Bei T-Systems Brasilien soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben. Das hat ein Beschäftigter benannt, und fühlt sich deswegen von der Telekom bestraft. Der Konzern bestreitet dies.
Ausgerechnet per SMS wollen die Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica das Passwort beim Login ersetzen. Mit Verimi nutzt ein erster Single-Sign-on-Dienst das neue Verfahren.
Erst hatte die Regierung über 15 Jahre lang keine ambitionierten Ziele für FTTH, nun soll eine breite Förderung das Problem schnell lösen. Doch das führt zu volkswirtschaftlichem Unsinn.
Die Telekom kann trotz starker Quartalszahlen im Festnetz wenig Neukunden für Vectoring gewinnen. Besonders die Konkurrenz mietete weniger Zugänge bei der Telekom an und viele Kunden gingen verloren.
Die Deutsche Telekom kann den Gewinn erneut steigern, trotz hoher Investitionen für den Netzausbau und Ausgaben für Funklizenzen. Die Übernahme von Sprint in den USA ist weiterhin nicht sicher.
Wieder hat die Deutsche Telekom fast 900.000 Haushalte mit Super Vectoring versorgt. FTTC (Fiber To The Curb) wurde in großen Städte und kleinen Orten ausgebaut.
Einer bayerischen Gemeinde genügt das Super Vectoring nicht, die Anwohner wollen Glasfaser bis ins Haus (FTTH). Doch die Telekom sieht keinen Anlass, ein Angebot zu machen, und warnt vor der Deutschen Glasfaser.
Das Geschäft mit Festnetz und Mobilfunk für Firmen und Behörden in Deutschland geht von T-Systems an die Telekom Deutschland. Einen weiteren Stellenabbau soll es angeblich nicht geben.
Ein bundesweites Glasfasernetz entlang der Schienen ließe sich relativ einfach verlegen und würde nicht nur die Wi-Fi-Versorgung im Zug verbesssern. Jetzt liegt der Bahn eine erste Planung vor, einer der Partner ist relativ unbekannt.
Die Deutsche Telekom reagiert auf eine Gerichtsentscheidung und passt die Stream-On-Option für Mobilfunkkunden an. Es wird keine Bandbreitenbegrenzung mehr für Videos geben und EU-Roaming wird aktiviert.
Die Deutsche Telekom bietet die Möglichkeit an, weiter zu telefonieren, wenn eine Landesgrenze überschritten wird. Zunächst funktioniert das zwischen Deutschland und Ländern, in denen das Unternehmen im Mobilfunkmarkt aktiv ist. Weitere Länder sollen folgen.
Die Deutsche Telekom darf den Mobilfunkbetreiber Sprint in den USA kaufen. Nach der Zustimmung durch das US-Justizministerium sind noch Klagen von mehreren US-Bundesstaaten gegen die Übernahme anhängig.
Die Telekom setzt mobile Basisstationen ein, um kurzfristig ein Gebiet mit Mobilfunk zu versorgen. Steht kein Stromanschluss zur Verfügung, wird eine solche Station von einem Dieselgenerator mit Strom versorgt. In Franken testet die Telekom gerade eine saubere Alternative.
Die Telekom kürzt bei ihrem US-Zulieferer die Bestellungen für Super-Vectoring-Linecards, was mehrere Analysten auf die Ausgaben für 5G zurückführen. Zugleich wird für 2020 bei Adtran mehr G.fast bestellt.
Bei der Telekom steht ein Treffen des Spitzenmanagements an. Es geht um die Genehmigung der Übernahme von Sprint durch die Telekom vom US-Justizministerium. Doch es gibt ein weiteres Problem.
Das Vectoring-Netz der Telekom wächst in vielen Gemeinden wieder. Hätte man nur auf FTTH gesetzt, wären nur 10 bis 20 Prozent der Haushalte versorgt worden, was für 80 Prozent der Haushalte einen Ausbaustopp bedeutet hätte, argumentiert die Telekom. Doch das stimmt nicht.
Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.
Bisher bietet nur Telefónica LTE- und UMTS-Zugang im Berliner U-Bahn-Netz. Ende 2019 werden auch erste Linien von der Deutschen Telekom und Vodafone versorgt.
Rückschlag für die Telekom: Der Bonner Telekommunikationskonzern darf vorläufig das Produkt Stream On in der jetzigen Form nicht länger anbieten. Ein Gericht sah in dem Dienst gleich zwei Rechtsverletzungen.
Der Mesh-Knoten Speed Home Wifi kann bei der Telekom mittlerweile gemietet werden. Er soll sich problemlos in ein existierendes Heimnetz einbinden lassen - solange das Gateway auch ein Speedport-Gerät ist. Im Mietvertrag enthalten sind eine Telefonberatung und eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Die Mobilfunkbetreiber behaupten, es liege an der Bundesnetzagentur, dass die ersteigerten 5G-Frequenzen noch nicht freigegeben seien. Doch die Behörde bestreitet dies und nennt einen anderen Grund.
Die 700-MHz-Frequenzen sind in einigen Bundesländern schon seit Langem verfügbar. Vodafone hat die Nutzung mit 4G begonnen, aber auch 5G könnte hier laufen.
