Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Studien

E-Learning weiter interessantes Investitionsfeld für Firmen

Studie: Wachstum von 50 Prozent über die nächsten vier Jahre. Mit dem sinnvollen Einsatz von E-Learning lassen sich nicht nur Wettbewerbsvorteile erzielen, sondern auch unmittelbar Kosten einsparen. Damit bleibt E-Learning nach Ansicht von Berlecon Research trotz der derzeit verhaltenen Wirtschaftslage ein interessantes Investitionsfeld für Unternehmen. Die Berliner Wirtschaftsforscher rechnen in einer aktuellen Studie zum deutschen E-Learning-Markt mit einem Wachstum von durchschnittlich etwa 50 Prozent über die nächsten vier Jahre.

Internetsurfen erstmals wieder teurer

TK-Dienstleistungen im Oktober 2001 um 2,9 Prozent billiger als im Vorjahr. Laut dem Statistischen Bundesamt lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Oktober 2001 im Vergleich zum Oktober 2000 um 2,9 Prozent niedriger. Allerdings wurden Inlandsferngespräche und das Surfen im Internet im Oktober teurer.

Online-Reisemarkt-Potenziale werden nicht voll ausgeschöpft

Studie: Reisebranche größtes Segment im E-Commerce. Wenngleich sich die wirtschaftlichen Entwicklungen für den Reisemarkt derzeit schwierig gestalten, sollten die Anbieter nicht an einem positiven Aufschwung von eTravel zweifeln. Die Potenziale sind hoch, viele Nutzer interessieren sich für dieses Thema und buchen heute eher standardisierte Reiseleistungen wie Flug- und Bahntickets sowie Hotels. Die Prognosen verschiedener Analysten lassen für den europäischen Reisemarkt rosige Zeiten vermuten. Zu diesem Ergebnis kommt der ComCult-Branchen-Report: Tourismus im Internet 2001.

Absatz von Handys bricht in Deutschland ein

FTD: Motorola setzt 2001 40 Prozent weniger Handys ab als im Vorjahr. Der Absatz von Mobiltelefonen in Deustschland bleibt 2001 deutlich hinter dem Vorjahr zurück, das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Motorola-Deutschlandchef Norbert Quinkert. Demnach rechnet Motorola nur mehr mit einem Absatz von 18 Millionen verkauften Handys in Deutschland in 2001 - ein Minus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Onlinekäufer in Europa bevorzugen klassische Zahlungsformen

Priorität genießen Banküberweisungen. Nach Forresters Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark" vom zweiten Quartal 2001 hat bereits jeder fünfte Europäer Waren über das Internet bestellt. Damit hat sich das Internet in Europa schnell zu einem etablierten Vertriebskanal entwickelt.

Marktforscher: WAP als Wegbereiter von UMTS?

Wap-User sind UMTS gegenüber aufgeschlossen - Nichtverwender desinteressiert. Letztlich ist jedem klar, dass der mobile, aber langsame Zugang ins Internet per WAP spätestens mit der Einführung von UMTS zum alten Eisen gehören wird. Für die in UMTS involvierte Telekommunikationsindustrie stellt sich deshalb in Bezug auf WAP zu allererst die Frage, inwiefern es die Einstellungen der Konsumenten auf UMTS vorbereitet.

Kreditinstitute vernachlässigen Firmenkunden im Internet

Bis 2003 wird sich die Nachfrage nach bankfremden Serviceleistungen verdoppeln. Das digitale Geschäft der deutschen Banken mit ihren Firmenkunden hinkt der rasanten Entwicklung des Internets deutlich hinterher. Größtes Defizit: fehlende Leistungsangebote im Internet. Um wichtige Firmenkunden zu binden, müssen die Banken das Internet als Vertriebsweg vorantreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Mummert und Partner Unternehmensberatung in einer Umfrage unter Experten von 34 Banken und Sparkassen.

