Der Mobilfunkausrüster Ericsson misst weltweit den Datenverkehr in Kommunikationsnetzen der bedeutendsten Regionen der Welt. Demnach werden 20 neue mobile Internetzugänge pro Sekunde in Betrieb genommen, am schnellsten ist das Wachstum in Afrika.
Kabelnetzbetreiber und Internet-Provider wollen keine Abgabe für die Filmförderung bezahlen. Stattdessen sollten geförderte Filme anders verbreitet werden, etwa über Streamingplattformen und nicht nur in den Kinos, fordert ein Gutachten.
Am kräftigsten wachsen die Löhne in der IT-Branche im Security-Bereich. Wie eine Studie ergeben hat, sind diese Experten verhältnismäßig rar und werden dadurch immer teurer. Auch die Region spielt für den Anstieg eine große Rolle.
Die Nutzer haben genug von den MBit/s-Versprechungen der Internet-Provider. 81 Prozent wollen eine Entschädigung, wenn der Anschluss dauerhaft nicht hält, was der Betreiber verspricht.
IT-Freiberufler erwarten nicht mehr so deutliche Honorarsteigerungen wie bisher. Gleichzeitig ist die Zahl der Freelancer, die ihren Stundensatz senken wollen, um 6,6 Prozent gestiegen.
Augenärzte warnen: Zu viel künstliches Licht durch Smartphones und Tablets kann die Netzhaut schädigen. Betroffen sind vor allem Kinder - und eine ganz besondere Gruppe von Erwachsenen.
Die Nutzung von Messengern wie Whatsapp und Wechat wächst weltweit viel stärker als die von sozialen Netzwerken. Hier scheinen die Wachstumsgrenzen bald erreicht.
Wer über eine eher niedrig ausgeprägte Empathie verfügt, ist eher anfällig für Onlinesucht - oder umgekehrt: Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Ulm. Sie haben in ihrer Studie auch kulturelle Einflüsse berücksichtigt.
43.000 offene IT-Jobs gibt es in Deutschland. Die meisten Unternehmen suchten weiter Softwareentwickler, hat der Bitkom erfahren. Stellen für Anwendungsbetreuer und Admins bleiben dagegen immer seltener offen.
Geschäftsführer und Personalleiter wollen kaum noch Quereinsteiger für IT-Jobs einstellen. Derzeit ist noch rund jede vierte IT-Fachkraft ohne fachspezifische Ausbildung.
Eine Übersicht, was IT-Experten im internationalen Vergleich verdienen, liefert die Plattform Myhiringclub.com. Ein deutscher Job-Marktplatz für IT-Experten kommt zu ganz anderen Ergebnissen.
Streamingdienste wie Netflix und Amazon Video sowie digitale Videorekorder verdrängen zunehmend das lineare Fernsehen. Das ergab eine Studie, die die TV-Kabelnetzbetreiber bezahlt haben.
Selbst lenken, selbst bremsen und selbst einparken - Autofahrern stehen heute zahlreiche Funktionen zur Verfügung, die sie einer Studie zufolge aber oft gar nicht kennen oder nutzen. Auch bei jüngeren Neuwagenkäufern steht die On-Bord-Elektronik nicht hoch im Kurs.
Eine Abteilung des IT-Sicherheitsunternehmens Trend Micro beobachtet seit Jahren das Deep Web auf der Suche nach bislang unbekannten Bedrohungen für seine Kunden. Eine Studie zeigt teils beunruhigende Trends auf.
Wer keinen hohen Status in Onlinegames hat, beleidigt weibliche Spieler öfter, als dies erfolgreiche Mitglieder der Community tun: Das wollen Wissenschaftler bei der Beobachtung von Matches in Halo 3 herausgefunden haben.
Neue Quartalsanalysen deuten darauf hin, dass sich der weltweite Smartphone-Markt weiter sättigt. In der Rangliste der führenden Unternehmen ändert sich im zweiten Quartal an den Positionen der Top 3 nichts.
Die Mobilfunkpreise in Deutschland sinken weiter leicht. Bei Internet und Festnetz bewegt sich trotz eines Preiskampfs zwischen Telekom und anderen Anbietern dagegen noch kaum etwas.
Eine Studie zeigt, unter welchen Umständen Kinder das Internet kennenlernen. Interessant ist, wie viele Achtjährige bereits Dienste wie Facebook und Whatsapp nutzen.
Rund 40 Prozent der Internetnutzer in Deutschland hören laut einer Studie Musik über Streaming-Dienste wie Spotify, Deezer und Soundcloud. Nicht bei allen Altersgruppen ist das Musikstreaming gleich beliebt.
Entwickler in Deutschland erzielen etwas mehr als die Hälfte des Jahreseinkommens ihrer Berufskollegen in den USA. Besondere Fähigkeiten haben deutsche Programmierer in Java, C++, SQL und C#.
Junge Informatiker in Deutschland wollen gerne bei Google in den Beruf einsteigen und pro Monat 3.850 Euro verdienen. Dafür sind sie bereit, 41 Stunden in der Woche zu arbeiten.
