Abo
  • Services:
Anzeige
Deutschlandchef Niek Jan van Damme
Deutschlandchef Niek Jan van Damme (Bild: Deutsche Telekom)

Stellenabbau: Telekom überlegt Verkauf von Auslandstöchtern und T-Systems

Deutschlandchef Niek Jan van Damme
Deutschlandchef Niek Jan van Damme (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom überprüft laut einem Bericht einen größeren Stellenabbau in Deutschland und einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Osteuropa und Griechenland. Auch ein baldiger Teilverkauf von T-Systems werde mal wieder beraten. Der Konzern dementiert.

Die Deutsche Telekom diskutiert angeblich einen weitgehenden Konzernumbau. Wie das Handelsblatt offenbar unter Berufung auf Verdi-Vertreter im Aufsichtsrat berichtet, gab es in der vergangenen Woche ein Strategietreffen. In einer möglichen Neuausrichtung könnten in Deutschland bis zum Jahr 2022 erneut mehrere Tausend Arbeitsplätze wegfallen.

Anzeige

Die Telekom müsse verschärft auf Effizienz achten, mögliche Innovationstreiber hätten noch nicht die gewünschte Wirkung entfaltet. Überprüft würde ein Verkauf der Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Osteuropa und in Griechenland. Selbst ein Teilverkauf des Geschäftskundenbereiches T-Systems, könnte bis Jahresende erfolgen.

Einen Verkauf von T-Systems hat die Telekom in den vergangenen Jahren immer wieder erwogen und dann doch verworfen. Ein Telekom-Sprecher sagte Golem.de: "Der Bericht im Handelsblatt ist eine Aneinanderreihung von Spekulationen - oder kurz gesagt: Quatsch. Der Umbau der Telekom ist eine Generationenaufgabe. Darüber ist oft berichtet worden. In einigen Bereichen schaffen wir neue Stellen, in anderen qualifizieren wir Mitarbeiter um. Und wir bauen technologiebedingt auch Stellen ab - immer sozialverträglich. Dieser Umbau bei der Deutschen Telekom läuft seit Jahren, es ist ein kontinuierlicher Prozess. Deshalb: Es gibt kein neues Abbauprogramm."

Was besitzt die Telekom in Osteuropa?

In Griechenland besitzt die Telekom 40 Prozent an OTE/Cosmote. In Osteuropa sind die wichtigsten Beteiligungen Telekom Albania (99,79 Prozent gehören OTE), Telekom Romania (54 Prozent am Festnetzgeschäft gehören OTE, 70 Prozent am Mobilfunkgeschäft gehören Cosmote). An der ungarischen Magyar Telekom besitzt der deutsche Konzern 59,30 Prozent, der wiederum 51 Prozent an der Makedonski Telekom und 76,5 Prozent an Crnogorski Telekom in Montenegro hält.

Die kroatische Hrvatski Telekom gehört zu 51 Prozent der Telekom, zu 100 Prozent besitzt sie T-Mobile Polska, Slovak Telekom und T-Mobile Czech Republic.

T-Systems setzte in der Market-Sparte im zweiten Quartal 1,6 Milliarden Euro um, ein leichter Rückgang von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Einer der Wachstumsbereiche ist weiterhin das Cloud-Geschäft.


eye home zur Startseite
lottikarotti 07. Sep 2016

Da haben wir schon anderes erlebt :-)

moppi 07. Sep 2016

ja ich weiss, es geht mir aber um personal in D aber das machen ja irgendwie alle, kann...

TrollNo1 06. Sep 2016

Klappt bei Lehrern doch auch jedes Jahr und keinen juckts. Man kann heutzutage nicht mehr...

Rulf 06. Sep 2016

die wollte man, weil auf dem papier unwirschaftlich, auf biegen und brechen loswerden...

moppi 06. Sep 2016

standort schutz ist immer das beste und auch das noch mit verbing zu beschäftigung...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. CCV Deutschland GmbH, Au i.d. Hallertau
  2. HAMBURG SÜD Schifffahrtsgruppe, Hamburg
  3. SCHIFFL GmbH & Co. KG, Hamburg
  4. Bosch Energy and Building Solutions GmbH, Stuttgart-Weilimdorf


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. 399€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Fifa 18 im Test

    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

  2. Trekstor

    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

  3. Apple

    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

  4. Bundesgerichtshof

    Keine Urheberrechtsverletzung durch Google-Bildersuche

  5. FedEX

    TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

  6. Arbeit aufgenommen

    Deutsches Internet-Institut nach Weizenbaum benannt

  7. Archer CR700v

    Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

  8. QC35 II

    Bose bringt Kopfhörer mit eingebautem Google Assistant

  9. Nach "Judenhasser"-Eklat

    Facebook erlaubt wieder gezielte Werbung an Berufsgruppen

  10. Tuxedo

    Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  2. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  3. iPhone iOS 11 bekommt Schutz gegen unerwünschte Memory-Dumps

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Energieversorgung: Windparks sind schlechter gesichert als E-Mail-Konten
Energieversorgung
Windparks sind schlechter gesichert als E-Mail-Konten
  1. Messenger Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz
  2. Apache Struts Monate alte Sicherheitslücke führte zu Equifax-Hack
  3. Kreditrating Equifax' Krisenreaktion ist ein Desaster

  1. Re: Macht bei mir sogar Sinn

    Matze0815 | 06:33

  2. Re: Wie wäre es

    XoGuSi | 06:22

  3. Re: Es würde ja schon reichen

    Ovaron | 06:20

  4. Re: Wo kann man die Fragen und

    Ovaron | 06:13

  5. Re: Habe es immer noch nicht ganz verstanden

    Ovaron | 06:09


  1. 18:13

  2. 17:49

  3. 17:39

  4. 17:16

  5. 17:11

  6. 16:49

  7. 16:17

  8. 16:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel