kommt im typischen Gamer-Design.
Der Agon-Monitor kommt im typischen Gamer-Design. (Bild: Aoc)

Der Displayherseller AOC hat einen neuen Monitor für Gamer vorgestellt, den Agon AG322QC4. Es handelt sich dabei um einen Bildschirm mit einer Diagonale von 31,5 Zoll. Das Panel ist im Curved Design gehalten, aber trotzdem im Format 16:9 gebaut. Weitere gerade für Gamer interessante Funktionen sind die Bildfrequenz von 144 Hz und AMD Freesync.

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Dass es sich beim Agon-Monitor um ein Produkt für Gamer handelt, sehen Kunden schon auf den Produktbildern. Das aggressive Stealth-Design und der scharfkantige Standfuß suggerieren das. Es sieht auch so aus, als ob sich auf der Rückseite rote LED-Streifen befinden, was für eine Art Ambient-Licht sorgen könnte. Der Standfuß des Monitors ist um elf Zentimeter höhenverstellbar. Eine Pivot-Funktion fehlt, wäre bei einem Curved Display aber auch nicht sinnvoll.

  • AOC Agon AG322QC4 (Bild: Aoc)
  • AOC Agon AG322QC4 (Bild: Aoc)
  • AOC Agon AG322QC4 (Bild: Aoc)
  • AOC Agon AG322QC4 (Bild: Aoc)
  • AOC Agon AG322QC4 (Bild: Aoc)
AOC Agon AG322QC4 (Bild: Aoc)

AOC verbaut statt einem IPS-Panel hier ein nicht so reaktionsschnelleres, dafür farbtreueres und blickwinkelstabileres VA-Panel. Die Reaktionszeit gibt der Hersteller mit vier Millisekunden an, was für schnelles Gaming ausreicht. Die Bildfrequenz von 144 Hz und eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln zählen bei Gaming-Hardware mittlerweile zum Standard. Eine sinnvolle Ergänzung ist Freesync 2 von AMD, das im Vergleich zu herkömmlicher vertikalen Synchronisation wesentlich weniger träge reagiert.

Sogar VGA ist noch dabei

Die Helligkeit des Panels ist mit 300 cd/m² nicht sonderlich hoch. Allerdings soll das Display mit Local Dimming auf 400 Candela hochschalten können. Echtes HDR gibt es hier nicht, die Farbtiefe beträgt acht Bit. Der Monitor kann mit zwei HDMI 2.0-Ausgängen, zwei Displayport-1.2-Buchsen und erstaunlicherweise auch über einen alten VGA-Port angesteuert werden. Am Monitor befinden sich außerdem ein USB-Hub für zwei USB-A-3.0-Anschlüsse und zwei Fünf-Watt-Lautsprecher. AOC will seinen Agon-Monitor hierzulande ab Juni für 600 Euro verkaufen - inklusive einer Garantie von drei Jahren.



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mgutt 13. Feb 2019

Mittlerweile gilt das Argument nicht mehr, da beide gleich viel kosten: https://geizhals...

quineloe 12. Mai 2018

Der onboard-Chip auf unseren Dell Notebooks schafft es über das WD-15 Dock am VGA out ein...

OmranShilunte 03. Mai 2018

zum beispiel um dich endlich mal weiter weg zu setzen. sonst geht es nämlich noch...

Dwalinn 23. Apr 2018

Hatte vergessen dazuzuschreiben das das ein Zitat aus dem Text ist. Ich wollte den...

quineloe 22. Apr 2018

Das gehört halt zu den Tower-PCs, in denen 20 Neonröhren stecken, dass man glaubt man sei...


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