Junge, hippe Metropolbewohner fahren Elektroauto, und Großunternehmen treiben die Elektromobilität voran - so lautet das Klischee. Falsch! Eine aktuelle Studie des DLR zeigt, dass andere zuerst umsteigen.
Spieler mit viel Erfahrung in räumlicher Navigation - etwa in Call of Duty oder Battlefield - sind einer neuen Studie zufolge im Alter womöglich anfälliger für Alzheimer und ähnliche Krankheiten.
Musikstreaming boomt, doch die Probleme wachsen ebenfalls. Spotify schreibt tiefrote Zahlen, die ersten Dienste machen dicht. Auf die übrigen wartet ein harter Verdrängungskampf.
Deutsche Mittelständler schauen der digitalen Revolution bisher meist tatenlos zu. Dabei bedrohen innovative Wettbewerber das Geschäftsmodell von immer mehr Firmen. Was machen diese Vorreiter anders?
Die Nachfrage nach Java-Fähigkeiten ist in den vergangenen drei Jahren zurückgegangen. Dennoch lässt sich mit der Programmiersprache immer noch am meisten verdienen.
Viele IT-Freelancer können einen höheren Stundensatz aufrufen. Doch bei den IT-Experten, die in diesem Jahr einen höheren Preis erwarten, gab es einen Rückgang.
In den USA kämpfen Elektroautohersteller schon länger aufgrund stark gesunkener Benzinpreise mit mangelndem Interesse - nun ist das auch in Deutschland zu spüren. Alternative Antriebe geraten ins Hintertreffen, doch Käufer denken dabei zu kurzfristig.
Für Unternehmen sind bei der Vergabe von Aufträgen an Freiberufler die direkten Kontakte weiter entscheidend. Die Fähigkeiten werden dann im persönlichen Gespräch geprüft, so eine Studie.
Mobiltelefone lassen sich oft nur schwer reparieren und werden bewusst so hergestellt, dass sie nach wenigen Jahren nicht mehr funktionieren. Aktuell haben 84 Prozent der Bundesbürger mindestens ein unbenutztes Handy oder Smartphone zu Hause.
Schnell mal antworten: Auch Autofahrer, die eine SMS nicht per Hand eingeben, sondern eine Spracherkennungs-App nutzen, sind einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung. Eltern tragen demzufolge zu dem Risiko bei.
UpdateIMHO Sicherheitslücken in öffentlichen Datenbanken zu zählen, ist keine seriöse Methode, um etwas über die Sicherheit von Produkten auszusagen. Trotzdem wird das immer wieder gemacht - zuletzt vom Hasso-Plattner-Institut anlässlich der Cebit.
Viele Marktforscher, viele Meinungen: Aktuelle Zahlen sehen Apple bei den Smartphone-Verkäufen im vierten Quartal 2014 vor Samsung - andere nicht. So eng beieinanderliegen werden die beiden Unternehmen wohl im nächsten Quartal nicht wieder.
Samsungs Marktführerschaft im Smartphone-Markt geht auch in Westeuropa zurück. Vor allem Microsoft-Nokia und Apple können von der Schwäche des Marktführers profitieren. Bei der dominierenden Smartphone-Plattform gehen die Zahlen hingegen weiter nach oben.
Der Erfolg von Android-Wear-Smartwatches hält sich noch in Grenzen: 2014 wurden weltweit nur 720.000 Uhren mit Googles Betriebssystem ausgeliefert - in absoluten Zahlen ist das angesichts des Hypes eher wenig.
Von einem Streaming-Abo bei Spotify oder Deezer kommt wie erwartet nur ein sehr geringer Teil bei den Künstlern an. Das ergab eine Studie der Musikindustrie und Ernst & Young.
Im vierten Quartal 2014 lief es für vier der fünf größten Tablethersteller schlecht: Die Absätze gingen teilweise deutlich zurück. Besonders hart trifft es dabei Amazon mit seinen Fire Tablets.
Wer Rollenspiele am PC oder auf Konsole mag, verliert in der echten Welt an Urteilsvermögen - so jedenfalls das Ergebnis einer Studie. Die Wissenschaftler wollen bei Probanden sogar "roboterhaftes Verhalten" erkannt haben.
Neue iPhones, ein starkes Weihnachtsgeschäft und ein schwächelnder Konkurrent aus Südkorea: Apple konnte im vierten Quartal 2014 so viele Smartphones wie Samsung verkaufen. Das gelang das letzte Mal Ende 2011.
Die Händler in deutschen Innenstädten kämpfen gegen die Onlinekonkurrenz. Bei einer Umfrage gab jeder Fünfte an, wegen Interneteinkäufen seltener in die Stadt zu fahren. Kaufhausbetreiber fordern nun ein Ende des sonntäglichen Verkaufsverbots.
Orwell wird Realität, und viele merken es gar nicht: Zu diesem Schluss kommt eine Studie zur Privatsphäre im Netz. Abhilfe können laut den Experten unter anderem Open-Source-Projekte schaffen.
Wegen Bedenken zu Datensicherheit und Datenschutz wird die Cloud in Deutschland oft nicht genutzt. Bei den 16- bis 24-Jährigen verwenden 33 Prozent Cloud-Speicher. Im europäischen Vergleich liegt die Altersgruppe damit auf Platz 20.