Mit einer Klage wollen Netzbetreiber den Vectoring-Ausbau im Nahbereich blockieren. Damit werde der Glasfaserausbau in dicht besiedelten Bereichen erschwert.
Telekom-Chef Tim Höttges trifft sich häufig mit Angela Merkel. In den vergangenen Jahren hatte er bereits sieben direkte Treffen mit der Bundeskanzlerin.
WLAN im Haus ohne Festnetz bietet die Telekom-Tochter Congstar. Der dazu passende Datentarif kostet 20 Euro im Monat und wird ab 20 GByte Datenvolumen gedrosselt. Monatlich kann gekündigt werden.
Trotz Rückgang bei der Sprachtelefonie bietet die Deutsche Telekom keine reinen Internetzugänge an. Bündelangebote im Festnetz sind für den Netzbetreiber lukrativ.
Zwei schwedische Unternehmen statten die Deutsche Bahn mit einer besseren WLAN-Versorgung aus. Die Bahn hat nach Jahren endlich erkannt, dass es besser ist, alle drei Mobilfunknetze statt nur eines zu nutzen.
Die ersten LTE-Antennen der Telekom mit einer Reichweite von über 80 Kilometern wurden installiert. Damit beginnt eine Internet-Versorgung in Flugzeugen, die wesentlich besser sein soll als bisherige Systeme.
Andere haben im Glasfasernetz zwar schon sehr viel höhere Datenraten erreicht. Dennoch sei ein aktueller Feldtest an der TU München etwas Besonderes, sagte uns Professor Gerhard Kramer. Denn mit dieser Technik könnten auch Modems besser gemacht werden.
Nahe am Shannon Limit waren die Forscher der TU München, die zusammen mit den Bell Labs und der Telekom einen Rekord aufgestellt haben wollen. Dabei kam eine neue Modulationstechnik zum Einsatz.
Mit der Aktualisierung auf iOS 10 können iPhone-Besitzer auch ohne Mobilfunkempfang telefonieren, wenn sie Mobilfunkkunden der Telekom sind. Es wird lediglich eine WLAN-Verbindung benötigt.
Die EU-Kommission will den Ausbau der Breitbandversorgung deutlich beschleunigen. Kleinere Anbieter befürchten allerdings eine zu große Deregulierung zugunsten der Deutschen Telekom.
Die Deutsche Telekom legt den Grundstein für die Erweiterung ihres Rechenzentrums in Biere in Sachsen-Anhalt. Auch einiges zur Sicherheit wurde bekannt.
Die Telekom steht wegen fehlendem FTTH in Deutschland im Feuer der Kritik. Ein Grund mehr für den Konzern, seinen besten Fernkabelmonteur beim Spleißen vorzustellen.
Laut der Grünen Tabea Rößner und dem Bundesrechnungshof fördert Deutschland statt der Gigabitgesellschaft hauptsächlich 50 MBit/s-Zugänge. Die Förderkriterien seien so ausgestaltet, dass höhere Geschwindigkeiten in keiner Weise belohnt würden.
In einem Pilotprojekt setzt Unitymedia auf Trenching. Der Kabelnetzbetreiber baut sehr viel stärker in der Fläche aus, weil die Nachfrage deutlich gestiegen sei.
Es war offenbar kein Einzelfall: Telekom-Mitarbeiter haben jahrelang Payback-Punkte genutzt, die eigentlich für Kunden gedacht waren. Der Schaden beträgt 400.000 Euro, die Telekom fordert das Geld von gekündigten Angestellten zurück.
Das neue BND-Gesetz soll eigentlich die Arbeit des Geheimdienstes in geordnetere Bahnen lenken. Nach Ansicht von Eco-Vorstand Klaus Landefeld würde sich sogar die NSA über solch eine rechtliche Grundlage freuen. Nur das Budget begrenze den Zugriff.
Die Telekom überprüft laut einem Bericht einen größeren Stellenabbau in Deutschland und einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Osteuropa und Griechenland. Auch ein baldiger Teilverkauf von T-Systems werde mal wieder beraten. Der Konzern dementiert.
Ifa 2016 Die Telekom erweitert in Kürze ihre Prepaid-Tarife. Es gibt mehr ungedrosseltes Datenvolumen und eine höhere Geschwindigkeit. Künftig erhalten Kunden in jedem Telekom-Shop gegen Pfand einen Akkupack zum mobilen Aufladen.
Ifa 2016 Die Telekom bietet Magenta-Eins-Kunden den Zugriff auf Entertain TV Mobil neuerdings kostenlos an. Damit kann der Fernsehdienst ohne Aufpreis unterwegs verwendet werden.
Mit diesem Bericht wird sich Andrea Voßhoff beim BND und der Bundesregierung keine Freunde gemacht haben. Auf 60 Seiten lässt sie kein gutes Haar am Umgang des Geheimdienstes mit personenbezogenen Daten.
Ifa 2016 Die Deutsche Telekom führt einen neuen Mobilfunktarif ein, der eine komplett unlimitierte Datenflatrate enthält. Wer diese Möglichkeit nur an bestimmten Tagen braucht, kann eine neue Tagestarifoption für 5 Euro buchen.
Die Open Telekom Cloud soll nicht auf Deutschland und Europa beschränkt bleiben. Huawei plant mit einem weiteren Telekom-Konzern ein internationales Cloud-Angebot.
