In Österreich wird es die Marke T-Mobile bald nicht mehr geben. Alles wird zu Magenta Telekom und der Discounter Telering fällt weg. Alle Marken bekommen eine neue Netzkennung.
Weil viele Unternehmen Drohnen kommerziell einsetzen wollen, haben die Telekom und die Flugsicherung das Joint Venture Droniq gegründet. Das soll die unbemannten Fluggeräte überwachen und koordinieren - unter anderem per Mobilfunk.
Ein weiteres großes FTTH-Gebiet wird von der Deutschen Telekom ausgebaut. Der Vectoring-Konzern macht damit den nächsten großen Schritt in Richtung Glasfaser.
Der 5G-Chef der Telekom testet bereits in vielen Städten neue Endgeräte. Er schwärmt, dass das Auto das Killer Device von 5G werde, räumt aber ein, dass fast alles auch mit LTE möglich ist.
Dresden wird über die Deutsche Funkturm allen Mobilfunkanbietern städtische Flächen als 5G-Standorte zur Verfügung stellen. Dabei geht es hauptsächlich um Small Cells.
Es geht allen nur um das eine: Einen abstrakten Block im 3,6-GHz-Bereich. Seit Runde 109 der 5G-Frequenzauktion der Bundesnetzagentur ist das klar. Nun sind wir bei Runde 261.
Um Doppelausbau zu vermeiden, vermarkten die Telekom und der lokale Netzbetreiber VSE Net gegenseitig ihre Vectoringzugänge. Möglich wird das auch durch eine Verpflichtung zur Netzöffnung beim Projekt NGA-Netzausbau Saar.
Der Vorschlag der Stadtnetzbetreiber, die realen Kosten der Deutschen Telekom für ihr Kupfernetz als Preis für die letzte Meile zugrunde zu legen, soll nicht gut für die Glasfaser sein. Das meint zumindest die Bundesnetzagentur.
Eine Zeit, die viele junge Menschen nicht mehr kennen, endet: In Südbayern ist die letzte gelbe Telefonzelle Deutschlands abgebaut worden - zu wenig Umsatz bei zu hohen Kosten.
Beim Wechsel des Telekommunikationsanbieters sind Kunden oft vorübergehend offline. Eine höhere Entschädigung solle wirtschaftlichen Druck ausüben, damit Übergabeprozesse besser koordiniert und mehr Techniker eingestellt würden, schlagen die Grünen vor.
Der Glasfaser-Ausbau bis an die Straßenecke kostet 2.000 Euro pro Kunde, bis ins Haus sind rund 5.000 Euro fällig. Dennoch setzt Inexio verstärkt auf FTTH, auch wenn sich dem Kunden dafür nicht viel mehr berechnen lässt.
Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.
Kanzleramtsminister Helge Braun will das restliche 1 Prozent der Haushalte staatlich mit Mobilfunk-Masten versorgen. Doch laut Opposition geht es um den Versorgungsgrad der Fläche Deutschlands, der weit niedriger ist.
Den Preis für die letzte Meile der Telekom auf Basis aktueller Tiefbau- und Kupferpreise zu berechnen, nennt der Breko absurd. Die realen Kosten seien eine sinnvolle Grundlage.
Das Bundesverkehrsministerium kann keine Angaben dazu machen, wie viele Kilometer Glasfaser neu bis in die Haushalte verlegt wurden. Rund 1,2 Prozent aller Haushalte wurden neu versorgt.
Die Deutsche Telekom soll deutlich mehr Geld für die Nutzung ihrer Kupferleitungen verlangen dürfen. Die Konkurrenz sieht darin ein Millionengeschenk an die Telekom.
Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.
Die Deutsche Telekom erweitert den eigenen Videostreamingdienst Magenta TV. Wöchentlich gibt es von Filmtastic zwei bis drei neue Filme; exklusive Inhalte gibt es nicht.
Der Telekom-Chef betont die Bedeutung des Glasfaserausbaus und der Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern. Wer 40 Prozent Marktanteil habe, könne nicht 100 Prozent Netz bauen.
Die Nutzer haben zunehmend Interesse an schnellen Internetzugängen und sind auch bereit, dafür mehr zu bezahlen. Der Breko will darum Kooperation mit der Telekom, aber auf Augenhöhe.
Die Telekom muss auf allen Ebenen kooperieren, um beim FTTH-Ausbau voranzukommen. Dido Blankenburg, Vorstandsbeauftragter Breitbandkooperationen des Konzerns, findet dafür am Mittwoch offene Worte zu zwei Großprojekten.
Golem.de tauscht den älteren Speedport-Hybrid-Router gegen den Speedport Pro aus. Gemeinsam im Heim-WLAN Minecraft spielen, ist damit einfacher, aber wir sind nicht in jedem Punkt überzeugt.
37Kommentare/Ein Praxistest von Oliver Nickel,Achim Sawall
Ein Duopol von Telekom und Vodafone/Unitymedia würde vermeintlich dazu führen, dass die beiden weiterhin ihre alten Bestandsnetze nutzen, statt Glasfaser auszubauen. Eine Entscheidung der EU-Kommission wird bald erwartet.
