
Nur standardisiertes 5G-New-Radio ist wirkliches 5G, sagte einer der Ausrüster. Beschlossen wurde ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung des 5G-Ökosystems, erklärte die Telekom.

Vodafone bietet höhere Datenraten in seinem Kabelnetz. Fast 30 Prozent der Haushalte könnten 500 MBit/s bekommen. Wir haben von Vodafone erfahren, welche Datenrate sie mindestens erhalten.

Wer von München nach Berlin will, hat seit kurzem eine schnelle Alternative zum Flugverkehr. Wir sind in einem der ICEs gefahren und waren ziemlich angetan vom Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8 - vor allem vom WWAN. Mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) kann die Deutsche Bahn allerdings nicht ganz mithalten.
Ein Praxistest von Andreas Sebayang

Der Netzbetreiber A1 Telekom Austria darf sein Zero-Rating-Angebot Free Stream weiter anbieten. Das Traffic-Shaping zur Drosselung der Geschwindigkeit der Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime ist aber wegen der Netzneutralität verboten. A1 will wohl dagegen klagen.

Vodafone stattet seine Antenne auf der Zugspitze mit LTE aus und will 400 MBit/s bieten. Die Aufrüstung geht mit dem Bau der neuen Seilbahn einher.

Swisscom hat wie angekündigt LTE in elf Städten auf 1 GBit/s ausgebaut. Doch die Spitzenraten werden nur punktuell angeboten.

Bevor neue Förderprogramme durch die künftige Bundesregierung aufgelegt werden, muss sichergestellt werden, dass die Mittel aus dem laufenden Programm auch tatsächlich in konkreten Ausbauprojekten umgesetzt werden. Das forderte der Breko nach einer Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums.

Nach Unitymedia und Vodafone beginnt jetzt auch bei Netcologne das Ende des Analogprogramms. Betroffen sind rund 255.000 TV-Haushalte.

Die Telekom sucht die Partnerschaft mit fünf Stadtnetzbetreibern, deren Netz zur Hälfte für FTTH und FTTB ausgebaut ist. Der weitere Glasfaserausbau könne nur gemeinsam gelingen.

Laut Medienberichten kommt im Januar eine TV-Box des Resellers 1&1 heraus. Erste Tester haben das Gerät des deutschen Herstellers schon.

M-net konnte gerade seinen hunderttausendsten Glasfaseranschluss verkaufen. Damit zieht der lokale Stadtnetzbetreiber mit der Deutschen Telekom gleich.

1&1 Versatel kündigt in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein weitere Ausbauziele an. Firmenkunden bietet der Netzwerkbetreiber Datenübertragungsraten von bis zu 100 GBit/s.

Synology hat ein neues NAS-System vorgestellt, das die Umwandlung von Videos aus dem H.265-Format für Clients übernehmen kann. Zudem unterstützt das System das Snapshot-fähige Dateisystem Btrfs - allerdings erst mit einem kommenden Update.

Die Deutsche Telekom macht im Streit um Stream On einen auf Uber. Was sollen den früheren Staatskonzern die Gesetze stören, wenn die Nutzer das so wollen?
Ein IMHO von Friedhelm Greis

Die Fritzbox bietet in der jüngsten Firmware ein neues Feature: Kunden können sich automatisch Let's Encrypt-Zertifikate für den AVM-eigenen DynDNS-Dienst myfritz.net erstellen lassen. Das hat aber Konsequenzen, über die sich vermutlich nicht alle Kunden im Klaren sind.

Um günstig FTTH zu bekommen, haben die Bauern im westfälischen Münsterland selbst die Leerrohre verlegt. Sie kommen auf 16 bis 18 Kilometer am Tag.

Die Bundesnetzagentur bleibt hart: Die Deutsche Telekom muss die Auflagen für die Zero-Rating-Option Stream On umsetzen. Auch Download-Anbieter und Privatpersonen müssen in das Programm aufgenommen werden. Das Unternehmen kündigte umgehend eine Klage an.

In einem großen Ausbauprojekt im ländlichen Raum Nordrhein-Westfalens sind Unitymedia, Muenet und Bauern beteiligt. Ohne deren Engagement gäbe es kein FTTH in den Randgebieten.

Der Telekom-Chef betont, es werde überhaupt nicht mehr mit Kupfer ausgebaut. Doch das stimmt so nicht. Wir haben auf Hinweis eines Lesers nachgeforscht.

Die Telekom legt in den Niederlanden ihr Geschäft mit Tele2 zusammen. Damit wollen die Netzbetreiber besser mit VodafoneZiggo konkurrieren.

Die US-Regulierungsbehörde FCC hat die Breitbandkonzerne von jeglichen Beschränkungen bei der Netzneutralität befreit. Und sich selbst von der Kontrolle über einen möglichen Missbrauch von Überholspuren und Drosselungen im Netz. Europa könnte davon profitieren.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

Neue Geräte für die anscheinend aufgegebene Netzwerksparte von Apple kommen nicht mehr auf den Markt, doch Sicherheitsupdates werden weiter angeboten. Für einige Geräte gibt es nach über zehn Jahren noch ein Update gegen die Krack-Angriffe. Derartig langer Support für Sicherheit ist selbst bei Firmen-APs nicht die Regel.

Also doch nicht Russland: Drei amerikanische Studenten haben vor einem US-Gericht zugegeben, im vergangenen Jahr mit Mirai eines der größten Botnetze der Internetgeschichte aufgebaut zu haben. Ihr Ziel sollen konkurrierende Minecraft-Server gewesen sein.

Auch Ericsson liefert Single RAN an die Telekom. Die Ausrüstung kann per Softwareupdate den künftigen 5G-Standard unterstützen.

Die Supermarktkette Kaufland baut rund 100 Schnellladestationen auf den Parklätzen ihrer Läden auf, an denen Autofahrer ihre Elektroautos mit 50 Kilowatt laden können. Die Nutzung soll kostenlos sein.

In einer Gemeinde in Bayern hat Deutsche Glasfaser gleich 55 Prozent der Haushalte als Kunden gewinnen können. Der Netzbetreiber baut weiter aus.

Koaxialkabel bei den Hausanschlüssen ist auch langfristig mit FTTH/B-Anschlüssen konkurrenzfähig, erklärt der Cheftechniker von Unitymedia.

Der Netzbetreiber AT&T erprobt sein Airgig an Überlandleitungen in den USA und im Ausland. Ziel ist, mit Richtfunk hohe Datenübertragungsraten zu erreichen, ohne neue Glasfaserkabel verlegen zu müssen. Die Sendertechnik sei günstig herzustellen.

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen reden nun Union und SPD über ein mögliches Regierungsbündnis. Eine Debatte über Vorratsdatenspeicherung und Facebook-Gesetz im Bundestag zeigt jedoch, wie wenig von einer Neuauflage der großen Koalition zu erwarten ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Die Telekom und EWE wollen viel Geld für echte Glasfaser ausgeben. Doch das wird nur geschehen, wenn die Telekom aus der Regulierung entlassen wird.

Auch Marvell kündigt seine ersten Chips für den kommenden WLAN-Standard IEEE 802.11ax an. Im Angebot sind sowohl 4x4- als auch 8x8-Chips. Die Datenraten sind so hoch, dass mit weitverbreiteter Netzwerktechnik nichts mehr machbar ist. NBase-T alias 802.3bz muss an die kommenden Router.

Der Bleichenbacher-Angriff gilt unter Kryptographen als Klassiker, trotzdem funktioniert er oft noch. Wie wir herausgefunden haben, gilt das besonders für populäre Webseiten, darunter Facebook, Paypal und Produkte von mindestens acht verschiedenen Herstellern.
Von Hanno Böck

Die Stadtwerke Bielefeld werden jedem Haushalt einen Glasfaser-Zugang anbieten. In den kommenden beiden Jahren sind 30 Millionen Euro für die Verlegung von rund 280 Kilometern Glasfaser geplant.

