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MacOS X 10.4.10 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen

Erweiterte RAW-Unterstützung für neue Digitalkameras. Apple hat die Version 10.4.10 von MacOS X als Update veröffentlicht und korrigiert damit verschiedene Fehler im Betriebssystem. Große Neuerungen hat das Update somit nicht zu bieten, so dass keine neuen Funktionen darin zu finden sind.

Lizenzstreitigkeiten bei Joomla

Drittentwickler sollen Erweiterungen unter der GPL veröffentlichen. Die Entwickler des Content-Management-Systems Joomla wollen, dass auch Erweiterungen künftig unter der GNU General Public License (GPL) lizenziert werden. Dabei war in Diskussionen zuvor noch entschieden worden, dass proprietäre Erweiterungen auch in Zukunft erlaubt bleiben. Die Vereinigung der kommerziellen Entwickler zeigt sich enttäuscht.

Yahoo kauft Sport-Website

College- und High-School-Sport stehen bei Rivals.com im Fokus. Mit der Übernahme von Rivals.com will Yahoo sein Sportangebot ausbauen. Die Website konzentriert sich in erster Linie auf College- und High-School-Sport.

Logitech mit Notebook-Ständer für ergonomisches Arbeiten

Auf Augenhöhe: Zwei neue Modelle der Alto-Reihe vorgestellt. Logitech hat zwei weitere Modelle seiner Notebook-Halterungen mit eingebauter Tastatur vorgestellt: das Modell Alto Connect sowie Alto Express. Beide bestehen aus einer Halterung, in die das Notebook gestellt wird, wodurch der Bildschirm ungefähr die Höhe eines normalen Displays erreicht.

Musikindustrie will schrankenlosen Zugriff auf Nutzerdaten

Richtervorbehalt zu teuer? Die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums standen im Mittelpunkt einer Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag. Die Bundesregierung will mit dem vorgelegten Gesetzentwurf, der EU-Richtlinien in deutsches Recht umsetzen soll, vor allem die Position der Rechteinhaber stärken und gegen Produktpiraterie kämpfen. Die Rechteinhaber forderten bei der Anhörung, dass es beim zivilrechtlichen Auskunftsanspruch gegenüber den Internetprovidern zur Verfolgung der Urheberrechtsverletzer keinen Richtervorbehalt gibt.

Klingeltöne für die Türklingel

30 Sekunden Abspielmöglichkeit für WAVs oder MP3s. Ein schnödes "Ding-Dong" kündigt bei den meisten Häusern und Wohnungen einen Besucher an - im Zeitalter aufgemotzter Heimunterhaltung mit 7.1-Soundsystemen, MP3-Weckern, singenden Quietscheentchen und musizierenden Waschmaschinen also für den gestandenen Geek kaum noch tragbar. Das dachte sich auch der Hersteller der "USB Doorbell".

Shuttle bietet Mini-PC-Barebone mit HDMI-Anschluss an

HD-Wiedergabe von Blu-ray und HD-DVD wird durch HDCP-Unterstützung ermöglicht. Shuttle hat mit dem "XPC Barebone SG33G5" einen kleinen Rechner mit Board und Gehäuse sowie Netzteil im Angebot, der für Heimkinoanwendungen prädestiniert ist. Er verfügt über einen HDMI-Anschluss mit HDCP-Unterstützung und könnte so beim Einsatz von Blu-ray und HD-DVD-Laufwerken hochauflösende Videos digital ausgeben.

YouTube kommt aufs iPhone - und ist jetzt auf Apple TV

YouTube wandelt Videos in H.264-Format um. Apple hatte es bereits angekündigt, jetzt ist es Realität. Mit dem Apple-TV-Gerät können nach einem jetzt veröffentlichten Update auch YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher angeschaut werden. Außerdem kündigte Apple die Verfügbarkeit von YouTube-Videos auch auf dem Ende Juni 2007 in den USA erscheinenden iPhone an.
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Fujitsus UMPC im Tablet-Format kostet rund 1.000,- Euro

Kleinster Convertible-PC in Korea bereits auf dem Markt. Eines der am meisten bestaunten Geräte auf dem letzten IDF in Peking war das damals noch namenlose "Lifebook U1010". Der kleinste Windows-PC im Format eines Tablet-PC mit umklappbarem Display ist nun in Korea bereits verfügbar, die technischen Daten sind ebenso bekannt.