Wer aus seinem Zuhause ein Smart Home machen will, wünscht sich wohl ein System, in dem alles mit allem sofort funktioniert. Die Realität ist aber: Es gibt verschiedene, vermeintlich inkompatible Systeme und Komponenten. Das wirkt erst einmal abschreckend, sollte es aber nicht.
Die Netzbetreiber machen über den Bitkom Druck, dass die 5G-Campusnetze der Industrie dauerhaft beschränkt bleiben. Die Bundesnetzagentur soll die Interessen der Fabrik 4.0 und Mobilfunk zusammenbringen.
Das Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und dem Versorger EWE wird konkret. Stimmt das Kartellamt zu, sollen 2020 die ersten FTTH-Haushalte versorgt sein. Ziel sind 1,5 Millionen Haushalte und Firmen.
Die Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft soll Standorte in Regionen errichten, in denen entweder keiner der drei Anbieter ein Netz betreibt oder nur ein Netz präsent ist. Die Firmen sollen dies nutzen, um Funklöcher zu schließen.
Netcologne sieht den Ausschluss der Stadtnetzbetreiber bei 5G als einen Grund dafür an, dass das Netz langsamer aufgebaut wird. Der Wettbewerb mit Glasfaser sei auch im Festnetz wichtig gewesen.
Der Staat will dort 5G aufbauen, wo es sich für Konzerne nicht lohnt. Die Linke sieht die Gefahr, dass mit Steuergeldern die Funklöcher gestopft werden, mit denen die Mobilfunkbetreiber nicht genug Geld verdienen können.
United Internet könnte mit seiner Beteiligung an der am Dienstag startenden 5G-Auktion von Anfang an die Preise drücken. Bisher ist noch wenig über künftige 5G-Preise bekannt.
Laut Telefónica wäre eine kurzfristige Verschiebung der 5G-Frequenzauktion sinnvoller gewesen, statt zu riskieren, dass bereits stattgefundene Auktionen rückabgewickelt werden müssen. Auch die Telekom bleibt bei ihrer Rechtsauffassung.
Beim Wechsel des Telekom-Anbieters bekommen viele Nutzer weiterhin Probleme. Kündigungen werden nicht anerkannt, Technikertermine platzen, die Versorgung reißt ab.
In Sachsen-Anhalt ist die Förderung von FTTH (Fiber To The Home) ausdrücklich nicht vorgesehen. Daher bekommen Anwohner in Gegenden, wo das Kupfer zu lang ist, eine Rechnung der Telekom. Die ist jedoch daran nicht schuld.
Die Bundesnetzagentur kann ihre Entscheidung zur Zero-Rating-Option der Deutschen Telekom weiterhin nicht durchsetzen. Bis zu einem neuen Gerichtsurteil darf Stream On unverändert gegen die Netzneutralität und Roaming-Vorgaben verstoßen.
Bis es 5G-Netze und -Tarife gibt, bleibt 4G, also LTE, das Maß der Dinge im Mobilfunk. Doch LTE ist nicht gleich LTE, wie ein neuer Geschwindigkeitsvergleich ergibt.
Gegenüber der Wohnungswirtschaft gebe es durch die regionale Aufteilung keine Konkurrenz zwischen Unitymedia und Vodafone. Das werde sich auch durch einen Zusammenschluss nicht ändern, behauptet Vodafone.
Die Telekom erweitert die Verfügbarkeit von 250 MBit/s auf fast 19 Millionen Haushalte. Ab Ende 2020 soll der Ausbau von FTTH (Fiber To The Home) breit anlaufen.
Die Telekom holt ihre erfolgreiche Discountermarke Congstar in den Mutterkonzern. Für die Kunden soll sich angeblich nichts ändern, doch juristisch bleibt nicht alles gleich.
Interessenten für lokale 5G-Netze gibt es einige. Im Raum Köln-Bonn will Netcologne gerne etwas Eigenes anbieten, doch seitens der Bundesnetzagentur sind die Rahmenbedingungen noch nicht geklärt.
Die Telekom löst Telefónica als Netzbetreiber des Discounters Norma ab. Die Telefónica hat schon vor zwei Monaten den Wechsel von Norma Mobil zum neuen Namen Novamobil vollzogen und betreibt die Marke einfach weiter. Die Kunden von Norma Connect erhalten kein LTE.
Besonders in Baden-Württemberg wehren sich laut Vodafone Bürger zunehmend gegen die Mobilfunkversorgung. Die Telekom beklagt sogar bundesweiten Widerstand.
Die Telekom hat Partner gefunden, um Software und Hardware als Ausrüstung im Festnetz als Open Source zu entwickeln. Billige Hardware soll dabei die Grundlage für FTTH/B sein.
Telefónica/O2 bietet als letzter der Großen seinen eigenen Tarif für Super-Vectoring im Netz der Telekom an. Der Mobilfunkbetreiber ist teurer als die Konkurrenz, bietet allerdings auch einiges.