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Streik

Streik bei Amazon (Bild: Verdi bei Amazon) (Verdi bei Amazon)

Gewerkschaft: Streiks bei Amazon vor Ostern massiv ausgeweitet

Zwei weitere Amazon-Versandzentren beteiligen sich an dem Streik, der am 21. März begonnen wurde. Es geht um mehr Geld, Pausenzeiten und mehr. "Amazon ist ein Arbeitgeber, der die Beschäftigten herumschieben will, wie es ihm passt", sagte eine Verdi-Sprecherin. Gewerkschafter würden gezielt benachteiligt.
25 Kommentare / Von Achim Sawall
Lagerarbeiter in Koblenz (Bild: Amazon/Screenshot: Golem.de) (Amazon/Screenshot: Golem.de)

Mehr Lohn: Amazon-Streik vor Ostern beginnt

Bald sind es drei Jahre, in denen Amazon-Beschäftigte für mehr Geld streiken. Die Amazon-Geschäftsleitung verweigert Verhandlungen, der Kampf geht vor Ostern in eine neue Runde. Wir sprachen mit einem Streikführer über die Forderungen und darüber, wie viel Lohn Amazon zahlt.
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Streiks bei Amazon zielen schon auf das Weihnachtsgeschäft. (Bild: Verdi) (Verdi)

Mehr Lohn: Neue Streikwelle bei Amazon

Die Gewerkschaft Verdi hat die Amazon-Mitarbeiter erneut zu Streiks aufgerufen. Zum ersten Mal wird dabei bereits am ersten Tag an fünf Standorten gleichzeitig gestreikt. Verdi erklärte: "Natürlich werden wir uns im Weihnachtsgeschäft nicht wie brave Lämmer verhalten."
Uber darf in Berlin nicht weitermachen. (Bild: Uber) (Uber)

Senat: Uber soll in Berlin verboten werden

Der Mitfahrdienst Uber wird in Berlin nicht geduldet. Der Senat der Bundeshauptstadt will die Dienste des Anbieters verbieten. Noch ist die Verfügung nicht bestandskräftig. Doch danach könnte es für Uber sehr teuer werden, seine Dienste weiter anzubieten.