3M trennt sich von seiner Sparte Communications Markets. Corning verfolgt mit dem Kauf der Kabel und Steckverbinder einen größeren Plan.

Jahresendspurt beim Vectoring-Ausbau der Deutschen Telekom. Am 27. Dezember folgt eine weitere Welle der FTTC-Inbetriebnahme.

Egal ob 25, 75, 150 oder 300 MBit/s, im ersten Jahr kostet alles nun das Gleiche bei EWE-Tel. Der Preis für den neuen Gigabitzugang bleibt bei "noch eher verhaltener Nachfrage" unverändert. Doch auch hier steigt das Interesse langsam.

Vodafone hat sein Hotspot-Netz stark ausgebaut. Auch die Zahl der öffentlichen Hotspots wurde auf 5.000 ausgebaut.

Die Telekom will den FTTH-Ausbau nicht mehr den Stadtwerken, Zweckverbänden und der Deutsche Glasfaser überlassen. In einem weiteren Ort werden jetzt genügend Kunden gesucht.

Im Streit um ein Open-Access-Modell blieb Unitymedia hart. Wir haben uns vom Leiter Regulatory des Unternehmens die Hintergründe zur Entscheidung um die Mitverlegung von Glasfaserkabeln in einem Neubaugebiet erklären lassen.

Die neue ICE-Strecke zwischen München und Berlin erforderte auch Anstrengungen von den Mobilfunkbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica. Die drei Konkurrenten haben hier zusammengearbeitet.

Die BND-Reform nach den Enthüllungen des NSA-Ausschusses sollte eine bessere Kontrolle des Geheimdienstes ermöglichen. Das scheint jedoch noch nicht zu funktionieren.

Ein Gericht hat befunden, dass der Netzanbieter O2 bei der Anwerbung von Kunden gelogen habe. Einige Mitarbeiter hatten unter anderem behauptet, die Telekom werde Anschlüsse nicht mehr bedienen, und so versucht, Kunden neue Verträge aufzuschwatzen.

Ein weiteres großes Ausbauprojekt im Spreewald bringt den Menschen dort eine höhere Datenübertagungsrate. Die Tele-Columbus-Tochter Pepcom baut Fiber To The Building.

Statt sexwilliger schöner Frauen am Handy sind unter einer 0900-Vorwahl nur Warteschleifen geboten worden. Das Geschäftsmodell wurde jetzt von der Bundesnetzagentur verboten.

Forscher demonstrieren auf der Konferenz Black Hat Europe ähnliche Sicherheitsprobleme für das LTE Roaming, wie diese auch für das vollkommen veraltete SS7 existieren. Schlimmstenfalls lassen sich damit Sprachnachrichten analysieren.

Vodafone ordnet mit der Analogabschaltung alle Senderplätze neu. Danach soll mit Docsis 3.1 1 GBit pro Sekunde angeboten werden. Der Prozess beginnt im kommenden Monat.

Ganz entspannt hat eine Gemeinde 60 Prozent der Haushalte mit Glasfaser versorgt. Der Eigenbetrieb Breitband Eichenzell ist mit 1 GBit/s beim Endkunden erfolgreich.

Für den Stadtnetzbetreiber Netcologne steht fest, dass man nur mit Glasfaser auf künftige Anforderungen vorbereitet ist. Doch im Gebäude kann es auch noch Kupfer sein.

Die kommunalen Unternehmen wollen 5G nicht einfach nur durchleiten, sondern durch ihr Glasfasernetz selbst voll einsteigen. Auch die Kabelnetzbetreiber kommen nicht daran vorbei, überall Glas einzusetzen.

Telekom-Chef Höttges will ein Bündnis mit den kommunalen Stadtnetzbetreibern, um die Kabelnetzbetreiber und Reseller bekämpfen zu können. Das Angebot kommt nicht aus einer Position der Stärke.