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Studien

Mehr SMS, mehr Sprachtalent

SMS-Abkürzungen fördern sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Kinder, die viele SMS und die damit verbundenen Abkürzungen tippen, sind sprachlich mindestens genauso fit wie gleichaltrige Jugendliche, die sich vor allem in Standard-Englisch auszudrücken pflegen. Forscher der Universität Coventry in Großbritannien haben untersucht, wie häufiges Abkürzen der Sprache, wie es beim SMS-Tippen Brauch ist, die Ausdrucks- und Lesefähigkeiten der Kinder beeinflusst.

Radio per Internet: 20 Millionen schalten ein

Schnelle Internetzugänge sorgen für Wachstum bei Online-Radios. Rund 20,4 Millionen Menschen in Europa hören Radio über das Internet, 5,3 Millionen mehr als noch vor einem Jahr, so das Ergebnis einer Studie, die die Marktforscher von Goldmedia für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) durchgeführt haben. Bis 2010 soll die Hörerschaft europaweit auf 31,9 Millionen Menschen wachsen, prognostizieren die Marktforscher.
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Motorola-Handys bleiben Design-Handys

iTunes und GPS kein Thema. Motorola hat verraten, welche Pläne der Konzern für die Zukunft hat und mit welchen Geräten er diese Ziele erreichen will. Fernziel ist, Nokia eines Tages von der Pole Position zu verdrängen und damit die Nummer eins im Handymarkt zu werden. Dabei steht weniger die Technikführerschaft im Vordergrund als vielmehr der Design-Gedanke. So arbeiten die Amerikaner derzeit noch an einem Handy mit 3-oder 5-Megapixel-Kamera, während andere Hersteller wie Nokia, Samsung oder LG derartige Geräte bereits auf den Markt gebracht haben.

Studie: Knapp 60 Prozent der Deutschen sind im Netz

ARD/ZDF-Online-Studie 2006 - Wachstum durch "Silver Surfer". Von 1997 bis 2006 stieg der Anteil der Internetnutzer in Deutschland von 6,5 Prozent auf 59,5 Prozent. 38,6 Millionen bundesdeutsche Erwachsene sind inzwischen online. Zu diesen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Online-Studie 2006, die in diesem Jahr zum 10. Mal erhoben worden ist.

Handy-Telefonate und Internet werden billiger

Mobiltelefonieren im August 2006 um 11,7 Prozent billiger als im Vorjahr. Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen im August 2006 um 11,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Gegenüber dem Vormonat Juli sanken hier die Preise um 0,3 Prozent, teilt das Statistische Bundesamt mit.

Welches Linux hat die Nase vorn?

Ergebnisse der DesktopLinux.com-Umfrage. Wie jedes Jahr hat das Online-Magazin DesktopLinux.com eine Umfrage unter Linux-Nutzern durchgeführt. Diese gibt Auskunft darüber, welche Distribution die beliebteste ist und ob Linux-Nutzer auf Windows-Anwendungen verzichten können.
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Interview: PlayStation 3 soll an Xbox 360 vorbeiziehen

Golem.de im Gespräch mit dem europäischen PlayStation-Chef. Von der PlayStation 3 war für Besucher der Games Convention am Stand von Sony nicht viel mehr zu sehen als einige Trailer und eine Vitrine mit einem abgeschalteten, aber funktionsfähigen Vorseriengerät. Hinter den Kulissen gab es aber eine Hand voll spielbarer PS3-Titel - und markige Sprüche zur Einführung der PlayStation 3, die schon im Frühjahr 2007 die Xbox 360 überholen soll. Golem.de sprach mit David Reeves, dem Europa-Chef von Sonys PlayStation-Abteilung.

Studie: Handy wichtiger als der Pass

Verlust des Mobiltelefons wird sofort angezeigt. Die Briten messen ihrem Handy mehr Wert bei als ihrem Reisepass. Wird das Mobiltelefon gestohlen, melden sie den Verlust unverzüglich. Geht dagegen der Ausweis verloren, zögern die Leute eher, bevor sie den Diebstahl anzeigen.