Der jahrelange Streit um die Netzneutralität in der EU ist beendet. Ist der Jubel der Internetaktivisten über die neuen Leitlinien berechtigt? Schon gibt es erste fragwürdige Zero-Rating-Angebote von Verlagen.
Die Telekom will zusammen mit ihrem Partner Huawei die führenden Cloud-Anbieter in den USA wie Amazon, Microsoft und Google angreifen. Doch die Konzerne haben noch weitergehende gemeinsame Ziele.
Die europäischen Regulierungsbehörden haben sich auf die Leitlinien zur Netzneutralität geeinigt. Trotz Hunderttausender Eingaben von Internetnutzern konnten vor allem die Provider Änderungen durchsetzen.
Ab der Ifa 2016 soll die Deutsche Telekom einem Bericht zufolge Apple Music als Streamingoption für Mobilfunkverträge anbieten. Bisher wird nur Spotify auf diese Weise vermarktet. Möglicherweise sind weitere Mobilfunkanbieter dabei.
Mobilfunklöcher erwartet man im Jahr 2016 eher in Wüsten oder auf hoher See. Wir wollten wissen, wie es sich eine Woche lang in einem Funkloch mitten in Deutschland lebt, und warum es so etwas noch gibt.
Update Telekom-Chef Timotheus Höttges verteidigt im Gespräch mit Golem.de, dass der Konzern die Anzahl seiner Fiber-To-The-Home-Anschlüsse verschweigt. Es gehe nicht um eine einzige separate Technologie. "Unterschiedliche Techniken interessieren den Kunden überhaupt nicht", glaubt er.
Die Telekom hat sich von Nokia die schnellste Mobilfunkstation in Europa bauen lassen, um zu beweisen, dass mit LTE eine Datenrate von 1,2 GBit/s möglich ist. Dazu brauchte man Frequenzbänder im Bereich 1.800 MHz, 2.100 MHz und 2,6 GHz.
Update Noch ist nicht klar, welche Regeln für die Netzneutralität demnächst gelten werden. Während unerlaubtes Trafficmanagement bestraft werden soll, plant die Bundesregierung keine Sanktionen gegen den Missbrauch von Spezialdiensten.
Die Telekom bietet ihren 100-MBit/s-Vectoring-Zugang jetzt ein Jahr lang für 19,95 Euro im Monat an. Im zweiten Jahr steigt der Preis dann auf 44,95 Euro pro Monat.
Ein Manager der Telekom hat gegen Bestechungsgeld interne Geheimnisse an das Unternehmen ZTE verraten. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen und kritisiert die Telekom, weil die Justiz erst spät informiert worden sei.
Weil sich die Nutzung des Dateninklusivvolumen vervierfacht hat, schafft die Telekom die Spotify-Option ab. Bestandskunden sind - zumindest im Moment - nicht betroffen. Doch wie lange noch?
Glasfaser für den Preis eines Grundstücks mit großem Eigenheim: Das kann das Selbstbauer-FTTH "Mehr Breitband für mich" (MBfm) der Deutschen Telekom sein. Ein Golem.de-Leser berichtet von seinen Erfahrungen.
Ein exklusives Vectoring der Telekom im Nahbereich kommt nur, wenn der Konkurrent gute und günstige virtuelle Zugangsprodukte angeboten bekommt. Das dürfte den Preis für bis zu 100-MBit/s-Zugänge drücken.
Die Telekom kämpft mit einer Störung bei ihren Geschäftskunden. Betroffen sind der Internetzugang und die Telefonie. In diesem Jahr häufen sich die Störungen bei allen Netzbetreibern.
Der Vorschlag für exklusives Vectoring der Telekom rund um den Hauptverteiler ist bei der EU durchgekommen. Vectoring sei ein Mittelweg zur Verlegung von Glasfasernetzen. Die Telekom ist vorsichtig optimistisch, dass es jetzt losgeht.
Der Mobil-Smart-Tarif der beiden Marken Ja Mobil und Penny Mobil wird aufgewertet. Ohne Mehrkosten erhalten Kunden fast doppelt so viel ungedrosseltes Datenvolumen und eine höhere Geschwindigkeit.
Die US-Tochter der Deutsche Telekom zeigt sich erneut flexibel: Kurz nach dem Start von Pokémon Go bietet das Unternehmen Spielern mit T-Mobile-US-SIM kostenlosen Datenverkehr für das Augmented-Reality-Spiel an. Zwar nur für einen begrenzten, aber recht langen Zeitraum.
Wer sich eine Telefonzelle in den Garten stellen und als Dusche umbauen will, hat dazu die Chance. Die gelben Modelle der Deutschen Telekom sind allerdings ausverkauft.
Der neue Entwurf der Bundesnetzagentur zum Vectoring im Nahbereich am Hauptverteiler sei schlimmer als der Vorgänger, meinen IT-Verbände. Laut einem Gutachten will die Telekom-Konkurrenz jedoch nur von den rentablen 15 Prozent der Ausbauhaushalte profitieren.
Laut Telekom gibt es derzeit keine Möglichkeit, Magentazuhause Hybrid mit mehr als 100 MBit/s zu nutzen. Aber eigentlich ist sehr viel mehr drin, und gerade baut die Telekom wieder aus.