Update für Echtzeit-Suse angekündigt

Nächste Version soll niedrigere Latenzzeiten bringen. Im Juli 2007 wird ein erstes Update für die Echtzeitvariante von Suse Linux Enterprise erscheinen. Damit werden auch die mit dem kürzlich erschienenen Update für Suse Linux Enterprise gemachten Änderungen für das Echtzeit-Linux verfügbar. Die nächste Version von Suse Linux Enterprise Real Time (SLERT) soll dann noch weitere Verbesserungen bringen.

Endlich bessere Treiber für Grafik in Intel-Chipsätzen

Beta-Version unterstützt T&L und Shader Model 2.0. Nach langer Wartezeit hat Intel offenbar damit begonnen, die Treiber für die integrierten Grafikfunktionen seiner Chipsätze zu renovieren. Ein nun erschienener Beta-Treiber soll Unterstützung für das Shader Model 2.0 freischalten und auch T&L per Hardware unterstützen.

Musik-Shop für Handys - Übertragungskosten inklusive

E-Plus startet Online-Musik-Shop "E-Plus Music Store". E-Plus geht mit dem Online-Musik-Shop "E-Plus Music Store" an den Start und will damit den Verkauf von Musik über das Mobiltelefon vorantreiben. Jedes Lied kostet 1,49 Euro und darin sind bereits die Mobilfunkgebühren enthalten, so dass keine weiteren Kosten für die Übertragung anfallen. Alle Lieder können auch regulär vom PC über das Internet bezogen werden.

Video-Seiten sind beliebt

Weniger Video-Abrufe in Deutschland als in anderen Ländern. In Europa und den USA erfreuen sich Videos im Internet einer großen Beliebtheit. Ein Großteil der Internetnutzer hat sich Videos angesehen. Nur in Deutschland wurden weniger Abrufe im April 2007 verzeichnet als in anderen Ländern, wie die Marktforscher von comScore berichten.

Murdoch will angeblich bei Yahoo einsteigen

MySpace im Tausch gegen 25 Prozent an Yahoo? Rupert Murdoch will mit seiner News Corp angeblich bei Yahoo einsteigen und MySpace gegen einen Anteil von 25 Prozent an dem Internetunternehmen eintauschen, berichtet die zu Murdochs Konzern gehörende Times.

Qiro will unentbehrlicher mobiler Helfer sein

Berliner Unternehmen erhält Seed-Finanzierung. Das Berliner Unternehmen Qiro will Handy-Nutzern einen unentbehrlichen Unterstützer im mobilen Alltag bieten, der aktuelle Veranstaltungen, das Kinoprogramm oder Restaurants um die Ecke ebenso zeigt wie den Aufenthaltsort von Freunden, die gerade in der Nähe sind. Derzeit befindet sich der Dienst im Beta-Test, für den weiteren Ausbau erhielt das Unternehmen nun zusätzliches Kapital.

Für jeden: Geld verdienen mit Suchergebnissen

Mahalo Greenhouse bezahlt 10,- bis 15,- US-Dollar pro Suchergebnis. Der Ende Mai 2007 gestartete Webkatalog Mahalo will seine Suchtreffer verbessern, indem Nutzer für gute Suchergebnisse bezahlt werden. Für ein gutes Suchergebnis gibt es bis zu 15,- US-Dollar. Vom Nutzer erstellte Suchergebnisse sammelt die Greenhouse-Rubrik von Mahalo und nach einer Prüfung werden diese in den Mahalo-Katalog integriert.

EU-Roaming-Tarife: Wie viel billiger wird es denn nun?

Netzbetreiber bieten lieber eigene Sondertarife – meist mit kleinem Haken. Es ist beschlossene Sache: Die von der EU festgelegten neuen Roaming-Gebühren treten Ende Juni 2007 in Kraft. Nun müssen die Netzbetreiber reagieren. Werden sie neue Auslandstarife bieten oder einfach nur strikt die Vorgaben umsetzen? Golem.de hat bei den Mobilfunkern nachgefragt, ob sie die Preise unter die vorgeschriebene Obergrenze senken werden.

Kostenloser Instant-Messenger für Treo-Smartphones

Gizmo Project arbeitet im Hintergrund und verwaltet mehrere Konten. SIPphone hat mit dem Gizmo Project einen kostenlosen Instant-Messenger für die Treo-Smartphones und einige weitere PalmOS-PDAs veröffentlicht. Außer dem Gizmo-Netzwerk werden zahlreiche verbreitete Instant-Messaging-Netze unterstützt. Allerdings fehlt hierbei eines der wichtigsten Instant-Messaging-Netzwerke: das ICQ-Netz.
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Bluetooth-Stereo-Kopfhörer mit 20 Stunden Akkulaufzeit

Nokia stellt außerdem zwei Mono-Bluetooth-Headsets vor. Nokia hat drei neue Bluetooth-Headsets angekündigt. Während das BH-604 im klassischen Kopfhörer-Design daherkommt und vor allem auf die mobile Musikunterhaltung zugeschnitten ist, kommen die beiden anderen Neuvorstellungen als Mono-Headsets daher.