Handy-Weltmarkt: Samsung und BenQ Mobile straucheln

Nokia, Motorola und Sony Ericsson steigern Marktanteil. Weltweit wuchs der Handy-Markt im zweiten Quartal 2006, aber nicht alle sechs großen Mobiltelefon-Hersteller konnten davon profitieren. Während Nokia, Motorola und Sony Ericsson zulegten, mussten sich Samsung und BenQ Mobile mit verringerten Marktanteilen abfinden. Dies gilt auch für LG, allerdings ging der Marktanteil hier weniger stark zurück, berichten die Marktforscher von Gartner.
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Umfrage: IT-Freiberufler erhöhen Stundensätze

Im Schnitt verlangen IT-Freiberufler 67 Euro pro Stunde. Mit 67 Euro verlangen deutsche Freiberufler mittlerweile 2 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Das ergab eine Studie des Projektvermittlers gulp.de, der die Daten der 59.000 auf seiner Plattform eingetragenen Profile sowie mehr als 300.000 darüber abgewickelte Projektangebote auswertete.

Handy-Markt: Samsung verliert stark, Sony Ericsson holt auf

Nokia führt westeuropäischen Markt mit großem Vorsprung an. Der Handy-Markt in Westeuropa ist im zweiten Quartal 2006 deutlich in Bewegung geraten. Motorola sprang von Rang drei auf Platz zwei, weil Samsung deutlich weniger Geräte absetzen konnte als noch ein Jahr zuvor. Zugleich legte Sony Ericsson zu und macht Samsung den dritten Platz streitig. Unverändert führt Nokia den Handy-Markt mit großem Vorsprung an.

Markt für Navigationssysteme wächst rasant

TomTom bleibt Marktführer. Die Nachfrage nach Navigationssystemen ist ungebrochen. So wurden im 2. Quartal 2006 europaweit etwa 2,5 Millionen Geräte mit GPS-Funktionen verkauft. Das entspricht einer Verdoppelung der Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr. TomTom bleibt dabei mit 30 Prozent Marktanteil Marktführer, Garmin wächst am stärksten. Insgesamt geht der Trend zum Kauf von Offboard-Systemen. Die Route wird nicht direkt auf dem Gerät berechnet, sondern auf einem Server, der anschließend die Daten über GPRS oder UMTS auf das Gerät überträgt.

HD DVD verkauft mehr, Blu-ray spielt mehr Geld ein

Kontrahenten mit Startproblemen. Marktforscher haben die Einführungszeiträume der mit einigen Monaten Abstand nacheinander gestarteten Kontrahenten HD DVD und Blu-ray Disc miteinander verglichen. Während in der Einführungsphase von sechs Wochen mehr HD-DVD-Player verkauft wurden, konnten die Blu-ray-Geräte mehr Umsatz für sich verbuchen. Und doch spielen beide Anwärter für die DVD-Nachfolge noch keine Rolle am Markt.

Online-Videos auf Erfolgskurs - YouTube setzt aus

comScore: Yahoo vor Time Warner, Microsoft, Google, eBay und MySpace. Die Popularität von Online-Video-Communitys nimmt deutlich zu, das zeigen auch die US-Zahlen der Marktforscher von comScore Media Metrix. YouTube.com schaffte dabei erstmals den Sprung in comScores Top 50 und liegt mit 16 Millionen Besuchern auf Platz 40. Fast zeitgleich zur Veröffentlichung dieser Zahlen streikte aber die Datenbank von YouTube.com und die Site war für einige Stunden offline.

SMS gesucht: Uni hilft bei Verbrechensbekämpfung

Kurznachrichten sollen analysiert werden und Personen identifizieren. Die Universität von Leicester sucht SMS-Texte. Es soll eine Studie gestartet werden, die Ähnlichkeiten und Unterschiede in den eingesandten Kurztexten analysiert. Praktischen Nutzen könnte die Studie in der Verbrechensbekämpfung finden. So versprechen sich die Forscher, dass Personen anhand gefälschter SMS identifiziert werden könnten.

Megapixel-Fotohandys stimulieren MMS-Versand

Ein Fünftel aller Deutschen versendet MMS-Nachrichten. MMS-Versand soll auf dem Vormarsch sein. Das will das Marktforschungsinstitut M:Metrics herausgefunden haben. Seit Februar 2006 soll die Menge der versendeten Bildnachrichten in den USA um 32 Prozent, in Frankreich um 20 Prozent und in Großbritannien um 16 Prozent gestiegen sein. Einzig Deutschland verharrt auf gleichem Niveau.

Top-Ten der gestohlenen Handys

Britische Studie untersuchte über 100.000 Diebstähle. Eine Studie enthüllt, nach welchen Kriterien Langfinger Mobiltelefone stehlen und liefert eine Top-Ten-Liste der entwendeten Geräte. Das Midland Centre for Criminology and Criminal Justice der Loughborough University in Großbritannien will aus dem Zahlenmaterial eine Art Index für diebstahlgefährdete Handys erstellen.

