Abo
  • Services:

100 MBit/s: Telekom senkt massiv die Preise für Internetzugänge

Die Telekom bietet ihren 100-MBit/s-Vectoring-Zugang jetzt ein Jahr lang für 19,95 Euro im Monat an. Im zweiten Jahr steigt der Preis dann auf 44,95 Euro pro Monat.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom senkt die Preise.
Telekom senkt die Preise. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat im Konkurrenzkampf mit den TV-Kabelnetzbetreibern eine deutliche Preissenkung angekündigt. Neukunden können ab sofort Internetgänge mit bis zu 100 MBit/s nutzen und für ein Jahr nur 19,95 Euro im Monat zahlen. Das gab das Unternehmen am 1. August 2016 bekannt. Ein Jahr können die Tarife MagentaZuhause S, M oder L für den Preis getestet werden.

Stellenmarkt
  1. KOSTAL Holding, Lüdenscheid
  2. Finanzbehörde Steuerverwaltung, Hamburg

Ab dem 13. Monat muss der Kunde entscheiden, welcher Tarif künftig genutzt und voll bezahlt wird. Die MagentaZuhause-Tarife beinhalten eine Telefonflat in das deutsche Festnetz sowie eine Datenflatrate - im Tarif S mit bis zu 16 MBit/s für einen regulären Preis von 34,95 Euro pro Monat. Der Tarif M mit bis zu 50 MBit/s kostet 39,95 Euro im Monat und Tarif L mit bis zu 100 MBit/s 44,95 Euro/Monat. Wer seinen Tarif wechselt, muss sich erneut auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten festlegen.

Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland, sagte: "Damit wollen wir es den Kunden einfach machen, unsere Angebote zu testen und die ideale Geschwindigkeit für sich zu finden." Die Kabelnetzbetreiber bieten ihre Zugänge oft schon erheblich günstiger an. Durch die Preissenkung will die Telekom hier aufholen.

Neuer EntertainTV-Tarif

Das IP-TV-Angebot der Telekom kann zu allen MagentaZuhause-Tarifen dazugebucht werden. Der neue Tarif EntertainTV kostet 9,95 Euro monatlich, ein HD-Receiver ist dabei inklusive. Das Angebot umfasst rund 100 TV-Sender, davon 22 in High Definition.

Bereits im Mai wurde der Tarif EntertainTV Plus für monatlich 14,95 Euro mit 25 HD-Sendern vorgestellt. Die Tarife des klassischen Entertain werden nicht mehr angeboten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.099€
  2. beim Kauf ausgewählter Z370-Boards mit Intel Optane Speicher + Intel SSD

wo.ist.der... 05. Aug 2016

Wenn man nach einem Jahr bereits dort anruft und zum nächsten Termin kündigt bekommt man...

das_mav 05. Aug 2016

Und der automatischen Freischaltung der Mobilfunkflat fürs Festnetz und dem Angebot der...

My1 03. Aug 2016

und nicht zu vergessen bei TV werbung oder plakaten an denen man vorbei fährt KANN MAN...

Karbonat 03. Aug 2016

Coole Geisterfahrerantwort. Klar kriegt man ne neue Nummer wenn man einen Tarifwechsel...

spezi 02. Aug 2016

Worauf es mir bei dem Zitat ankam: dass von den "Datenpakete, die ab 2016 zu den Tarifen...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
    Jurassic World Evolution im Test
    Das Leben findet einen Weg

    Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
    2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
    3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

      •  /