Abo
  • Services:
Anzeige
Messestand der Telekom in Schanghai auf der Huawei Conenct 2016
Messestand der Telekom in Schanghai auf der Huawei Conenct 2016 (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Huawei Connect 2016: Telekom will weltweit zu den größten Cloudanbietern gehören

Messestand der Telekom in Schanghai auf der Huawei Conenct 2016
Messestand der Telekom in Schanghai auf der Huawei Conenct 2016 (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Telekom will zusammen mit ihrem Partner Huawei die führenden Cloud-Anbieter in den USA wie Amazon, Microsoft und Google angreifen. Doch die Konzerne haben noch weitergehende gemeinsame Ziele.
Von Achim Sawall

Die Deutsche Telekom will zusammen mit ihrem Partner Huawei an die Spitze der weltweiten Cloud-Anbieter. Das sagte Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division bei T-Systems International, am 31. August 2016 auf dem Branchenevent Huawei Connect 2016 in Schanghai. "Wir wollen einer der fünf Top-Player weltweit werden", erklärte Bronder. Vor zwei Jahren habe die Telekom entschieden, im Cloud-Bereich aktiv zu werden. Dies sei eine der großen Transformationen in der Geschichte des Unternehmens gewesen, sagte Bronder.

Anzeige

Die Stärke der Telekom liege in Konnektivität und der IT. Zusammen mit dem Partner Huawei sei man bei der Public Cloud bereits jetzt "einer der größeren Player in der Welt. Und wir lernen jeden Tag dazu, wir spielen eine Rolle, aber wir sind noch nicht am Ziel". Die Public Cloud sei für rund 20 Millionen Nutzer skalierbar.

Huawei plant kein eigenes Cloud-Angebot

Ken Hu, einer der drei Rotating Chief Executive Officers (CEO) von Huawei, sagte, er erwarte, dass "bis zum Jahr 2025 alle großen Unternehmen in der Cloud" seien. Huawei plane kein eigenes Cloudangebot. Der chinesische Konzern setze auf Partnerschaften mit der Telekom und der spanischen Telefónica, die wichtige Kunden für Telekommunikationsausrüstung von Huawei sind. Bei der Huawei Connect 2016 sind derzeit laut Veranstalter über 20.000 Besucher.

Die Telekom hatte auf der Cebit 2016 zusammen mit Huawei ihre Open Telekom Cloud als Public Cloud gestartet. Das Ziel dabei war, Amazon in Deutschland und Europa aus der Führungsposition zu verdrängen. Der Netzbetreiber Telekom hat verschiedene Partnerschaften in dem Bereich: die Open Telekom Cloud auf Basis von Huawei-Hardware, die vCloud von VMware, die Microsoft-Cloud für Azure und die Cisco Intercloud. Während das Huawei-Cloud-Produkt im niedrigen Preissektor angesetzt sein wird, liegt die Cisco Intercloud eher im Premium-Bereich. Huawei wird bei dem Geschäft von der Telekom am Umsatz beteiligt.

Laut Bronder bringe das Cloud-Geschäft der Telekom mit Business Cloud und Public Cloud bereits "1,6 Milliarden Euro Umsatz ein". Es sei die "Erwiderung der Telekom an die führenden US-Firmen". Als nächster Schritt sei zusammen mit SAP und Huawei ein Angebot für HPC (High-performance Computing) geplant.


eye home zur Startseite
rosapantherschreck 02. Sep 2016

Kleba, da ist ja wohl einiges NICHT richtig: 1.) Der Provinzprovider Telekom machte in...

Kleba 01. Sep 2016

Ergänzend zu den anderen Aussagen: Viele (doch recht große) Mittelständler scheuen die US...

TC 01. Sep 2016

Bekam grad dieses schöne, unschließbare Popup: https://abload.de/img/screenshot_2016-09...

tomatentee 01. Sep 2016

Ist wohl so ein klassischer Fall von Dunning-Kruger. Die Telekom hat dermaßen wenig Cloud...

crackhawk 01. Sep 2016

Nich mehr und nicht weniger wie allen anderen Cloud anbietern.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AGRAVIS Raiffeisen AG, Münster
  2. SQS Software Quality Systems AG, Frankfurt, Köln, München, deutschlandweit
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. LuK GmbH & Co. KG, Bühl


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 19,99€ - Release 19.10.
  3. 13,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Drei

    Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11

  2. Microsoft

    Zusatzpaket bringt wichtige Windows-Funktionen für .Net Core

  3. Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300

    Die Schlechtwetter-Kameras

  4. Elektroauto

    Elektrobus stellt neuen Reichweitenrekord auf

  5. Apple

    Xcode 9 bringt Entwicklertools für CoreML und Metal 2

  6. Messenger

    Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz

  7. Smart Glass

    Amazon plant Alexa-Brille

  8. Google

    Das Pixelbook wird ein 1.200-Dollar-Chromebook

  9. Breko

    Bürger sollen 1.500 Euro Prämie für FTTH bekommen

  10. Google

    Neue Pixel-Smartphones und Daydream View geleakt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  2. iPhone iOS 11 bekommt Schutz gegen unerwünschte Memory-Dumps
  3. IOS 11 Epic Games rettet Infinity Blade ins 64-Bit-Zeitalter

  1. Re: Stimmt bedingt

    Lehmroboter | 13:00

  2. Re: Matrix

    ICH_DU | 13:00

  3. Re: CO2 Ausstoß dieses Akkus bei der Produktion?

    FreierLukas | 12:59

  4. Re: Wieso überhaupt eine Brille?

    Christian72D | 12:59

  5. Re: Strafbar

    Christian72D | 12:58


  1. 12:59

  2. 12:29

  3. 12:00

  4. 11:32

  5. 11:17

  6. 11:02

  7. 10:47

  8. 10:32


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel