Studie: Markt für Spiele-Apps wächst um 133 Prozent

Fast jeder zweite junge Smartphone-Besitzer spielt mehrmals in der Woche auf dem Gerät. Kein Wunder, dass die Umsätze in den vergangenen Monaten laut einer neuen Studie stark gestiegen sind.

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Bundeskanzlerin Merkel lässt sich im März 2014 ein Mobilegame erklären.
Bundeskanzlerin Merkel lässt sich im März 2014 ein Mobilegame erklären. (Bild: Carsten Koall/Getty Images News)

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden in Deutschland rund 114 Millionen Euro mit dem Verkauf von Spiele-Apps und virtuellen Zusatzinhalten umgesetzt. Das ist eine Steigerung um 133 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr, als der Umsatz bei rund 49 Millionen Euro lag, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). "Smartphones und Tablet-Computer haben sich zu einem wichtigen Wachstumsmotor der Spieleindustrie entwickelt", so BIU-Chef Maximilian Schenk. "Mit mobilen Spielen werden viele Menschen erreicht, die vorher gar nicht oder nur selten gespielt haben."

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Smartphones als Spieleplattform werden laut BIU vor allem bei jungen Menschen immer beliebter. Knapp jeder Zweite (48 Prozent) in der Altersgruppe zwischen 6 und 19 Jahren spielt mehrmals pro Woche oder sogar täglich auf seinem Handy. Vor einem Jahr waren es erst 4 von 10 in dieser Altersgruppe. Neben Anwendungen wie Telefonieren (76 Prozent), SMS senden (65 Prozent) und Fotografieren (52 Prozent) gehören Spiele damit zu den am häufigsten genutzten Programmen auf Smartphones.

Die Daten basieren auf einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Icon Kids & Youth International, für die 1.463 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 19 Jahren befragt wurden.

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