SMS-Studie - Kurzmitteilungen auch bei Älteren attraktiv

Dritte Mobinet-Studie über Handys, Internet und M-Commerce. Es ist mehr als ein Hobby europäischer und insbesondere deutscher Jugendlicher: das frenetische Versenden von SMS-Nachrichten. Doch nun mischen auch über 35-Jährige mit. Seit der letzten A.T. Kearney Studie im Januar 2001 wuchs diese Nutzungsform des Mobiltelefons insgesamt am stärksten im Segment der besonders kaufkräftigen Nutzer zwischen 35 und 45 Jahren. So hat sich die Zahl der verkauften Handys mit Internet-Zugang seit Durchführung der letzten Studie verdoppelt. Besonders stark war das Wachstum dabei in Deutschland mit 36 und Japan mit 55 Prozent.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

Studie: Deutsche Telekom AG gewinnt Marktanteile zurück

Verbindungsminuten auf Rekordhoch, Festnetz-Umsatz rückläufig. Die bereits im vergangenen Jahr beobachtete Entwicklung hat sich 2001 weiter verschärft: Obwohl das Volumen des täglichen Telekommunikations-Aufkommens im Festnetz auf Rekordhöhe steigt, ist der Umsatz in diesem Bereich rückläufig und wird im Berichtsjahr sogar das Vorjahresergebnis unterschreiten. So lautet das Ergebnis einer Studie, die nunmehr zum dritten Mal von der Unternehmensberatung Dialog Consult und dem VATM basierend auf einer im Juli 2001 durchgeführten Befragung der VATM-Mitgliedsunternehmen erstellt wurde, deren Ergebnisse auf die Gesamtbranche hochgerechnet wurden.

Studie: User waren im September seltener online

Regierungs- und Nachrichtenseiten verzeichnen beachtlichen Nutzeranstieg. Die Internetsitzungen der Surfer in 29 Ländern, in denen Nielsen//NetRatings die Aktivitäten der Internetgemeinde misst, waren im September zwar kürzer, jedoch fokussierter als bisher. Obwohl durch die Ereignisse in den USA eine Nachricht die andere jagte, waren die Nutzer seltener im Netz und riefen auch weniger Webseiten auf.

Studie: Zahl der Start-up-Pleiten übersteigt Neugründungen

Die meisten Internet-Start-ups sterben in München. In einer zweiten Längsschnitt-Untersuchung hat das Projekt e-Startup.org an der European Business School (ebs) das Schicksal von 676 Venture-Capital-finanzierten Internet/E-Commerce-Unternehmen verfolgt und zum Stichtag 1. Oktober 2001 erneut ausgewertet. Erstmals wurde auch eine Stichprobe von 2.400 Unternehmen in die Untersuchung einbezogen, die kein Venture Capital erhalten haben. Als zusätzlicher Indikator wurde die Entwicklung der Insolvenzverfahren für die Jahre 2000/2001 ausgewertet.

Hoffnungen auf gutes US-Online-Weihnachtsgeschäft

ACNielsen eRatings.com prognostiziert Rekordumsätze von 10 Milliarden US-Dollar. Für das anstehende Weihnachtsgeschäft prognostiziert ACNielsen eRatings.com für die amerikanischen E-Commerce-Shops Rekordumsätze von knapp 10 Milliarden US-Dollar. Dies würde einer Steigerung von rund 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen.

Internetwerbung: Noch dominiert das Standardbanner

Münchner Medientage diskutieren Sonderwerbeformen. Die Tageszeitung "Welt" färbte kürzlich ihre gesamte Titelseite in AOL­-Blau ein, Beiersdorf ("Nivea Beauty") platzierte kurze Fernsehspots thematisch passend in nachmittäglichen Talk­shows bei ProSieben, BMW drehte für den 7er einen speziellen Videospot, der im Internet wie TV­-Unterbrecherwerbung eingesetzt wird. Solche, zum Teil sehr teuren Sonderwerbeformen boomen, obwohl die Werbebudgets in Deutschland derzeit auf breiter Front gekürzt werden.

Kabelnetzbetreiber: MHP­Boxen sind zu teuer

Experten diskutieren die künftigen TV-Kabelnetze. Die Umstrukturierung der bundesdeutschen Kabelindustrie ist nach wie vor mit vielen Fragezeichen behaftet. Die neuen Netzbetreiber tun sich schwer, mit den anderen Marktteilnehmern auf einen Nenner zu kommen. Das war der Tenor der Veranstaltung "Die Kabelnetzstory - eine endlose Geschichte?" auf den Medientagen München 2001.

