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Keine Änderung an Vista-Lizenzbestimmungen

Microsoft wollte weitere Rechte für Virtualisierung einräumen. Statt die Lizenzbestimmungen für die Virtualisierung von Windows Vista zu ändern, hat Microsoft nun einen Rückzieher gemacht. Damit bleibt der Einsatz der Home-Editionen in virtuellen Umgebungen auch weiterhin untersagt.
/ Julius Stiebert
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Den Einsatz von Windows Vista als Gastbetriebssystem in Virtualisierungslösungen erlaubt Microsoft selbst nur für die Editionen Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate. Für die Ausführungen Home Basic und Home Premium wird dies hingegen nicht gestattet. Angeblich wollte Microsoft dies ändern, machte nun aber einen Rückzieher, schreibt CNet(öffnet im neuen Fenster).

Als Argument für das Vorgehen führt Microsoft auch weiterhin Sicherheitsrisiken an, die Virtualisierung berge. Die Technik sei noch nicht ausgereift und die meisten Kunden noch nicht bereit dafür, hieß es von Microsoft bereits Anfang 2007 auf Kritik von VMware an der Lizenzpolitik. Dennoch versprach der Softwarehersteller Änderungen an der Lizenz, sagte nun aber gegenüber CNet, man werde diese doch nicht durchführen. Ob sie für die Zukunft geplant sind, gab der Sprecher nicht an.

Nach Expertenmeinung sind die einschränkenden Lizenzbestimmungen in Deutschland aber ohnehin nicht gültig, so dass sich hier auch die Home-Editionen legal als Gastbetriebssystem einsetzen lassen sollen. Vorausgesetzt, es ist eine extra Lizenz für die virtuelle Maschine vorhanden.


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