Bericht: AMD will 2006 über 30 Prozent Marktanteil

Taiwanische Quellen vermuten massive Zuwächse im Desktop-Markt. Einem Artikel des taiwanischen Branchen-Magazins "Digitimes" zufolge will AMD noch 2006 deutlich stärker wachsen, als das bisher von Marktforschern eingeschätzt wurde. So soll der Intel-Konkurrent mit 32 Prozent Marktanteil bei Desktop-Prozessoren rechnen.

Handy hemmt Unabhängigkeit von Kindern - oder auch nicht

Untersuchung zum Handy-Einfluss auf Kinder verwickelt sich in Widersprüche. Zu neuen Technologien beleuchten Untersuchungen immer wieder die Technikauswirkungen auf das menschliche Miteinander. Besonders dem Mobiltelefon haben sich schon viele Studien gewidmet. Eine jüngst veröffentlichte Untersuchung soll klären, welchen Einfluss das Taschentelefon auf die Entwicklung von Kindern hat. Allerdings verstrickt sich die Studie in Widersprüche.

Internet-Verweigerer werden immer älter

(N)Onliner Atlas 2006: 58 Prozent der Deutschen sind online. Fast jeder zweite Internetnutzer in Deutschland (48 Prozent), geht über einen Breitbandanschluss online. Insgesamt sind mittlerweile 58 Prozent der Deutschen online, die Altersgruppe der über 50-Jährigen holt weiter auf, zu diesen Ergebnissen kommt die Studie (N)Onliner Atlas 2006 der Initiative D21 und TNS Infratest.

Boom: Jeder dritte Nutzer kauft bei Internet-Apotheken

Vor allem Schmerzmittel gefragt. Die Versandapotheken im Internet können sich eines Käuferansturms erfreuen, denn immer mehr Patienten kaufen Medikamente online. Der vor etwa zwei Jahren freigegebenen Arzneimittel-Versandhandel hat dafür gesorgt, dass schon jeder dritte Internetnutzer online bestellt.

Studie: eBay ist ein El Dorado für Produktfälscher

Marken- und Produktpiraterie anhand von Parfum untersucht. Eine wissenschaftliche Studie des Lehrstuhls für Marketing I der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat die Aktivitäten der Marken- und Produktpiraterie am Beispiel von eBay-Auktionen eines Markenparfums untersucht. In einer Stichprobe waren rund 84 Prozent der Produkte gefälscht.

Mythos: eBay-Auktionen, die Abends enden, bringen mehr Geld

Aber: Positive Verkäufer-Bewertung erhöht die Einnahmen. Wer sein Auktionsangebot abends enden lässt, erreicht mehr Käufer und nimmt somit mehr Geld für seine Gebote ein, heißt es allgemein. Forscher der Universität Bonn und der RWTH Aachen haben genau dies widerlegt. Wahr ist jedoch: Wer viele positive Bewertungen bekommen hat, erzielt im Schnitt höhere Erträge. Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher, als sie 2005 mehr als 300 Versteigerungen populärer DVDs analysiert haben.

IT-Projektvermittlung blickt positiv in die Zukunft

Projektanbieter planen höhere Investitionen. Die Projektvermittlungsbörse GULP hat eine Umfrage unter IT-Projektanbietern durchgeführt, nach deren Ergebnissen es in diesem Markt 2006 gegenüber dem Vorjahr deutlich höhere Umsätze geben wird. IT-Projektanbieter sind bei Gulp diejenigen, die in der Börse auf der Suche nach externen Mitarbeitern sind.

internet facts 2005-IV: T-Online hat die Nase vorn

55,3 Prozent der Deutschen waren im vierten Quartal 2005 online. Mit einer Reichweite von 14,18 Millionen Unique Usern pro Monat (39,5 Prozent) bleibt T-Online das reichweitenstärkste Online-Angebot in Deutschland, so die von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlichte Markt-Media-Studie internet facts 2005-IV. Dahinter folgen Web.de (11,15 Millionen Unique User, 31,1 Prozent Reichweite) und Yahoo Deutschland (10,87 Millionen, 30,3 Prozent).

Studie: Schüler lernen selbstständiger in Notebook-Klassen

Lehrer nutzen häufiger offene Unterrichtsformen. Einer wissenschaftlichen Untersuchung der Augsburger Medienpädagogin Prof. Dr. Gabi Reinmann zufolge können Schüler, deren Klassen mit Notebooks ausgestattet sind, selbstständiger lernen. Der Unterricht mache gerade jüngeren Schülern damit mehr Spaß und motiviere sie zum Lernen.