Während die Telekom weiter ihr Super Vectoring auf fast 22,5 Millionen Anschlüsse ausbaut, geht der Streit darum weiter, wer inhouse den Vorrang bekommt: Vectoring oder FTTB.
Als Telekom -Deutschlandchef Dirk Wössner in dieser Woche sagte: "Wir machen das Netz heute auf" und 5G-Tarife ankündigte, wurde eines auf der Bühne verschwiegen.
Huawei wird laut Telekom-Vorständin Claudia Nemat nicht anders behandelt als Europäer wie Ericsson und Nokia, die in China produzieren. Sicherheit werde von allen Anbietern aus allen Richtungen gefordert.
Bei der Telekom sollen 1.200 Arbeitsplätze im Filialbereich wegfallen. Die Nachfrage in den Shops sei massiv gefallen, die Kunden bestellen lieber online.
Wer einen der höherpreisigen Geschäftskundentarife der Telekom nutzt, kann bald auch in Reiseflughöhe kostenlos surfen. Inflight Europa Flat hat allerdings einige Bedingungen. Nicht in jedem Flugzeug ist das Angebot nutzbar und es ist auch nicht automatisch aktiv.
Mit der am Donnerstag verabschiedeten Änderung am Digi-Netz-Gesetz wird aus Sicht des Verbandes kommunaler Unternehmen das Problem nicht gelöst, dass ihr Glasfaser-Ausbau überbaut werden kann. Unitymedia sieht das anders.
Nach den Vorwürfen eines Ortsteilbürgermeisters bei der Standortauswahl in einem Ort in Thüringen sieht sich die Telekom missverstanden. Auch sei die Ausleuchtung beider Ortsteile mit einer Antenne nicht möglich, sagt ein Sprecher.
Ein Gemeinderat und Funktechnikexperte berichtet, wie die Telekom einen sinnvollen Standort für eine Mobilfunkstation ablehnte. Damit wird ein Ortsteil weiter nicht versorgt. Doch die Telekom widerspricht.
Die Telekom und SK Telecom gründen ein Joint Venture, um 5G-Netztechnik selbst zu entwickeln. Dabei geht es besonders um Inhouse-Technik für den neuen Mobilfunkstandard.
Samsungs 5G-Smartphone ist in Deutschland verfügbar: Das Gerät ist bei der Telekom bereits erhältlich, in Kürze soll auch Vodafone folgen. Das Modell hat ein größeres Display, mehr Kameras und einen größeren Akku als das Galaxy S10+.
Die Gewerkschaft Communications Workers of America (CWA) fürchtet einen Stellenabbau durch das Zusammengehen von Sprint und T-Mobile US. Überwachung und Drangsalierung von Gewerkschaftern bei T-Mobile US müsse beendet werden.
Die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm hält die Gründung einer staatlichen Mobilfunkturm-Gesellschaft für nicht effizient genug. Es gebe bessere Methoden, etwa kürzere Genehmigungsverfahren.
Eine Gesetzesänderung, die Doppelverlegung von Glasfaser verhindern soll, sollte noch vor der Sommerpause erfolgen. Doch die Meinungen gehen weiter auseinander.
Um einen Ortsteil auszuleuchten, müssen Antennenstandorte ermöglicht werden. Doch im bayerischen Bad Staffelstein bekommt die Deutsche Telekom keinen Standort in der Ortsmitte. Ein anderer Ort lässt die Antennen nicht aufs Rathaus.
Das Bundeskartellamt prüft, ob Telekom und EWE durch ihr Joint Venture Glasfaser Nordwest für 1,5 Millionen Haushalte andere Netzbetreiber ausschließen. Dahinter stecken United Internet und Telefónica. United Internet widerspricht der Darstellung.
United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?
Die Telekom bietet ihren Kunden jetzt für 5 Euro im Monat zusätzlich die freie Nutzung von Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube, Whatsapp, Facebook Messenger und Telegram. Doch ein Dienst ist ausgenommen.
Auf einer nordfriesischen Insel ist ADSL für einige Kunden der Telekom endlich Vergangenheit. Sie können jetzt bis zu 250 MBit/s buchen. Angebunden ist die Insel nur per Richtfunk.
Eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft soll schnell Masten errichten, um Funklöcher zu schließen. Das haben die Fraktionsvorstände von SPD und CDU/CSU beschlossen. Der marktwirtschaftlich getriebene Ausbau habe einen Mobilfunk-Flickenteppich geschaffen.
Die Telekom wollte mit dem Weltnetz Ngena entlegene Standorte von multinationalen Unternehmen schnell anbinden. Doch das hat sich nicht durchgesetzt, trotz Partnern wie der südkoreanischen SK Telekom, Century Link aus den USA und Reliance aus Indien.
Betriebsräte der drei Mobilfunkbetreiber fürchten, dass es durch den günstigen Newcomer United Internet und seine Tochter 1&1 Drillisch zu einem massiven Stellenabbau in der Branche kommt. Sie wollen keinen Zwang zum Teilen der Netze.
Die Strafen für Mobilfunk-Betreiber, die die Ausbauauflagen nicht erfüllen, sollen noch in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause stark angehoben werden. Der öffentliche Druck ist hoch.