Keine Verdrängung der Zeitung durch das Internet

Jugend stellt die Zeitungsverlage vor große Herausforderungen. Ist die Zeitung rund 350 Jahre nach ihrem Erscheinen ein Auslaufmodell oder steht sie nach dem Verfliegen der Interneteuphorie vor einem Comeback? Und welche Zeitung wollen junge Leser, die den Zeitungen immer mehr weglaufen oder sie erst gar nicht nutzen, überhaupt? Diese und andere Fragen wurden auf dem vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) veranstalteten Forum zur Zukunft der Zeitung bei den Medientagen München diskutiert.

Mobiles Internet - ein Hype ohne Business-Modell?

Von "Killerapplikationen" und "Killercocktails". Die nächste "Killerapplikation" für mobile Anwendungen ist bereits gefunden. "Nach Text­Messaging wird Foto­Messaging kommen", propagierte Claudia Pöpperl, Managing Director des Berliner Start­-ups Universal Communication Platform (UCP), auf der zumindest vom Titel her eher defensiv wirkenden Veranstaltung bei den Medientagen München.

Studie: Europamarkt für mobile Datenkommunikation

Mobilfunkanbieter setzen auf Geschäftskunden - Windows CE soll PalmOS ablösen. Der Umfang der mobilen Datenkommunikation im Unternehmensalltag nimmt weiter zu. In Zukunft sollen etwa Außendienstmitarbeiter per Mobiltelefon oder PDA E-Mails empfangen und versenden sowie auf Firmendatenbanken und Unternehmenssoftware zugreifen können - und dies alles ohne tragbaren Computer und somit erheblich kostengünstiger. Eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan erwartet einen Anstieg der Teilnehmerzahl bei den Geschäftskunden von 21 Millionen im Jahr 2000 auf 33,9 Millionen im Jahr 2006.

Lifestyle-Studie: Wie Computer-Freaks ticken

Viele Stereotypen nicht bestätigt. Erstaunliche Resultate brachte eine Lifestyle-Studie über IT-Experten ans Tageslicht, die Embarcadero Technologies, ein Anbieter von Anwendungs- und Datenbank-Software-Lösungen, Mitte Oktober 2001 veröffentlichte. Die in Großbritannien durchgeführte Studie räumt mit gängigen Vorurteilen und Stereotypen gegenüber dieser oft als "Computerfreaks" oder "Geeks" bezeichneten Zielgruppe auf.

dmmv-Gehaltsspiegel: Erhebung im IT-Internetbereich startet

Erstmalig auch Online-Erfassung. Bereits zum vierten Mal erhebt der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. gemeinsam mit dem HighText Verlag den dmmv-Gehaltsspiegel. Er gilt inzwischen als das Standardwerk zur Gehaltsorientierung in der Internet-/Multimedia-Branche. Wie auch im letzten Jahr werden Geschäftsführer, Personalentscheider und Mitarbeiter von Internet- und Multimediaunternehmen befragt.

Gartner: 2001 dramatischer Rückgang auf dem DRAM-Markt

Marktkonsolidierung erwartet. Laut einer heute veröffentlichten Studie von Gartner wird der weltweite Umsatz im DRAM-Markt im Jahr 2001 um 67 Prozent zurückgehen. Gartner erwartet einen Umsatz von 10,5 Milliarden US-Dollar für 2001, verglichen mit 31,5 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Auch für das nächste Jahr erwarten die Analysten einen Rückgang.

Darmstädter Sicherheitstag fordert einfachere IT-Sicherheit

Zuverlässige, billige und ergonomische Sicherheitsmaßnahmen angemahnt. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft forderten auf dem ersten Darmstädter Sicherheitstag IT-Sicherheitstechnik, die zuverlässig, billig und vor allem auch für Laien bequem zu benutzen ist. Die Technologien seien vorhanden, mit denen die Übertragung von Daten sicher vor fremden Augen gemacht werden kann. Doch sie seien derzeit noch zu teuer und für Laien viel zu schwierig zu bedienen und das hemme ihren breiten Einsatz, so die Experten.

Studie: ASP-Potenzial bei E-Commerce und E-Learning

Deutsche IT-Entscheider kennen sich zu wenig mit ASP aus. Eine Untersuchung von Berlecon Research identifiziert die Bereiche E- und M-Commerce sowie E-Learning und Knowledge-Management als attraktive Anwendungsbereiche für ASP-Dienstleistungen. Ein hohes Nachfragepotenzial für ASP bestehe generell in großen Unternehmen sowie in den Branchen Handel und Unternehmensdienstleistungen. Um erfolgreich zu sein, müssen ASP-Anbieter aber auch weiterhin umfangreiche Marktaufklärung betreiben: acht von zehn IT-Entscheidern in Deutschland sind mit dem ASP-Konzept bisher gar nicht oder nur wenig vertraut.