Mehr Arbeit, gestörter Sex: Ein Leben mit Mobiltelefon

Studie hat Auswirkungen von Handys auf Gesellschaft und Familie untersucht. Mobiltelefone haben die Lebensgewohnheiten der Menschen massiv verändert. Für Jugendliche ist das Handy wichtiger als der Fernseher. Per Handy wird mehr geschrieben als gesprochen. Und Frauen nutzen ihr Telefon, um sich unangenehme Verehrer vom Leib zu halten, indem sie ein Telefonat simulieren. Diese und weitere Erkenntnisse sind im Mobile Life Report nachzulesen, den der Mobilfunkanbieter Carphone Warehouse in Zusammenarbeit mit der London School of Economics erstellt hat.

Handys und Frauen: Der kleine Unterschied

Studie verrät, was das schöne Geschlecht von Mobiltelefonen erwartet. Frauen rücken immer stärker in den Fokus der Handyhersteller, weichen ihre Wünsche doch ein wenig von denen der Männer ab. Sie bevorzugen Klapphandys, halten damit Kontakt zu ihrer Familie und individualisieren sie. Ein Teil der Frauen gibt es am liebsten auch gar nicht aus der Hand. Zu diesem Schluss kam eine Studie des amerikanischen Telefonanbieters Sprint.

Stehen sinkende SMS-Preise in Europa bevor?

Frankreich reguliert SMS-Großkundenpreise, EU prüft andere Märkte. Die Preise für den Versand von Kurznachrichten (SMS) könnten in Europa sinken, denn die Europäische Kommission unterstützt die Bestrebungen der französischen Regulierungsbehörde ARCEP, die Großhandelspreise für SMS zu regulieren.
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Reparaturfall oder Reparaturfalle

Vermeintlich defekte Handy verursachen hohe Kosten. Eine Statistik von WDS Global aus Großbritannien besagt, dass eines von sieben Handys innerhalb eines Jahres zur Reparatur gebracht wird. Doch noch schlimmer: 63 Prozent der vermeintlich defekten Geräte erweisen sich als gar nicht kaputt.

Google-Dominanz in Deutschland stärker als in den USA

Google, Yahoo und Microsoft kämpfen um Marktanteile. In den USA konnte Google seinen Marktanteil unter den Suchmaschinenanbietern weiter ausbauen. Der Marktführer lässt Yahoo und Microsoft abgeschlagen hinter sich und hat im Juni 2006 fast die Hälfte aller Suchmaschinenanfragen entgegengenommen. In Deutschland fällt die Übermacht von Google noch gravierender aus.

Suchmaschinen: Googles Marktanteil klettert weiter

comScore: US-Marktanteil von Google klettert auf 44,7 Prozent. Auch im Juni 2006 konnte Google seinen Anteil am US-Suchmaschinen-Markt weiter ausbauen, vermeldet der Marktforscher comScore. Demnach kam Google im Juni 2006 auf einen Marktanteil von 44,7 Prozent, 0,5 Prozentpunkte mehr als im Mai. Im Juni 2005 lag Google nur bei 36,9 Prozent.

Elektroschrott: Entsorgung kostet nur Pfennige

Wettbewerb bei Recycling-Systemen nützt dem Verbraucher. Elektromüll-Entsorgung ist weniger teuer als befürchtet. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von HP. Insbesondere in den Ländern, die den Wettbewerb bei Recycling fördern, liegen die Kosten im Cent-Bereich. Elektronik-Hersteller müssen sich an der späteren Entsorgung ihrer verkauften Geräte finanziell beteiligen, so will es eine Richtlinie der EU.

Nachfrage nach bezahlten Film-Downloads nimmt zu

Zahl der Abrufe steigt in Deutschland um 45 Prozent. Kommerzielle Videoangebote im Internet erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Wie der Branchenverband Bitkom mitteilte, werden in Deutschland derzeit 160.000 Video-Downloads bzw. Streams pro Monat verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 45 Prozent.

Smartphones: Europäer lieben Symbian - Palm punktet in USA

Geringe Absatzzahlen: Smartphone-Besitzer bleiben exklusive Kundenschicht. Eine Kluft so groß wie ein Ozean trennt Europa von den USA, wenn es darum geht, welche Smartphone-Plattform auf den jeweiligen Kontinenten beliebter ist. In den drei größten europäischen Nationen hat Nokia mit seinen Symbian-Smartphones klar die Nase vorn, während die US-Amerikaner auf PalmOS-Smartphones der Treo-Linie schwören oder die BlackBerry-Modelle vorziehen.

