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Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor

Samsungs Gaming-Display vereint viele Alleinstellungsmerkmale wie ein VA-Panel mit 144 Hz und QLEDs sowie eine Unterstützung für High Dynamic Range. Uns gefällt der Spiele-Monitor gut, dafür mussten wir aber erst einige Einstellungen vornehmen.

Ein Test von veröffentlicht am
Samsung C27HG70
Samsung C27HG70 (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Als Samsung im vergangenen Jahr den C27HG70 ankündigte, wurden wir aufmerksam: Ein gekrümmtes Gaming-Display mit 1440p-Auflösung und 144 Hz klingt im ersten Moment wenig aufregend. Ein SVA-Panel mit Quantum-Dot-Schicht und auch noch einer HDR-Unterstützung (High Dynamic Range) aber, das ist einzigartig - genug Gründe, diesen Spiele-Monitor zu testen.

  • Samsung C27HG70 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Krümmung fällt mit 1800R zahm aus. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es optionales Arena Lighting. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wir bedienen das OSD per 5-Wege-Joystick. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Schnellzugriffmenü (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Steht die Response Time auf Faster oder Fastest, ist die Motion-Blur-Reduktion aktiv. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • In diesem Fall ist dann die Helligkeit vorgegeben. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Local Dimming ist für HDR gedacht. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der C27HG70 braucht viel Platz in der Tiefe ... (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... da er eine ungewöhnliche Halterung nutzt. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auch Pivot ist möglich. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Clouding ist nahezu kein Problem. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Die Krümmung fällt mit 1800R zahm aus. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Inhalt:
  1. Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  2. Motion-Blur-Reduktion empfohlen
  3. Spielspaß mit oder ohne HDR
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Der C27HG70 ist, der Name impliziert es, ein 27-Zoll-Modell. Die Krümmung fällt mit 1800R angesichts der Diagonale eher subtil aus, dazu später mehr. Schon beim Zusammenbau des Displays wird uns klar: Um den Monitor im richtigen Sitzabstand zu nutzen, braucht es einen sehr tiefen Tisch. Der Standfuß fällt schlank aus, der Bildschirm aber hängt an einem Arm, der bei niedrigster Einstellung im rechten Winkel steht. Die Unterkante ist so 5 cm vom Tisch entfernt, nach hinten benötigt der C27HG70 aber fast 40 cm. In der höchsten Einstellung beträgt der Abstand zwischen Tisch und Rahmen 19 cm.

Samsung liefert ein externes 100-Watt-Netzteil samt dediziertem Power-Schalter mit, auch ein Displayport-, ein HDMI- und ein USB-Kabel liegen im Karton. Wer möchte, kann den C27HG70 per Vesa-Halterung an die Wand schrauben. Zudem kann der Bildschirm im Pivot-Modus, also um 90 Grad gedreht, betrieben werden. Im Alltag beläuft sich die Leistungsaufnahme auf 49 Watt beim Spielen mit pulsierender Hintergrundbeleuchtung, auf 63 Watt beim Spielen bei voller Helligkeit und auf 85 Watt beim Spielen mit High Dynamic Range.

Das OSD ist leicht zu bedienen

Anschlussseitig unterstützt der Bildschirm zwei HDMI 2.0b, einen Displayport 1.4, eine Klinke für Audio und zwei durchgeschliffene USB-3.0-Type-A-Buchsen, eine davon mit Schnellladefunktion für Smartphones (5 Volt @ 1,5 Ampere). Alle Ports befinden sich hinter einer Blende, weshalb wir uns vorher überlegen sollten, welche Kabel wir anschließen möchten. Der waagerechte Haltearm des Monitors eignet sich dafür, das Headset darüber zu hängen, auch wenn Samsung das vermutlich so nicht vorgesehen hat. Im Betrieb leuchtet mittig auf der Rückseite das optionale Arena Lighting, ein blauer LED-Kranz.

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Der Bildschirm verfügt über einen 5-Wege-Joystick unten rechts. Damit bedienen wir das On Screen Display (OSD). Kurioserweise leuchtet die Power-LED im Auslieferungszustand nur im Standby, das lässt sich aber ändern. Wer Englisch beherrscht, sollte das OSD so nutzen, da im Deutschen teils unverständliche Abkürzungen verwendet werden: Dass 'Ger. Eingsverz.' das Gleiche meint wie 'Low Input Lag', darauf muss man erst mal kommen.

Zudem ist die Funktion falsch beschrieben statt selbsterklärend - wir erläutern sie und andere wichtige Parameter im OSD daher.

Motion-Blur-Reduktion empfohlen 
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Jesper 25. Feb 2018

Ich finde es gut das es nur wenig Angebot für G-Sync gibt, Nvidia soll gefälligst auf...

PineapplePizza 17. Feb 2018

Kommt auf den Biegungsgrad an, je schwächer desto mehr Monitore brauchst für eine 360...

Arsenal 17. Feb 2018

Nein war ein 20 oder 22" LG TFT mit 1680x1050er Auflösung, den Typ krieg ich spontan...

Eheran 17. Feb 2018

Es gibt noch den Abstand als wichtige Größe. Stichwort VR mit 5cm Abstand und damit...

ms (Golem.de) 16. Feb 2018

Seite #2 lesen Ernsthaft ... es steht alles im Text: mit Motion Blur Reduktion ---> ca...


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