Abo
  • IT-Karriere:

OMA legt Standard für mobiles Fernsehen vor

Mobile Broadcast 1.0 soll global interoperables mobiles Fernsehen ermöglichen

Die Open Mobile Alliance (OMA) hat einen Standard für ein global interoperables mobiles Fernsehen vorgelegt. Die offene Spezifikation umfasst interaktives mobiles Fernsehen sowie Videodienste on Demand, abgewickelt über IP-basierte Netze.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "Mobile Broadcast (BCAST) Version 1.0 Candidate Enabler Release" der OMA ist an Rundfunksysteme wie DVB-H sowie Mobilfunksysteme wie 3GPP MBMS, 3GPP2 BCMCS und mobile Unicast-Streamingsysteme adaptierbar. Rund 35 Unternehmen waren aktiv an der Entwicklung der neuen Spezifikation beteiligt.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Etribes Connect GmbH, Hamburg

Dabei passt sich die BCAST-Spezifikation der OMA an verschiedene Trägernetzwerktechnologien an und unterstützt mehrere Geschäftsmodelle. Dazu wurde auch das OMA DRM 2.0 bzw. 3GPP/3GPP2 Smartcard integriert und es sind Verteilungslösung für Medieninhalte in Echtzeit wie auch Nicht-Echtzeit vorgesehen.

Die BCAST-Spezifikation ist das 51 Enable Release der OMA, wobei sich das Enabler-Release-Programm in zwei Stufen gliedert: Ein Candidate Enabler Release (CER) liefert einen genehmigten Satz an offenen technischen Spezifikationen, der in Produkte und Lösungen implementiert und dann auf Interoperierbarkeit getestet werden kann. Die nächste Stufe stellt ein Approved Enabler Release (AER) dar, das sind Candidate Enabler Releases, die dem Interoperabilitätsprogramm (IOP) von OMA unterzogen wurden, das die Interoperierbarkeit zwischen verschiedenen Implementierungen von Mitgliedsunternehmen - entweder innerhalb der OMA oder extern - testet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 37,49€
  3. 2,22€

huahuahua 21. Jun 2007

Sorry, hehehe aber bei der Überschrift ging ein Ruck durch mein Hirn und brachte...

mama 20. Jun 2007

Sischer datt!

Enkel 20. Jun 2007

...wo sie sich doch schon seit 26 Jahren die Radieschen von unten betrachtet. Meine...

föhn 20. Jun 2007

kein text nix

TomTom 20. Jun 2007

k.T.


Folgen Sie uns
       


Schneller 3D-Drucker vom Fraunhofer IWU - Bericht

Ein 3D-Drucker für die Industrie: Das Fraunhofer IWU stellte auf der Hannover Messe 2019 einen 3D-Drucker vor, der deutlich schneller ist als herkömmliche Geräte dieser Art.

Schneller 3D-Drucker vom Fraunhofer IWU - Bericht Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  2. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  3. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  2. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt
  3. Bethesda TES Blades startet in den Early Access

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /