Die Telekom und SK Telecom gründen ein Joint Venture, um 5G-Netztechnik selbst zu entwickeln. Dabei geht es besonders um Inhouse-Technik für den neuen Mobilfunkstandard.
Samsungs 5G-Smartphone ist in Deutschland verfügbar: Das Gerät ist bei der Telekom bereits erhältlich, in Kürze soll auch Vodafone folgen. Das Modell hat ein größeres Display, mehr Kameras und einen größeren Akku als das Galaxy S10+.
Die Gewerkschaft Communications Workers of America (CWA) fürchtet einen Stellenabbau durch das Zusammengehen von Sprint und T-Mobile US. Überwachung und Drangsalierung von Gewerkschaftern bei T-Mobile US müsse beendet werden.
Die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm hält die Gründung einer staatlichen Mobilfunkturm-Gesellschaft für nicht effizient genug. Es gebe bessere Methoden, etwa kürzere Genehmigungsverfahren.
Eine Gesetzesänderung, die Doppelverlegung von Glasfaser verhindern soll, sollte noch vor der Sommerpause erfolgen. Doch die Meinungen gehen weiter auseinander.
Um einen Ortsteil auszuleuchten, müssen Antennenstandorte ermöglicht werden. Doch im bayerischen Bad Staffelstein bekommt die Deutsche Telekom keinen Standort in der Ortsmitte. Ein anderer Ort lässt die Antennen nicht aufs Rathaus.
Das Bundeskartellamt prüft, ob Telekom und EWE durch ihr Joint Venture Glasfaser Nordwest für 1,5 Millionen Haushalte andere Netzbetreiber ausschließen. Dahinter stecken United Internet und Telefónica. United Internet widerspricht der Darstellung.
United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?
Die Telekom bietet ihren Kunden jetzt für 5 Euro im Monat zusätzlich die freie Nutzung von Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube, Whatsapp, Facebook Messenger und Telegram. Doch ein Dienst ist ausgenommen.
Auf einer nordfriesischen Insel ist ADSL für einige Kunden der Telekom endlich Vergangenheit. Sie können jetzt bis zu 250 MBit/s buchen. Angebunden ist die Insel nur per Richtfunk.
Eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft soll schnell Masten errichten, um Funklöcher zu schließen. Das haben die Fraktionsvorstände von SPD und CDU/CSU beschlossen. Der marktwirtschaftlich getriebene Ausbau habe einen Mobilfunk-Flickenteppich geschaffen.
Die Telekom wollte mit dem Weltnetz Ngena entlegene Standorte von multinationalen Unternehmen schnell anbinden. Doch das hat sich nicht durchgesetzt, trotz Partnern wie der südkoreanischen SK Telekom, Century Link aus den USA und Reliance aus Indien.
Betriebsräte der drei Mobilfunkbetreiber fürchten, dass es durch den günstigen Newcomer United Internet und seine Tochter 1&1 Drillisch zu einem massiven Stellenabbau in der Branche kommt. Sie wollen keinen Zwang zum Teilen der Netze.
Die Strafen für Mobilfunk-Betreiber, die die Ausbauauflagen nicht erfüllen, sollen noch in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause stark angehoben werden. Der öffentliche Druck ist hoch.
Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Die Bundesregierung solle den 5G-Auktionserlös nicht für den geförderten Netzausbau und den Digitalpakt Schule ausgeben, fordert Vodafone-Deutschlandchef Ametsreiter. Das Geld solle per Förderung direkt an die Netzbetreiber zurückgehen.
1&1 Drillisch gibt bei einem Block auf. Damit endet die 5G-Auktion der Bundesnetzagentur nach 13 Wochen. Bald gib es wieder vier Mobilfunkbetreiber in Deutschland.
Auch in der 13. Woche steigen die Preise bei der 5G-Frequenzauktion relativ langsam. Der Vorplatz des 5G-Auktionsraumes von Vodafone wächst ganz langsam zu.
Eine Gruppe von zehn Generalstaatsanwälten plant, T-Mobile US und Sprint zu verklagen, um deren Zusammenschluss zu blockieren. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James plant dazu eine Bekanntgabe. Für die Deutsche Telekom ist der US-amerikanische Markt von größter Bedeutung.
Das Landgericht München verlangt, dass die Telekom DNS-Blocking gegen Goldesel.to einrichtet. Dagegen hatte der Netzbetreiber sich offenbar gewehrt, jedoch ohne dies bekanntzumachen.
Die Telekom hat wieder mehr Anschlüsse mit Super Vectoring und einige auch mit einfachem Vectoring versorgt. Damit haben fast 22 Millionen Haushalte Super Vectoring.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica kritisieren, dass der für die 5G-Auktion zuständige Abteilungsleiter im Urlaub und danach in Pension ist. Zudem drängt man weiter auf die Abschaffung der Vergabe durch Auktionen.
Anga Com Die Chefs von Vodafone und Telekom äußern sich irritiert darüber, dass während der laufenden 5G-Auktion die Bedingungen geändert wurden. Der hohe Preis sei für Deutschland katastrophal, meint die Telekom
Anga Com Zählt man die Kabelnetz-Zugänge mit, verbessert sich das Bild bei Gigabit-Zugängen in Deutschland. Die Kabelnetzbetreiber haben hier stark mit Docsis 3.1 aufgerüstet.
Es klingt erst einmal abwegig, Vectoring und Super Vectoring den Vorrang vor Fiber To The Buiding (FTTB) zu geben. Die Bundesnetzagentur nennt ihre Gründe und die vielen Ausnahmen beim sogenannten APL/EL-Vertrag.
Telekom, Vodafone und Telefónica wollen es 1&1 Drillisch bei der 5G-Auktion schwermachen. Der Chef des Netzplanungsunternehmens Seim und Partner interpretiert die bisherige Auktion anders als ein Professor vom ZEW.
Das Bundeskartellamt sieht sich das Zusammengehen von T-Systems und IBM bei Großrechnern genau an. T-Systems erklärte offiziell, es handele sich nicht um einen Verkauf.
Es geht darum, das bestehende Kupfernetz durch ein völlig neues Netz, ein Glasfasernetz, zu ersetzen. Die Bundesnetzagentur will dafür die Regulierung auf der letzten Meile ändern.
Schnelles Internet auf dem Land: Wie kann dieses Ziel erreicht werden? Noch immer gibt es Vorsorgungslücken. Ein lokales Roaming ist in der Koalition umstritten, nun erheben mehrere Verbände Forderungen.
Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.
Gigabit für die Region Stuttgart kommt. Die Region stellt für den Ausbau 500 Millionen Euro zur Verfügung. Kritiker beklagen, dass selbst bis 2030 nur 90 Prozent der Haushalte von der Telekom mit FTTH versorgt werden.
Nach längerer Entwicklungszeit und Betatest ist die Satellite App von Sipgate fertig. Geplant sind Funktionen wie ortsbasierte Weiterleitungsregeln, systemübergreifende Konferenzgespräche sowie die parallele Nutzung auf Desktop und mobilen Geräten.
Die Telekom wollte in einer Gemeinde keine Glasfaser ausbauen. Als Karlsdorf-Neuthard selbst ein Netz verlegte, wurde mit Vectoring überbaut. Die Gemeinde musste aufhören.
Soeben wurde in Runde 405 der Versteigerung bei der Bundesnetzagentur eine wichtige runde Zahl geboten. Die Netzbetreiber kämpfen weiter um die 5G-Blöcke.
Nach offenbar weitgehenden Zugeständnissen beim Netzausbau auf dem Land und bei 5G hat der Regulierer in den USA dem Kauf von Sprint zugestimmt. Für die Telekom steigen damit die Kosten.
Die Telekom meldet wieder einen Schritt beim Netzausbau. Vectoring sorgt laut Bundesnetzagentur dafür, dass VDSL sich zunehmend in Deutschland verbreitet.
Die Telekom beendet bei ihren Internetzugängen die Praxis, Anfragen nach nichtexistenten Domainnamen auf eine Navigationshilfe eines Drittanbieters weiterzuleiten. Ein Nutzer hatte sich bei verschiedenen Behörden beschwert und Strafanzeige gestellt.
Der monströse Angriff auf die Pressefreiheit durch die Telekom in den Jahren 2005 und 2006 ist für die Konzernführung abgeschlossen. Der speziell wegen des Skandals geschaffene Vorstandsposten wird gestrichen.
Rund 9.300 Haushalte und 1.000 Unternehmen in Hamburg bekommen im Festnetz eine Datenrate von weniger als 30 MBit/s. Die Deutsche Telekom hat im Förderverfahren gewonnen und baut jetzt aus.
In dieser Woche kommt wieder mehr Bewegung in die unendliche Frequenzauktion. 1&1 Drillisch will wohl einen Block im 3,6-GHz-Bereich gegen einen bei 2 GHz tauschen.
Die Deutsche Telekom hat die Magenta-TV-App für Amazons Fire-TV-Geräte veröffentlicht. Die wichtigsten Funktionen des Fernsehstreaming-Dienstes fehlen aber. Wie lange die App unfertig bleibt, ist unklar.
Der Kampf um zusammenhängende Blöcke bei der seit über sieben Wochen laufenden 5G-Auktion ist nicht unsinnig. Es geht laut einem Experten um hohe Datenraten und wohl auch gigantische Profite mit dem neuen Netz.
Mit Richtfunk im Mikrowellenbereich sollen 5G-Basisstationen auch ohne Glasfaser angebunden werden können. Doch die niedrige Latenzzeit einer Glasfaserverbindung dürfte damit nicht erreicht werden.
Telekom-Chef Tim Höttges beklagt lange Wartezeiten bei Verfahren für den Mobilfunkausbau. In einem Fall werde der Bauantrag seit drei Jahren hin- und hergeschoben.