Studie: Zugaben und Rabatte bringen E-Commerce in Schwung

Laut Forrester sind Zugaben und Rabatte beim Onlinekauf heiß begehrt. Seit Juli 2001 darf der deutsche Einzelhandel seine Kunden mit Rabatten und Zugaben locken. Dies wird laut einer vom Marktforschungsunternehmen Forrester Research durchgeführten Studie auch den Onlinehandel beflügeln: 88 Prozent der befragten Onlinehändler wollen in den nächsten 24 Monaten mit Rabatten und Zugaben Anreize für den virtuellen Einkauf schaffen.

w&v: Noch verdienen MTV und Viva kein Geld im Internet

Testballons und vorsichtige Schritte. Auch mit Jugend-Portalen lässt sich im Internet noch kein Geld verdienen. Obwohl mittlerweile mehr als zwei Drittel aller Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren im Internet surfen, haben die Anbieter von Jugendseiten wie bravo.de, mtv.de und viva.de mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen. Das berichtet das Marketingmagazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe.

E-Business-Projekte: Ampeln stehen noch nicht auf Rot

Positive Signale trotz Rotstiftzeiten. Nach der ersten Welle macht sich Ernüchterung breit in Sachen E-Business. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass "E" im Namen allein kein Garant für Erfolg ist. Trotzdem ist E-Business für 76 Prozent der deutschen Industrie immer noch ein Top-Thema. Aber nur knapp die Hälfte der Unternehmen hat eine explizite Strategie formuliert. Dies ergab eine Studie von Cap Gemini Ernst & Young in Zusammenarbeit mit dem Competence Center E-Business der Universität Trier.

Umfrage: Internet- und IT-Profis ohne Spaß im Job

Berufsbild im Trauma. Die Internet-Branche stand einstmals für ein cooles Image, selbstbestimmtes Arbeiten, hohe Gehälter und ein kumpelhaftes Verhältnis zum Chef. Dieses Bild ist für die meisten Angestellten heute nur noch ein Traum aus vergangenen Zeiten. Nur etwa ein Drittel aller Teilnehmer der Umfrage zum Thema "Internet und IT-Professionals: Macht Ihnen der Job noch Spaß?", die de.internet.com durchgeführt hat, sind bei ihrer Arbeit noch "voll dabei".

Wireless LAN in Hotspots - Gefahr für UMTS?

UMTS-Anbieter fürchten drahtlosen Zugang in Flughäfen, Bahnhöfen und Hotels. Drahtloser Internet- und Netzwerkzugang mittels tragbarer Computer und PDAs in so genannten Hotspots, sprich öffentlichen Räumen wie Bahnhöfen, Flughäfen oder Hotels bereitet den Anbietern von UMTS-Telefonnetzen schon im Vorfeld der UMTS-Markteinführung Kopfzerbrechen.

Studie: SmartCards sind weiter im Kommen

Integrierte Lösungen sind gefragt. Im Jahr 2000 waren weltweit 1,79 Milliarden SmartCards im Einsatz. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll der Markt auch weiterhin stark an Volumen zulegen. So wird die Zahl der genutzten Karten im Jahr 2004 bereits bei 3,66 Milliarden liegen.

Stern: Schon 20,4 Millionen Bundesbürger sind online

Ende des Internet-Booms ist nicht in Sicht. Trotz Abwärtstrend bei den Börsenkursen von Computerfirmen und Internet-Dienstleistern ist die Faszination für das Internet in Deutschland ungebrochen: 20,4 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren nutzen das Internet oder Online-Dienste. Damit hat sich die Zahl der Online-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt: Im letzten Jahr waren es erst rund 10,1 Millionen Onliner. Dies geht aus der neuen Markt-Media-Studie MarkenProfile 9 der Zeitschrift Stern hervor.

Ersetzt Bonuspunktesystem bald die Kundenkarte ?

Elektronischer-Geschäftsverkehr-Gesetz als Triebfeder. Die Bedeutung von Rabatt-Bonussystemen für die Kundenbindung im E-Commerce soll ab 2002 erheblich zunehmen. Als Grund führt die Mummert Unternehmensberatung das Gesetz zum Elektronischen Geschäftsverkehr (EGG) an. Es verbietet Online-Händlern, Datensammlungen über Kunden ohne deren Einverständnis anzulegen.

