Abo
  • IT-Karriere:

Sieben Touchscreens: Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten

Nissan zeigt mit dem Xmotion, wie Autos aussehen könnten, bei denen weitgehend auf manuelle Bedienelemente verzichtet wird. Nicht weniger als sieben Touchscreens stehen Fahrer und Beifahrer zur Verfügung. Ein Koi-Karpfen fungiert als virtueller Assistent.

Artikel veröffentlicht am ,
Nissan Xmotion mit Koi als virtuellem Assistenten
Nissan Xmotion mit Koi als virtuellem Assistenten (Bild: Nissan)

Nissan hat auf der North American International Auto Show in Detroit ein SUV mit sieben Touchscreens im Inneren enthüllt. Manuelle Bedienelemente sollen offenbar der Vergangenheit angehören. Ob den Kunden das gefällt, darf bezweifelt werden: An Teslas Touchscreen-Ansatz im Model 3 gibt es viel Kritik. Tesla verzichtet auf traditionelle Kombiinstrumente.

Stellenmarkt
  1. VRmagic Holding AG, Mannheim
  2. sunhill technologies GmbH, Erlangen

Der Xmotion (ausgesprochen Cross Motion) verfügt über drei Hauptdisplays sowie links- und rechtsseitige Anzeigen, die sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstrecken. Am Fahrzeughimmel befindet sich ein weiteres Display, das anstelle eines Rückspiegels genutzt werden soll. Zudem gibt es ein Display auf der Mittelkonsole.

Nissan zufolge kann der Nutzer die Displays und das Infotainment-System durch Handbewegungen und Blicke steuern. Dazu kommt ein Sprachkommandosystem. Der Fahrer soll sich so auf das Fahren konzentrieren können. Sogar einen Fingerabdruckscanner auf der Oberseite der Konsole baute Nissan ein. Authentifiziert sich der Fahrer, startet die Eröffnungssequenz auf den Bildschirmen, und der virtuelle Assistent, der die Form eines japanischen Koi-Karpfens hat, erscheint auf dem Hauptbildschirm.

Ist das SUV autonom unterwegs, erzählt der Karpfen Geschichten zu Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Diese ungewöhnliche Idee dürfte aber keine Serienchancen haben, wenngleich auch andere Autohersteller überlegen, was Nutzer autonomer Autos während der Fahrt tun könnten. Toyota etwa will zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio ein Mehrzweckfahrzeug präsentieren, das als rollendes Büro, Hotelzimmer mit Bett, Minirestaurant, Geschäft oder gar als Arztpraxis unterwegs sein kann.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. ab 369€ + Versand

Neuro-Chef 28. Jan 2018

Siehe unten. Die sind permanent verfügbar, drehen ist außerdem schneller als mehrfach...

Crunchy_Nuts 17. Jan 2018

Jedes Jahr werden auf irgendwelchen Messen solche Autos vorgestellt wie es aussehen...

Neuro-Chef 17. Jan 2018

Womit wir wieder beim Beifahrer-Problem wären.


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test

Die Geforce RTX 2070 Super und die Geforce RTX 2060 Super sind Nvidias neue Grafikkarten für 530 Euro sowie 420 Euro. Beide haben 8 GByte Videospeicher und unterstützen Raytracing in Spielen.

Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test Video aufrufen
CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reichweitenangst Mit dem E-Auto von China nach Deutschland
  2. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  3. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    •  /