Nachfrage nach bezahlten Film-Downloads nimmt zu
Als hauptsächlichen Grund für den Boom sieht der Verband den Zuwachs bei Breitbandzugängen an, 2005 stieg die Zahl schneller Internetzugänge im Vergleich zum Vorjahr um 56 Prozent auf 10,6 Millionen. Bis 2008 soll sich diese Zahl noch einmal nahezu verdoppeln.
Derzeit werden grob zwei Modelle unterschieden: Pay-per-View ist der weiter verbreitete Ansatz. Kunden rufen Filme ab und können sich diese für eine bestimmte Zeit ansehen. Dem gegenüber steht das Modell Download-to-Own. Hier können die Nutzer die Videos unbegrenzt oft anschauen, meist zu etwas höheren Preisen.