Internet-Stellenbörsen sind für Bewerber am wichtigsten

Studie entstand unter Mitwirkung der Stellenbörse Monster. Mehr als 82 Prozent aller Bewerber nutzen Internet-Stellenbörsen häufig oder sehr häufig zur Jobsuche. Damit bleiben Internet-Stellenbörsen die erste Anlaufstelle bei der Suche nach Jobofferten. Das ist eines der Ergebnisse der Studie "Bewerbungspraxis 2007" des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Online-Stellenportals Monster Worldwide.

Online-Versandhandel in Deutschland boomt

eBay-Powerseller erzielen inzwischen fast 2 Milliarden Euro Umsatz. Der gesamte Versandhandelsmarkt in Deutschland soll 2006 26,3 Milliarden Euro umsetzen. Das Umsatzvolumen der im Internet bestellten Waren wird für das Jahr 2006 auf einen Wert von 10 Milliarden Euro geschätzt. Diese Zahlen stellte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) vor.

Apache ringt Microsoft wieder Marktanteile ab

Oversee.Net beschert Apache über eine halbe Million neuer Domains. Nachdem Microsoft in Sachen Webserver in der ersten Jahreshälfte 2006 gegenüber Apache kräftig aufholen konnte, legte der freie Webserver im Juli-Report von Netcraft wieder deutlich zu.

Alltag 2008: Handy-TV immer dabei?

Sowohl IT-Fachkräfte als auch Endverbraucher bekunden Interesse. Handy-TV wird sich innerhalb der nächsten zwei Jahre auf dem Markt durchsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von ARD und ZDF zur mobilen Mediennutzung, bei der 1.820 Erwachsene in Deutschland interviewt wurden. 44 Prozent der Internet-Nutzer bekunden demnach starkes Interesse am mobilen Fernsehen. Eine Studie der Beratungsgesellschaft Eurospace unter 100 Fach- und Führungskräften aus der Informationstechnologie gelangte zu einem ähnlichen Ergebnis.

IT-Branche sucht wieder vermehrt Entwickler

25 Prozent mehr IT-Jobs ausgeschrieben als in Vorjahreshälfte. Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist wieder in Bewegung gekommen. Im ersten Halbjahr 2006 konnten 12.412 Stellenangebote im IT-Bereich verzeichnet werden, während es im gleichen Zeitraum des Vorjahres nur 10.204 waren. Das geht aus einer Analyse von Jobangeboten in 40 Tageszeitungen und der Computerwoche hervor, die Adecco durchführte.

Mobilfunkpreise stabilisieren sich

Preise sinken im Jahresvergleich um 12,6 Prozent. Die Preise für das Mobiltelefonieren stabilisieren sich. Zwar lagen sie laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juni 2006 um 12,6 Prozent unter dem Niveau von Juni 2005, gegenüber dem Vormonat blieben die Preise aber unverändert.

Interesse an mobiler Internet- und TV-Nutzung wächst

Über die Hälfte aller Nutzer ist mit Breitbandanschluss unterwegs. Rund die Hälfte (48 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind mit einem Breitbandanschluss versorgt - gegenüber 2005 sind dies 12 Prozentpunkte mehr. Praktisch die gleiche Anzahl (50 Prozent) nutzen eine Flatrate, während es 2005 nur 18 Prozent aller Nutzer waren. Dies sind Ergebnisse der ARD/ZDF-Online-Studie 2006, die die ARD/ZDF-Medienkommission in Auftrag gegeben hat.

EU befragt Bürger nach Richtlinien für RFID

Online-Konsultation bis Mitte September 2006. Die europäische Kommission sammelt in einer Online-Umfrage Stimmen der Europäer zum zukünftigen Umgang mit der RFID-Technik. Die Ergebnisse sollen im Dezember 2006 zu Vorschlägen für eine EU-Richtlinie zusammengefasst werden.

Unfallrisiko: Betrunken fahren ist wie telefonieren im Auto

Unfallwahrscheinlichkeit steigt mit Handy in der Hand ebenso wie mit Headset. Telefonieren Automobilisten während des Fahrens, schlängeln sie sich genauso unsicher durch den Verkehr wie Menschen, die ein wenig getrunken haben. Dies wollen Psychologen der University von Utah in den USA herausgefunden haben.