Untersuchung zu geschlechtsspezifischer Computernutzung

Mädchen haben ein anderes Lernverhalten. Computer werden in Schule und Hochschule vermehrt als Werkzeug und Medium des Lernens eingesetzt. In der bildungspolitischen Diskussion werden Fertigkeiten des Umgangs mit Computern als eine Schlüsselqualifikation für den Wissenserwerb angesehen. Mädchen zeigen jedoch im Gegensatz zu Jungen ein eher ablehnendes Verhalten gegenüber Computern - sie trauen sich weniger zu und interessieren sich weniger für Computer als Jungen, so eine aktuelle Untersuchung der Universität Gießen.

Adori trennt sich von 45 Prozent der Belegschaft

Anpassung an das rückläufige operative Geschäft. Der Anbieter von E-Business-Lösungen Adori AG hat im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung seines operativen Geschäftes weitere Maßnahmen zur Kostensenkung bekannt gegeben. Diese bestehen in erster Linie aus umfangreichen Entlassungen.

SMS ist bevorzugte Form der Kommunikation unter Teenagern

63 Prozent der Nachrichten werden von zu Hause aus verschickt. Kurze Textnachrichten sind bei Teenagern die beliebteste Kommunikationsform. Das ist das Ergebnis einer US-Studie, die vom Xerox Research Centre Europe (XRCE) und dem Xerox Palo Alto Research Centre (PARC) durchgeführt wurde. Demnach hat sich die Art, wie Teenager kommunizieren und ihre Termine planen, mit der Nutzung von Mobiltelefonen grundlegend verändert.

Netcraft - Jeder zweite Server läuft unter Windows

Microsoft IIS mit knapp 27,5 Prozent Marktanteil bei Webservern. Netcraft hat seinen "Web Server Survey" für den Monat September veröffentlicht und dabei einige interessante Zahlen zu Tage gefördert. Zwar liegt Apache mit einem Marktanteil von etwa 60 Prozent weiter unangefochten an der Spitze, bei den Betriebssystemen kommt Microsoft im Bereich der Webserver mit Windows aber mittlerweile auf 50 Prozent und belegt damit Platz 1.

Handybesitzer haben kaum Angst vor Elektrosmog

Studie: Bürgerbeteiligung erhöht Akzeptanz von Mobilfunkmasten. Nur 3,5 Prozent aller Baden-Württemberger fühlen sich von der Mobilfunkstrahlung persönlich bedroht und lediglich 15 Prozent halten das Risiko für aufgezwungen. Das ist ein Ergebnis des "Risikosurvey Baden-Württemberg 2001", bei dem im Auftrag der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie) 1500 repräsentativ ausgewählte Personen in Baden-Württemberg befragt wurden.

Inlandsferngespräche wieder teurer

Mobiltelefonieren und Internet-Nutzung deutlich billiger als ein Jahr zuvor. Die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte sind im September 2001 im Vergleich zum September 2000 um 3,2 Prozent niedriger, so das Statistische Bundesamt. Im August 2001 und Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate minus 3,7 Prozent bzw. minus 5,3 Prozent betragen. Im Vormonatsvergleich blieben der Gesamtindex und die Teilindizes für das Telefonieren im Festnetz, beim Mobilfunk und für die Internet-Nutzung unverändert.

Unterhaltungssoftware - Geringes Wachstum im 1. Halbjahr '01

Branche hofft auf Potenzial der Next-Generation-Konsolen. Laut dem Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) verzeichnete der Gesamtmarkt Unterhaltungssoftware in der ersten Jahreshälfte 2001 im Vergleich zum Vorjahrszeitraum einen kleinen Zuwachs um 0,6 Prozent auf 34,76 Millionen Stück verkaufte Produkte. Im Wert sank der Umsatz allerdings um 5,2 Prozent auf 1,437 Millionen DM.

UMTS-Studie: Die Erwartungen schwinden

In 2002 weitaus wichtiger als UMTS: DSL und GPRS. UMTS gehört derzeit nicht mehr zu den wichtigsten Technologien in der Telekommunikationsbranche. Es sei fast so bedeutungslos wie Powerline - die Datenübertragung via Steckdose. Branchenexperten setzen in den nächsten zwölf Monaten stattdessen auf DSL, GSM und GPRS. Das ermittelte die Mummert und Partner Unternehmensberatung im Rahmen des TELCO Trends, einer Befragung von 122 Fach- und Führungskräften aus der Telekommunikationsbranche.

