Abo
  • Services:
Anzeige
Insgesamt wurden 2014 weltweit nur 720.000 Android-Wear-Uhren verkauft.
Insgesamt wurden 2014 weltweit nur 720.000 Android-Wear-Uhren verkauft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Smartwatches: Android Wear ist noch nicht auf dem Markt angekommen

Insgesamt wurden 2014 weltweit nur 720.000 Android-Wear-Uhren verkauft.
Insgesamt wurden 2014 weltweit nur 720.000 Android-Wear-Uhren verkauft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Der Erfolg von Android-Wear-Smartwatches hält sich noch in Grenzen: 2014 wurden weltweit nur 720.000 Uhren mit Googles Betriebssystem ausgeliefert - in absoluten Zahlen ist das angesichts des Hypes eher wenig.

Anzeige

Im Jahr 2014 wurden weltweit 720.000 Smartwatches mit Googles Wearable-Betriebssystem Android Wear ausgeliefert. Insgesamt konnten 4,6 Millionen Wearables abgesetzt werden - diese Zahl beinhaltet zusätzlich sowohl Smartwatches mit anderen Betriebssystemen als auch Fitness-Armbänder. Die Zahlen stammen vom Marktanalysten Canalys.

Der Erfolg von Android Wear ist damit im ersten Jahr des Wearable-Betriebssystems noch eher bescheiden. 720.000 abgesetzte Smartwatches auf dem Weltmarkt ist keine große Zahl, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Absatzzahlen nicht zwingenderweise den Verkaufszahlen entsprechen. Vielmehr beschreiben sie die Anzahl der Geräte, die die Fabriken verlassen haben. Die Verkaufszahlen könnten also noch geringer sein.

  • Android Wear auf der G Watch von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wird die Uhr nicht benutzt, schaltet das Display in eine Art Standby-Modus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Android Wear zeigt neben den Benachrichtigungen wie Google Now aktuelle Informationen wie den Wetterbericht an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird die G Watch über eine mitgelieferte Ladestation. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Uhr wird magnetisch in der Station festgehalten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Android Wear auf der G Watch von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Laut Canalys stammen die meisten Android-Wear-Smartwatches von Motorola. Der Hersteller hatte mit der Moto 360 die erste Android-Wear-Uhr mit rundem Display vorgestellt. Sie kam letztlich zusammen mit LGs ebenfalls runder G Watch R auf den Markt, die laut Canalys häufiger ausgeliefert wurde als LGs erstes Modell G Watch. Offenbar hängen auch bei Smartwatches viele Nutzer am althergebrachten runden Uhrendesign.

Android Wear ist darauf ausgelegt, Inhalte sowohl auf eckigen als auch auf runden Uhren darstellen zu können. Mittlerweile haben auch einige Hersteller, die vormals nur eigene Smartwatch-Betriebssysteme verwendet haben, mindestens ein Android-Wear-Modell veröffentlicht. Samsung hat die Gear Live herausgebracht, Sonys Smartwatch 3 basiert ebenfalls auf Googles Betriebssystem. Samsung hat danach aber mit der Gear S eine weitere Uhr veröffentlicht, die auf dem eigenen Tizen-System basiert.


eye home zur Startseite
Prinzeumel 13. Feb 2015

Zuallererst ist das teil immernoch eine uhr bzw. Soll diese ja ersetzen. Und von der...

Contact2010 13. Feb 2015

Geschmack ist bekanntlich das Einzige, um das man sich nicht streiten kann. :-)

Contact2010 13. Feb 2015

Ich hatte auch mal vor mir eine Smartwatch zu holen. Alles was mich davon bis jetzt...

hifimacianer 13. Feb 2015

Eigentlich IST sie nur der verlängerte Arm des iPhones. Viele Funktionen werden nur...

Trollversteher 13. Feb 2015

Dazu sind hier zwei Dinge anders als beim iPad: - Bei den Tablets waren sie absoluter...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bilfinger SE, Mannheim
  2. Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover
  3. RA Consulting GmbH, Bruchsal
  4. Dataport, Hamburg, Altenholz bei Kiel


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 232,90€ bei Alternate gelistet

Folgen Sie uns
       


  1. Hauptversammlung

    Rocket Internet will eine Bank sein

  2. Alphabet

    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

  3. Analysepapier

    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

  4. Apple

    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

  5. Underground Actually Free

    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

  6. Onlinelexikon

    Türkische Behörden sperren Zugang zu Wikipedia

  7. Straßenverkehr

    Elon Musk baut U-Bahn für Autos

  8. Die Woche im Video

    Mr. Robot und Ms MINT

  9. Spülbohrverfahren

    Deutsche Telekom "spült" ihre Glasfaserkabel in die Erde

  10. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C
  2. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

Quantencomputer: Alleskönner mit Grenzen
Quantencomputer
Alleskönner mit Grenzen
  1. Cryogenic Memory Rambus arbeitet an tiefgekühltem Quantenspeicher
  2. Quantenphysik Im Kleinen spielt das Universum verrückt

Spielebranche: "Ungefähr jetzt ist der Prinzessin-Leia-Moment"
Spielebranche
"Ungefähr jetzt ist der Prinzessin-Leia-Moment"
  1. Electronic Arts "Alle unsere Studios haben VR-Programmiermöglichkeiten"
  2. Spielentwickler Männlich, 34 Jahre alt und unterbezahlt
  3. Let's Player Auf Youtube verkauft auch die Trashnight Spiele

  1. Re: Wer kein Geld mehr hat macht ne Bank auf

    widdermann | 22:28

  2. Re: Lieber das U-Bahnnetz ausbauen!

    tingelchen | 22:22

  3. Re: Mrs. ist verheiratet - korrekt wäre Ms oder Ms.

    MarioWario | 22:05

  4. Re: Ich bin auch für die Todesstrafe

    Der Held vom... | 22:03

  5. Re: Abgehoben

    picaschaf | 21:57


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel