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Projekt Open Heritage: Google zeigt Kulturstätten als erkundbare 3D-Modelle

In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Cyark hat Google das Projekt Open Heritage gestartet: Im Rahmen der Anwendung Google Arts & Culture können Nutzer 25 weltberühmte Bauwerke von innen und außen erkunden - auch das Brandenburger Tor in Berlin.

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Das 3D-Modell des Eim-Ya-Kyaung-Tempels in Myanmar
Das 3D-Modell des Eim-Ya-Kyaung-Tempels in Myanmar (Bild: Google)

Google hat mit Open Heritage ein neues Projekt vorgestellt, das Nutzern einen Einblick in berühmte Sehenswürdigkeiten der Welt ermöglichen soll. Zusammen mit der gemeinnützigen Organisation Cyark hat Google die virtuell begehbaren 3D-Modelle in seine eigene Anwendung Google Arts & Culture integriert.

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Insgesamt 25 Bauwerke in 18 Ländern lassen sich mit Hilfe eines Browsers, Smartphones, Tablets oder eines VR-Headsets anschauen. Die Gebäude wurden mit Hilfe von Laserscannern vermessen und mit Kameras abgelichtet. Nutzer können sich die Bauwerke nicht nur von außen ansehen, sondern auch betreten und von innen betrachten.

Zahlreiche Tempel und antike Bauwerke lassen sich virtuell erkunden

Zu den erlebbaren Bauwerken gehören Chichén Itzá in Mexiko, die Klippenhäuser von Mesa Verde in den USA, der Al-Azem-Palast in Syrien oder auch das Brandenburger Tor in Berlin. Der Ananda-Ok-Kyaung-Tempel in Myanmar ist eines der Gebäude in der Kollektion, die sich in der Realität aktuell nicht begehen lassen.

  • Ein 3D-Modell des antiken Korinth (Bild: Google)
  • Der Ananda-Buddha in Bagan, Myanmar (Bild: Google)
  • Eim Ya Kyaung in Bagan, Myanmar (Bild: Google)
  • Das Brandenburger Tor in Berlin (Bild: Google)
  • Chichén Itzá in Mexiko (Bild: Google)
  • Mesa Verde in den USA (Bild: Google)
  • Der Al-Azem-Palast in Syrien (Bild: Google)
  • Ein Kamera-Rack bei der Aufnahme (Bild: Google)
  • Die Modelle wurden mit Hilfe eines 3D-Scanners erfasst. (Bild: Google)
Ein 3D-Modell des antiken Korinth (Bild: Google)

Cyark erfasst viele Gebäude auch vor dem Hintergrund, dass sie in Zukunft möglicherweise nicht mehr begehbar sind. Der Scan erlaubt es der Nachwelt, sich die Gebäude wenigstens in digitaler Fassung anzuschauen. Der Gründer von Cyark, Ben Kacyra, hat die Organisation nach der Zerstörung der Bamiyan-Statuen in Afghanistan durch die Taliban gegründet.

Die Gebäude des Open-Heritage-Projekts lassen sich über eine Webseite oder über die App Google Arts & Culture anschauen. Diese ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.



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