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T-Mobile-Chef John Legere legt die Quartalszahlen vor.
T-Mobile-Chef John Legere legt die Quartalszahlen vor. (Bild: T-Mobile)

John Legere: T-Mobile sieht eigenes Mobilfunknetz von Google und Facebook

T-Mobile-Chef John Legere legt die Quartalszahlen vor.
T-Mobile-Chef John Legere legt die Quartalszahlen vor. (Bild: T-Mobile)

T-Mobile erwartet, dass Google und Facebook eigene Mobilfunknetze aufbauen werden. Dies sei unvermeidlich, sagte T-Mobile US-Chef John Legere.

Die großen Internet-Konzerne Google und Facebook werden eigene Mobilfunknetze aufsetzen. Das sagte T-Mobile US-Chef John Legere dem Magazin Fortune. Auch der TV-Kabelnetzbetreiber Comcast werde in den Bereich vordringen.

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"In fünf Jahren werden wir daran zurückdenken und sehen, wie lächerlich das war", meinte Legere über die aktuelle Fixierung auf die Konsolidierung unter den vier Mobilfunkbetreibern der USA. Dass führende Internet-Unternehmen sich in dem Bereich engagieren würden, sei "eindeutig unvermeidlich".

Mobilfunk von Comcast

Comcast-Chef Brian Roberts hatte erklärt, dass der Konzern eine Kombination aus Mobilfunkkapazität von Verizon und WLAN-Hotspots für ein eigenes Netz anstrebe.

T-Mobiles Aktienkurs hat sich seit Mai 2013 fast verdreifacht. Der Netzbetreiber hat derzeit einen Wert von 60 Milliarden US-Dollar, Hauptanteilseigner ist die Deutsche Telekom.

Im aktuellen zweiten Quartal berichtete T-Mobile als einziger der großen Betreiber in den USA einen Zuwachs beim Mobilfunkumsatz. AT&Ts Umsatz im Mobilfunk fiel um 2,1 Prozent, Verizon verlor 4 Prozent und Sprint 0,2 Prozent, T-Mobile steigerte sich um 13 Prozent. Der Gewinn bei T-Mobile fiel wegen höherer Zinsen und Steuerbelastungen um 38 Prozent auf 225 Millionen US-Dollar. Der Umsatz wuchs auf 9,2 Milliarden US-Dollar.

Die Telekom hatte ihre heutige US-Tochter einst für 28,5 Milliarden US-Dollar gekauft. Als das Unternehmen in vier von fünf Jahren Gewinneinbußen verzeichnete, wurde zuerst der Ausstieg beschlossen. Doch der Verkauf an AT&T für 39 Milliarden US-Dollar scheiterte am US-Justizministerium. AT&T zahlte für den Ausstieg eine Vertragsstrafe in Höhe von drei Milliarden US-Dollar.

Danach wurde die Fusion mit dem Konkurrenten MetroPCS vollzogen. MetroPCS Communications, ehemals bekannt unter dem Namen General Wireless, betrieb das fünftgrößte Mobilfunknetzwerk in den USA und hatte im Januar 2012 eine Kundenzahl von 9,5 Millionen.

Auch ein Verkauf von T-Mobile USA an den Konkurrenten Sprint kam nicht zustande. Der Eigner Softbank wollte mehr als die Hälfte der Telekom-Anteile zu einem Preis von 16 Milliarden US-Dollar übernehmen.


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Seitan-Sushi-Fan 29. Jul 2016

Einfach mal eine dreiviertel Stunde Zeit nehmen und https://www.youtube.com/watch?v...

pandarino 28. Jul 2016

Verbunden damit, dass Apple-Geräte nur im Apple-Netz funktionieren.

Sammy Kolon 28. Jul 2016

Oh Gott...es ist immer die gleiche Leier...warum werden die Leute niemals müde? Als...



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