IBM will Web 2.0 in Unternehmen bringen

Drei Angebote für Firmen vorgestellt. Was gemeinhin unter dem Namen "Web 2.0" zusammengefasst wird, sollte nach Ansicht von IBM auch in Unternehmen verwendet werden, etwa Social-Bookmark-Software und Blogs. Dazu gibt es nun drei neue Angebote.

Mehr Details zu den iPhone-Akkulaufzeiten

Automatische Helligkeitsregelung des Displays meist deaktiviert. Apple hat nun weitere Details dazu bekannt gegeben, unter welchen Bedingungen die Akkulaufzeiten des iPhone gemessen wurden. Wie bereits vermutet, waren die WLAN-Funktionen meist deaktiviert, so dass die Aktivierung der WLAN-Funktion einen höheren Stromverbrauch nach sich zieht. Außerdem war die automatische Helligkeitseinstellung des iPhone-Displays meist ausgeschaltet.
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Gerücht: Will AMD seine Chip-Fabriken verkaufen?

Analysten halten drastische Veränderung der Firmenstrategie für wahrscheinlich. Einem Bericht von Ars Technica zufolge will AMD seine Kosten noch weiter senken, indem das Unternehmen Teile seiner Halbleiter-Fertigung abgibt. Die Spekulationen reichen von einer teilweisen Schließung der Dresdener Fabs bis zum kompletten Verkauf.

Nokia will schneller werden

Neue Struktur legt mehr Gewicht auf Internetdienste. Nokia will sich den veränderten Marktbedingungen anpassen und zum 1. Januar 2008 eine neue Unternehmensstruktur einführen. Dabei spielt Konvergenz eine zentrale Rolle.

Keine Änderung an Vista-Lizenzbestimmungen

Microsoft wollte weitere Rechte für Virtualisierung einräumen. Statt die Lizenzbestimmungen für die Virtualisierung von Windows Vista zu ändern, hat Microsoft nun einen Rückzieher gemacht. Damit bleibt der Einsatz der Home-Editionen in virtuellen Umgebungen auch weiterhin untersagt.

Yahoos Handy-Suche lernt deutsch

Yahoo Go 2.0 startet als Beta-Version. Die bereits in englischer Sprache verfügbare Handy-Suche Yahoo Go 2.0 wird ab dem 22. Juni 2007 auch in deutscher Sprache verfügbar sein. Yahoo hat eine Beta-Version in Aussicht gestellt, die mit zielgenauen Treffern punkten soll. Außerdem soll die deutsche Beta bereits einige Funktionen aus der ebenfalls für Freitag angekündigten fertigen US-Version der Suche kennen.

OMA legt Standard für mobiles Fernsehen vor

Mobile Broadcast 1.0 soll global interoperables mobiles Fernsehen ermöglichen. Die Open Mobile Alliance (OMA) hat einen Standard für ein global interoperables mobiles Fernsehen vorgelegt. Die offene Spezifikation umfasst interaktives mobiles Fernsehen sowie Videodienste on Demand, abgewickelt über IP-basierte Netze.

Open-Xchange Express: Groupware als Komplettlösung

Collaboration-Server kommt mit Linux-Betriebssystem. Die Express Edition der Groupware Open-Xchange ist ein Komplettpaket inklusive Betriebssystem. Der Anbieter richtet sich damit an kleinere Unternehmen, die ohne eigene IT-Abteilung dennoch einen Collaboration-Server verwenden wollen. Jetzt gibt es die Software in einer Betaversion.

Einigung zwischen Telekom und Verdi

Unter dem Strich bleibt es bei mehr Arbeit für weniger Lohn. Telekom und Verdi haben sich auf eine gemeinsame Lösung im Streit um die Auslagerung von Mitarbeitern in neue Service-Gesellschaften verständigt, der Tarifkonflikt soll damit beigelegt werden. Für die Mitarbeiter bedeutet dies dennoch länger arbeiten für weniger Geld.

Gefährliches Sicherheitsloch in Googles Office-Produkt

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. In Google Online-Office "Text & Tabellen" befindet sich ein gefährliches Sicherheitsleck, über das Angreifer beliebigen Code ausführen können. Bereits das Öffnen eines entsprechend präparierten Textdokuments genügt, um Opfer eines solchen Angriffs zu werden.

DRM-freie Downloads kurbeln den Absatz an

Starke Zuwächse bei einzelnen DRM-freien Alben im iTunes Store. Nielsen SoundScan hat erste Zahlen zu den Verkäufen DRM-freier Musikstücke bei iTunes vorgelegt. Der Absatz einzelner Alben hat sich vervielfacht, nachdem diese ohne DRM angeboten wurden, berichtet die Musikwoche in ihrer Online-Ausgabe.

Red Hat arbeitet an offenen Telekommunikationslösungen

Linux-Anbieter tritt Scope-Allianz bei. Als neues Mitglied der Scope-Allianz will Red Hat dabei helfen, offene Lösungen im Telekommunikationsbereich voranzutreiben. Der Firmen-Zusammenschluss erarbeitet Profile, mit denen Service Provider auf Standard-Hardware und freie Software setzen sollen.

Google kündigt PowerPoint-Konkurrenten an

Zenter soll Google Docs & Spreadsheets ergänzen. Google hat mit Zenter einen webbasierten PowerPoint-Konkurrenten übernommen. Mit der Software von Zenter lassen sich online Präsentationen erstellen. Künftig soll sie Googles Online-Office-Suite ergänzen.

Airbus erhält Lizenz zum Telefonieren im Flieger

European Aviation Safety Agency hat Zertifikat erteilt. Airbus hat als erster Flugzeugbauer das Recht bekommen, ein Handynetz an Bord seiner Maschine zu installieren und betreiben. Nach einer erfolgreichen Testphase Anfang 2007 hat die European Aviation Safety Agency (EASA) dem auf den GSM-Frequenzen basierenden On-Board-System zugestimmt.
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Erstes Solarhandy kommt in den Handel

Einmal aufladen dauert 12 Stunden. Der chinesische Handyhersteller HTW hat ein Solarhandy in seinen Online-Shop gestellt. Das S116 soll sich über die Sonne, aber auch über schwächere Lichtquellen wie Kerzenlicht wieder aufladen. Eine Stunde Sonnenbad soll dabei für 40 Minuten Telefonieren ausreichen, einmal komplett laden dauert nach Angaben des Herstellers 12 Stunden - pralle Sonne vorausgesetzt.

Mandriva: Kein Schutzgeld für Microsoft

Französischer Linux-Distributor will kein Patentabkommen schließen. Genauso wie Ubuntu hat nun der französische Linux-Distributor Mandriva Gerüchten widersprochen, wonach er der nächste Anbieter sein könnte, der ein Abkommen mit Microsoft schließt. Die Zusammenarbeit zwischen Windows und Linux sei zwar wichtig, ohne stichhaltige Beweise wolle man aber keine Schutzgebühr für angebliche Patentverstöße zahlen.

Microsoft will Vista wegen Google-Beschwerde umbauen

Nutzer sollen ein Standardprogramm zur Desktop-Suche festlegen können. Microsoft reagiert auf die Beschwerde von Google über Windows Vista und will sein Betriebssystem entsprechend anpassen, noch vor einer regulären gerichtlichen Anhörung in der kommenden Woche, berichtet das Wall Street Journal.

BitDefender Total Security 2008 als Beta veröffentlicht

Aktive Beta-Tester nehmen an Preisverlosung teil. BitDefender hat seine Windows-Sicherheitslösung BitDefender Total Security 2008 in einer Beta-Version veröffentlicht. BitDefender Total Security 2008 soll bei Spielen, die mit einer Onlineverbindung arbeiten, im Game-Modus unauffällig im Hintergrund arbeiten. Bislang ist es durchaus ärgerlich, wenn beim Starten des Spiels eine Warnmeldung aus einer Software-Firewall aufpoppt und mit einem Taskwechsel noch einmal auf den Desktop zurückgekehrt werden muss.

Tagesschau ab Mitte Juli mit stündlichen Handynachrichten

HD erst zu den Olympischen Winterspielen 2010. Die ARD-Tagesschau soll ab dem 16. Juli 2007 täglich auch mit dem Handy abrufbar sein. Das Angebot umfasst jeweils 100 Sekunden und wird stündlich aktualisiert, teilte die ARD mit. Außerdem will die ARD ab der Funkausstellung Anfang September 2007 viele Fernseh- und Hörfunkinhalte kostenfrei für einen Zeitraum von sieben Tagen zum Abruf online bereitstellen.