Gartner: Middleware - Deutschland einer der Vorreiter

Gesamteuropäisches Marktwachstum von 29 Prozent bis 2005. Im Rahmen seiner Application-Integration-(AI-)Konferenz gab Gartner die aktuellen Zahlen zum Middleware-Markt bekannt. Der Sektor für Integration Broker Suites (IBS) weist nun im zweiten Jahr in Folge die stärksten Wachstumszahlen innerhalb des deutschen Software-Marktes auf.

Prognose: Durchbruch für E-Learning erst in vielen Jahren

Online-Lernangebote werden zögerlich angenommen. Zurzeit zögern noch viele Firmen, auf den Netz-Lernzug aufzuspringen. Das E-Learning wird sich erst zwischen 2004 und 2006 durchsetzen - so das Ergebnis einer Potenzialanalyse der Mummert und Partner Unternehmensberatung und der Zukunftsforscher von Z_punkt. Das Marktpotenzial in Europa beziffert man bis 2004 auf vier Milliarden US-Dollar.

Studie: Visionen bremsen Entwicklung im Mobile Business aus

Mobile Geschäftsanwendungen bringen teilweise schon Umsätze. Die Mobilfunk-Branche ist auf der Suche nach der Killerapplikation, doch die dabei konstruierten Visionen versperren den Blick auf Anwendungen, die bereits heute möglich sind und hemmen die Bereitschaft, in diese Lösungen zu investieren. Laut einer Studie von Berlecon Research sollte daher das Augenmerk weniger auf die B2C-Visionen gerichtet werden, sondern auf mobile Geschäftsanwendungen, die schon jetzt erhebliches Marktpotenzial bieten.

Deutsche Dotcoms profitabler als europäische Mitbewerber

Europäische Internetfirmen etablieren sich. Europas Internet-Unternehmen besinnen sich im Jahr 2001 angesichts der veränderten Marktbedingungen auf harte Zahlen: Eine stärkere Kostenkontrolle ist nun vorrangiges Ziel der Internetfirmen. Die Unternehmen überdenken ursprüngliche Geschäftsmodelle und setzen ihre Prioritäten neu. Dabei bemühen sie sich, neue Kunden zu gewinnen und diese langfristig zu binden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung zur aktuellen Situation europäischer Internet-Unternehmen, die im Juni 2001 im Auftrag von PricewaterhouseCoopers durchgeführt wurde.

Studie: Firmen-Tintenstrahldrucker mit Wachstumschancen

Weltweit sollen 2005 1,2 Millionen Einheiten verkauft werden. Nach einer Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Lyra Research kann weltweit bei Arbeitsgruppen-Tintenstrahldruckern mit Absatzsteigerungen gerechnet werden. 2005 sollen bis zu 1,2 Millionen Einheiten umgesetzt werden, so das Ergebnis des Ink Jet Printer Market Forecast von Lyra Research.

Handel und Versand wichtiges Standbein der Online-Werbung

Adscope analysiert Online-Werbestrategien. Seit Anfang des Jahres 2001 schaltet der Wirtschaftsbereich Handel und Versand konstant 20 Prozent der Online-Werbung in Deutschland. Unterschiede zwischen den drei Produktgruppen dieses Wirtschaftsbereiches gibt es laut einer aktuellen Analyse von Adscope sowohl in quantitativer Hinsicht als auch in Bezug auf die jeweils verfolgte Werbestrategie.

IT-Freiberufler unsicher über eigenen Marktwert

Freelancing als Arbeitsmodell, nicht als Übergangslösung. Über 70 Prozent der IT-Selbstständigen betrachten Freelancing als ihr persönliches Arbeitsmodell und nicht als Übergangslösung. Elf Prozent der Befragten fühlen sich bei Verhandlungen häufig über den Tisch gezogen. Den Schritt in die Selbstständigkeit planen elf Prozent der Freelancer direkt nach der Ausbildung. So die Ergebnisse einer Umfrage, die die Computerwoche zusammen mit der Freiberufler-Jobbörse Freelance.com unter rund 200 Selbstständigen durchführte.