Micro-Four-Thirds: Blackmagic Pocket Cinema Camera filmt jetzt in 4K
Die neue Pocket Cinema Camera 4K von Blackmagic nimmt im Gegensatz zum Vorgängermodell in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf und kann in 10-Bit ProRes oder 12-bit RAW aufzeichnen. Zudem lässt sich das Videomaterial direkt auf externe Laufwerke via USB-Type-C speichern. Im Inneren sitzt ein Sensor im Micro-Four-Thirds-Format, der eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 25.600 erreicht.
Im neuen Modell ist rückwärtig ein 5 Zoll großes Display angebracht, während es beim Vorgängermodell nur ein 3,5-Zoll-Display war. Die Kamerafunktionen lassen sich nach Herstellerangaben über Bluetooth steuern. Die Aufnahmen können auf Standard-SD-Karten, UHS-II-Karten oder CFast-2.0-Karten im ProRes- oder RAW-Format aufgezeichnet werden.
Für Audio bietet die Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K mehrere eingebaute Mikrofone, einen Mini-XLR-Eingang mit 48 Volt Phantomspeisung zum Anschluss von Mikrofonen und eine 3,5-mm-Stereo-Audio-Buchse.
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Die Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K verfügt außerdem über einen HDMI-Anschluss in voller Größe, der HDR-Video ausgeben kann, sowie eine 10-Bit-Videoübertragung mit optionalen On-Screen-Overlays. Die Kamera verwendet handelsübliche LP-E6-Akkus und kann über USB-C oder den verriegelbaren Gleichstromanschluss geladen werden.
Die Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K(öffnet im neuen Fenster) soll noch 2018 für 1.369 US-Dollar auf den Markt kommen.