Samsung stellt 20fach-DVD-Brenner vor

Mit SATA-Anschluss für den internen Einbau. Samsung hat mit dem SH-S203 einen DVD-Brenner vorgestellt, der mit geeigneten Medien eine Brenngeschwindigkeit von 20x erreichen soll. Das SATA-Gerät für den internen Einbau verarbeitet DVD+R/-R sowie DVD+R DL und natürlich auch CD-R und CD-RW.

Dell-Laser 1320c druckt 12 Farbseiten/Minute für 270 Euro

Nur 1.000 Seiten Reichweite mit der Starter-Tonerausstattung. Dell hat mit dem 1320c einen kompakten Farblaser mit 600 dpi vorgestellt, der dem Datenblatt zufolge dreimal schneller arbeitet als sein Vorgänger, der 3010cn. Der Neue soll 12 A4-Seiten pro Minute in Farbe und 16 A4-Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß schaffen.

Projektoren-Sammel-Relaunch von Sony

Sechs LCD-Projektoren in der Mittelklasse. Sony hat seine gesamte Projektoren-Mittelklasse erneuert. Die sechs neuen Geräte in diesem Bereich erreichen Helligkeitswerte zwischen 2.700 und 3.500 ANSI-Lumen. Die neue C-Serie besteht aus dem Basismodell VPL-CX100 und den darauf aufbauenden Geräten. Drei davon lassen sich in ein Netzwerk einbinden und aus der Ferne bedienen.

VMware bringt Virtualisierung aufs Mainboard

ESX-Lite-Hypervisor in Arbeit. Der Virtualisierungsanbieter VMware arbeitet an einer Lite-Variante seines ESX-Hypervisors, die direkt in der Mainboard-Firmware läuft. Server könnten damit ohne Festplatte laufen und dennoch Virtualisierungsfunktionen bieten. Wie genau ESX Lite vertrieben werden soll, steht noch nicht fest.

Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Ausblick auf nächste Version der Linux-Distribution. Ubuntu "Gutsy Gibbon" soll die erste Version der Linux-Distribution sein, die in der Standard-Installation einen 3D-Desktop nutzt. Zu den weiteren nun veröffentlichten Zielen zählt die Unterstützung einiger Softmodems. Mehr Arbeit soll auch in die Server-Edition fließen.
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Ergonomische Funk-Tastatur-Maus-Kombo von Microsoft (Update)

Paket basiert auf dem Natural Ergonomic Keyboard 4000. Als Ableger der Tastatur "Natural Ergonomic Keyboard 4000" hat Microsoft mit dem "Natural Ergonomic Desktop 7000" eine Tastatur-Maus-Kombo vorgestellt, die nun drahtlos arbeitet. Dies soll Bewegungsfreiheit und mehr Komfort beim Computereinsatz bringen. Außerdem soll ein Computerarbeitsplatz dann aufgeräumter wirken, weil keine lästigen Kabel herumliegen.

Kritik an politischer Definition offener Standards

Fair und diskriminierungsfrei oder für jedermann unentgeltlich? Die Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD will die Bundesregierung dazu bewegen, "Offene Standards" zu unterstützen. Dabei ecken die Parlamentarier aber mit ihrer Definition offener Standards an. Diese benachteiligt Linux und andere Open-Source-Software, denn was CDU/CSU und SPD als offene Standards definierten, seien gerade keine offenen Standards, so die Kritik.

Lawrence Lessig widmet sich neuen Aufgaben

Jura-Professor bleibt bei Creative Commons. Creative-Commons-Schöpfer Lawrence Lessig will sich nicht weiter dem Thema geistiges Eigentum widmen und auch keine Vorträge mehr hierzu halten. Stattdessen will er sich künftig gegen Korruption einsetzen. Nicht jedoch gegen Bestechung, sondern gegen die generelle Unterwanderung des politischen Systems, vor allem in den USA.

Office-Format: Microsoft plädiert für Wahlfreiheit

Anwender sollen sich Format selbst aussuchen. In einem offenen Brief äußert sich Microsoft zu den beiden rivalisierenden Office-Formaten OpenDocument und Open XML und spricht sich dafür aus, dass der Anwender die Wahl haben müsse, welches Format er vorzieht. In dem Brief tut Microsoft so, als ob die Formate OpenDocument und Open XML für komplett andere Einsatzbereiche konzipiert seien. Tatsächlich kommen beide in Office-Paketen zum Einsatz.